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Donnerstag,
der 24. Januar 2019






AfD kritisiert Grünenforderung nach mehr Vielfalt in Verwaltung

Die Lübecker Grünen kritisieren die fehlende Vielfältigkeit der Beschäftigten in der Verwaltung und den Betrieben der Hansestadt Lübeck. Die AfD Lübeck sieht das als Ausdruck "politischer Einfältigkeit".

Dazu meint der AfD Fraktionsvorsitzende David Jenniches: „Die Grünen fordern, dass mehr Beschäftigte der Stadtverwaltung einen Migrationshintergrund haben sollen. Migrationshintergrund heißt, entweder ist man als Ausländer geboren oder mindestens ein Elternteil ist Ausländer. Im Klartext: Herkunft und Abstammung sollen Einstellungskriterien im öffentlichen Dienst sein. Wer die falschen Eltern hat, ist raus.“

„Der abgelehnte Bewerber ohne Migrationshintergrund kann darüber grübeln, ob er nicht wegen der falschen Eltern abgelehnt wurde. Und der erfolgreiche Bewerber mit Migrationshintergrund darf sich fragen, ob er nicht bloß wegen der richtigen Eltern eingestellt wurde. So schürt man nur gesellschaftliche Konflikte“, so David Jenniches weiter.

„Es geht auch anders. Davon konnten sich die Besucher des Neujahrskonzerts des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt Lübeck überzeugen: Etliche der Musiker und Sänger waren Asiaten. Keine Quote hat ihnen dazu verholfen, sondern die Liebe zur Musik und die eigene, harte Arbeit. Und musiziert und gesungen haben alle zusammen großartig, Hintergrund hin oder her. Vielleicht könnten sich die Grünen ja mal um den Arbeits- und Lerneifer anderer Migrantengruppen kümmern? Aber das ist natürlich anstrengender als Quotenkosmetik. Und beliebt wird man damit auch nicht unbedingt.“ schließt David Jenniches.

AfD Fraktionsvorsitzende David Jenniches kritisiert die Forderung der Grünen nach mehr Vielfalt in der Verwaltung.

AfD Fraktionsvorsitzende David Jenniches kritisiert die Forderung der Grünen nach mehr Vielfalt in der Verwaltung.


Text-Nummer: 127240   Autor: AfD   vom 10.01.2019 12.30

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