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Montag,
der 21. Januar 2019






Agentur: Herausforderungen am Arbeitsmarkt

In der Hansestadt Lübeck waren Ende Dezember 2018 8.417 Arbeitslose gemeldet, 17 (0,2 Prozent) weniger als vor einem Monat und 782 (8,5 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert zum Vormonat und ging um 0,8 Prozentpunkte zum Vorjahr auf 7,3 Prozent zurück.

2.233 Arbeitslose und damit 55 (2,5 Prozent) mehr als im Vormonat und 112 (4,8 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III ("Arbeitslosengeld I", Betreuung durch die Arbeitsagentur) zuzuordnen.

Beim Jobcenter Lübeck ("Hartz IV", Rechtskreis SGB II) waren Ende Dezember 2018 6.184 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 72 (1,2 Prozent) weniger als im November 2018 und 670 (9,8 Prozent) weniger als im Dezember 2017.

"Wir starten auf einer guten Basis ins neue Jahr. Dennoch bleiben Herausforderungen wie zum Beispiel die Gewinnung von Fachkräften, der Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit oder die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt", erklärt Markus Dusch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Lübeck. "Der Arbeitskräftebedarf passt nicht immer zu den Qualifikationen der gemeldeten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Weiterbildung ist ein wichtiger Schlüssel, um die immer knapper werdenden Fachkräfte zu gewinnen, und wird ein Schwerpunkt unserer Arbeit in diesem Jahr sein. Seien Sie als Personalverantwortliche zu Kompromissen bei der Stellenbesetzung bereit und geben Sie versteckten Talenten eine Chance. Gerne unterstützen wir Sie bei der Fachkräfteentwicklung. Auch Beschäftigte und Arbeitslose, die sich für eine Qualifizierung interessieren, beraten wir gerne zu den Entwicklungsperspektiven", bietet Dusch an.

Neben dem gesetzlich definierten Kreis der Arbeitslosen gibt es weitere Menschen, die ohne Beschäftigung sind. Sie werden unter dem Begriff der Unterbeschäftigung erfasst und monatlich veröffentlicht, um den Arbeitsmarkt transparent zu machen. Die Unterbeschäftigung stellt damit das gesamte Defizit an regulärer Beschäftigung dar. Hier werden neben den Arbeitslosen beispielsweise Personen in Qualifizierungsmaßnahmen oder Arbeitsgelegenheiten, Krankgeschriebene, geförderte Existenzgründer oder Arbeitsuchende mit Vorruhestandsregelungen ausgewiesen. Insgesamt 19.783 Personen befanden sich im Agenturbezirk, der Lübeck und Ostholstein umfasst, im Dezember 2018 in der Unterbeschäftigung. Die Zahl der Unterbeschäftigten ist in den letzten zwölf Monaten um 1.653 Personen oder 7,7 Prozent gesunken.

Markus Dusch, Chef der Arbeitsagentur Lübeck, betont die Bedeutung der Weiterbildung.

Markus Dusch, Chef der Arbeitsagentur Lübeck, betont die Bedeutung der Weiterbildung.


Text-Nummer: 127126   Autor: Agentur für Arbeit/red.   vom 04.01.2019 10.02

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