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Mittwoch,
der 20. März 2019






Sicherheit mit neuem Netzwerk

Seit vergangenem Jahr gibt es in Lübeck ein eigenes Funknetzwerk der Stadtwerke-Tochter Travekom. Seit Dienstag ist auch Dräger mit dabei. Im "Reallabor Lübeck" werden unter anderem Systeme entwickelt, bei denen Rettungswagen und Feuerwehren eigenständig ihre Ausrüstung mitteilen.

Das Reallabor Lübeck ist Teil des Funknetzes LoRaWAN (long range WAN), das seit 2018 flächendeckend in der Hansestadt verfügbar ist. Hier können mobile Techniken erprobt und optimiert werden. Sie sind praktisches Beispiel für das "Internet der Dinge" (IoT). In dem Funknetz können mit Sensoren ausgestattete Alltagsgegenstände kommunizieren. Es wird jetzt mit dem LoRaWAN von Dräger verbunden.

Dräger wird in vier Bereichen Anwendungen für das Funknetz entwickeln: "Sicherheit - Energie - Infrastruktur", zum Beispiel durch automatische Gaszähler, "Effizienz Rettungsdienste", zum durch eine Prüfung der vorhandenen Ausrüstung", Umweltmonitoring, zum Beispiel Gasüberwachung in Kellern, und "Digitale Sicherheit".

"Für uns ist das Projekt Reallabor Lübeck eine große Chance", sagt Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerk AG & Co. KGaA. "Am Ort des Stammsitzes können wir verschiedene Produkte in einem zukunftsweisenden Funknetz testen und für den internationalen Markt zur Serienreife bringen."

Gebündelt werden alle digitalen Aktivitäten im Verein "Energiecluster Digitales Lübeck", einem Zusammenschluss von Unternehmen, Wirtschaftsorganisationen und der Hansestadt Lübeck. Der Verein gründet sich am 11. Januar 2019 und stellt sich am gleichen Abend um 19 Uhr im Gebäude der Stadtwerke Lübeck der Öffentlichkeit vor. Mehr Informationen unter www.energiecluster-luebeck.de

Eine der geplanten Anwendungen: Fahrzeuge von Rettungsdienst und Feuerwehr sollen ihren Materialbestand online melden.

Eine der geplanten Anwendungen: Fahrzeuge von Rettungsdienst und Feuerwehr sollen ihren Materialbestand online melden.


Text-Nummer: 127213   Autor: Dräger/red.   vom 08.01.2019 20.00

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