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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 19. September 2018






Lübeck:

Stadt: Feuerwerkskörper sind kein Spielzeug!

Zu Silvester werden zum Jahreswechsel wieder unzählige Raketen zum Himmel geschossen. Die Lübecker Stadtverwaltung weist allerdings auf einige Regeln hin. So sind die Umgebungen von Kirchen und Krankenhäusern für Pyrotechnik Tabuzonen. Sonst droht ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro.

"Feuerwerkskörper sind kein Spielzeug, denn sie enthalten explosionsgefährliche Stoffe und können gefährliche Wirkungen entfalten", warnt der Bereich Melde- und Gewerbeangelegenheiten der Stadtverwaltung. Die pyrotechnischen Erzeugnisse der sogenannten Klasse II (Silvesterfeuerwerk wie Raketen, Böller, Fontänen, Batterien und ähnliches) dürfen wie jedes Jahr nur am 31. Dezember und am 1. Januar und ausschließlich von Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, aufbewahrt und verwendet werden.

"In diesem Zusammenhang wird nochmals und ausdrücklich auf die zu beachtenden Vorschriften der Sprengstoffverordnung hingewiesen", so die Stadtverwaltung. Danach ist das Abbrennen der pyrotechnischen Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Reet und Fachwerkhäusern auch am 31. Dezember und 1. Januar verboten. Bei hochsteigenden Feuerwerksraketen ist ein Abstand von 200 Metern zu Grunde zu legen, ansonsten gilt ein Abstand von 25 bis 30 Metern.

Hintergrund der Verordnung ist die Tatsache, dass es in den letzten Jahren bundesweit vermehrt zu Bränden infolge von fehlgeleiteten Feuerwerkskörpern kam. Zuwiderhandlungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und können mit einem Bußgeld geahndet werden. Die Geldbuße kann bis zu 50.000 Euro betragen.

Und noch ein Hinweis der Verwaltung für die Zeit nach Silvester: Interessierte Bürger können alle stattfindenden Feuerwerke stadtteilbezogen und mit Datumsangabe eine Woche im Voraus online unter www.fb03.luebeck.de einsehen.

Beim Feuerwerk sind einige Regeln zu beachten. Foto: JW/Archiv

Beim Feuerwerk sind einige Regeln zu beachten. Foto: JW/Archiv


Text-Nummer: 127063   Autor: Presseamt Lübeck/red.   vom 30.12.2018 16.37

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