Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de

Dienstag,
der 26. März 2018






Finale von Jugend forscht 2022 in Lübeck

Die Hansestadt Lübeck wird Ende Mai 2022 Austragungsort des Bundesfinales des Wettbewerbs Jugend forscht. Auf Einladung des Forschungsforums Schleswig-Holstein kommen vom 26. bis zum 29. Mai 2022 rund 220 junge Forscher aus ganz Deutschland nach Schleswig-Holstein.

"Wir freuen uns, den Wettbewerb zum zweiten Mal nach 2011 in Kiel wieder in Schleswig-Holstein ausrichten zu dürfen", sagte Dr. Philipp Murmann, Unternehmer und Präsident des Forschungsforums Schleswig-Holstein, bei der Unterzeichnung des Projektvertrags mit der Stiftung Jugend forscht im Lübecker Rathaus.

Das Forschungsforum erwartet einschließlich der Jurymitglieder rund 600 Teilnehmer rund um den Wettbewerb und mit Familienangehörigen insgesamt 1.200 Besucher zur großen Preisverleihung. Murmann ist zuversichtlich, die für das Budget benötigten 600.000 Euro vor allem mit Spenden aus der Wirtschaft zusammenzubekommen. "Hier ergreift der Mittelstand die Initiative. Sein Interesse besteht darin, den Nachwuchs für naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern", so Murmann.

Dem stimmte Dr. Nico Kock, Vorstand der Hamburger Stiftung Jugend forscht, zu: "Es geht nicht um Exzellenzförderung, sondern um die Entdeckung und Förderung junger Talente." Die Ausrichtung des Bundesfinales löse viel Positives aus im jeweiligen Gastgeberland. "Seit dem Finale 2011 in Kiel sind viele Schülerforschungszentren im Land entstanden." Kock lobte das Konzept für Lübeck. "Ich spüre schon jetzt, wie herzlich wir hier mit unserem Wettbewerb willkommen sind. Toll ist, dass die Teilnehmer in der Innenstadt kurze Wege haben werden."

Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau sieht in der Aktion ein gutes Marketing für den Standort. "Wir freuen uns, so viele helle Köpfe in der Stadt zu haben Der Wettbewerb hat eine große Außenwirkung und gibt uns eine bundesweite Strahlkraft." Ausrichtungsort des Bundesfinales von Jugend forscht zu sein, sei etwas Außergewöhnliches.

Auch die Wirtschaft erwartet positive Impulse durch den Wettbewerb. "Die drei IHKs in Schleswig-Holstein sind von Anfang an Mitglieder des Forschungsforums", sagte Lars Schöning, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Schleswig-Holstein. "Wir sehen es als unsere Aufgabe, mit Nachwuchsförderung im MINT-Bereich dem Fachkräftemangel in technischen Berufen zu begegnen." Der Wettbewerb sei ein herausragendes Aushängeschild für die ganze Region. Schöning hofft, dass mindestens ein Team aus Schleswig-Holstein 2022 auf dem Siegertreppchen stehen wird.

Am Mittwoch wurde im Rathaus der Vertrag über die Ausrichtung des Finales unterzeichnet. Foto: IHK/Lasner

Am Mittwoch wurde im Rathaus der Vertrag über die Ausrichtung des Finales unterzeichnet. Foto: IHK/Lasner


Text-Nummer: 126928   Autor: IHK SH   vom 19.12.2018 18.10

Text teilen: auf facebook +++ Über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++ Text ohne Bilder ausdrucken.


HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz








Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.