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Sonntag,
der 20. Januar 2018






Kontrollwoche Drogen und Alkohol: Polizei zieht Bilanz

Die Landespolizei Schleswig-Holstein hat in der vergangenen Woche wie angekündigt einen Schwerpunkt bei der Überwachung von Alkohol- und Drogendelikten im Straßenverkehr gesetzt. 130 Fahrer hatten in Schleswig-Holstein Alkohol, Drogen oder Medikamente im Blut und hätten nicht fahren dürfen.

"In allen Polizeidirektionen des Landes erfolgten vermehrte Kontrollen und 130 gefährliche Fahrten unter Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten haben wir direkt unterbunden", erklärte Axel Behrends, im Landespolizeiamt zuständig für die Verkehrssicherheitsarbeit.

Die Zahl der festgestellten Verstöße ist vergleichbar hoch wie bei der vorweihnachtlichen Kontrollwoche 2017. Fast 7000 Fahrzeugführer wurden kontrolliert. Dabei wurden 130 Fahrzeugführer aus dem Verkehr gezogen, die unter Alkohol- Drogen- und Medikamenteneinfluss standen. In 125 Fällen erfolgte die Entnahme einer Blutprobe, 15 Führerscheine wurden an Ort und Stelle beschlagnahmt. Der höchste Atemalkoholwert lag bei 3,36 Promille bei einem Autofahrer in Bereich Ratzeburg. Insgesamt wurden 90 Strafverfahren und 1.043 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

"Neben den eigentlichen Maßnahmen aufgrund von Alkohol- und Drogendelikten wurden Verfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstößen gegen das Betäubungsmittelrecht, das Waffengesetz, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch und Zulassungsverstößen eingeleitet. 58 Fahrzeugführer waren ohne Fahrerlaubnis unterwegs und eine Person wurde festgenommen, da ein Vollstreckungshaftbefehl vorlag", berichtete Behrends.

Ziel der Kontrollen sei es, die Hauptunfallursache Alkohol und Drogen im Straßenverkehr wirksam zu bekämpfen. Im vergangenen Jahr kamen in Schleswig-Holstein bei Unfällen, in denen Alkohol und Drogen am Steuer eine Rolle spielten, neun Menschen ums Leben. Es gab insgesamt rund 1400 Verkehrsunfälle, die nach Rauschmittelkonsum verursacht worden sind. Es wurden dabei über 800 Menschen verletzt.

"Unfälle, die unter Rauschmitteleinfluss verursacht werden, sind regelmäßig deutlich schwerwiegender als Unfälle, die aus anderem Fehlverhalten resultieren", betonte Behrends.

"Die Landespolizei Schleswig-Holstein setzt zur Senkung der Unfallzahlen und Reduzierung der Unfallfolgen auf fortlaufende Überwachungs- und Aufklärungsarbeit, um Risiken und Folgen des Fehlverhaltens im Straßenverkehr deutlich zu machen und repressiv gegen Verstöße vorzugehen. Die Bilanz der vergangenen Kontrollwoche bestärkt diesen Ansatz."

In einer Woche wurden landesweit rund 7000 Fahrzeuge kontrolliert.

In einer Woche wurden landesweit rund 7000 Fahrzeuge kontrolliert.


Text-Nummer: 126900   Autor: LPA/red.   vom 18.12.2018 11.50

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