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Dienstag,
der 26. März 2018






Stadtverwaltung setzt auf Standort in der Innenstadt

Im März 2017 stellte der scheidende Bausenator Franz-Peter Boden sein Konzept für ein neues Verwaltungszentrum auf der Nördlichen Wallhalbinsel vor. In einer eigenen Sitzung hat sich der Senat jetzt mit der Raumsituation der Stadtverwaltung beschäftigt. Einen schnellen Neubau wird es aber nicht geben.

Lübecks Stadtverwaltung hat bereits jetzt ein Problem mit den Büros. Besonders bei der Bauverwaltung entsprechen sie nicht den Arbeitsvorschriften. Vorgeschriebene Fluchtwege gibt es in den Altbauten nicht. Viele kleine Büros verhindern eine Zusammenarbeit. Dazu kommt ein Sanierungsstau von über elf Millionen Euro alleine bei der Bauverwaltung am Mühlendamm.

Die Situation wird noch schlechter. Die Stadt bekommt 240 neue Mitarbeiter. Die müssen zum Teil aus rechtlichen Gründen eingestellt werden, um zum Beispiel das Teilhabegesetz zu erfüllen, oder um dringende Bedarfe zu decken, wie das Beispiel der nicht vorhandenen Pläne für die Sanierung der Schul-Toiletten zeigt.

Der Senat hat sich jetzt mit dem Thema beschäftigt. Eine klare Linie des Bürgermeisters: Ein neues Verwaltungszentrum muss in der Innenstadt oder in unmittelbarer Nähe liegen. Die mehreren tausend Mitarbeiter würden die Innenstadt beleben.

Ein zweite Vorgabe des Senates: Es soll moderne Büros geben, die Arbeitsabläufe vereinfachen und für Mitarbeiter auch attraktiv sind. Die Verwaltung soll auf einer größeren Fläche zusammengefasst werden. Dazu kommt eine klare Trennung von Bereichen mit Publikumsverkehr und Büros für rein interne Arbeiten.

Die Umsetzung wird aber nicht so schnell gehen, wie der damalige Bausenator gehofft hat. So wird die Bedarfsplanung der Bauverwaltung erst in Kürze abgeschlossen. Und die Planungen sollen sehr sorgfältig erfolgen. Das Gebäudemanagement erwartet eine Realisierung eines Neubaus in zehn bis 15 Jahren.

Ein geplanter Neubau für die Stadtverwaltung am Stadtrand soll frühestens in zehn Jahren realisiert werden.

Ein geplanter Neubau für die Stadtverwaltung am Stadtrand soll frühestens in zehn Jahren realisiert werden.


Text-Nummer: 126918   Autor: VG   vom 19.12.2018 11.20

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