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Donnerstag,
der 24. Januar 2019






Empfang zu 100 Jahre Frauenwahlrecht

Frauen als "wahlberechtige Bürger" anzuerkennen, so lautete nach dem Ende des 1. Weltkrieges am 12. November 1918 der Aufruf des Rates der Volksbeauftragten. Am 19. Januar 1919 konnten Frauen schließlich in Deutschland zum ersten Mal das aktive und passive Wahlrecht ausüben. Zum 100. Jubiläum dieses Ereignisses lädt die Stadt zu einem Empfang im Rathaus ein.

Aus diesem Anlass laden die Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer und die Gleichstellungsbeauftragte Elke Sasse für Samstag, den 19. Januar 2019, von 11 bis 14 Uhr zu einem Empfang ins Lübecker Rathaus. Als besonderer Gast ist die schleswig-holsteinische Europaabgeordnete Ulrike Rodust geladen, die über ihre vielfältigen Erfahrungen als Frau in der Politik berichten wird.

Bis heute liegt der Frauenanteil im Bundestag jedoch bei nur bei knapp 31 Prozent, in der Lübecker Bürgerschaft sind sogar nur 29 Prozent der Bürgerschaftsmitglieder Frauen. Es gibt viel zu tun, so Stadtpräsidentin Schopenhauer und zitiert einen Satz von Dr. Elly Linden: "Wir wollen eine Schule schaffen, die auf der Grundlage der sozialen Gerechtigkeit freie Persönlichkeiten erzieht." Das sei heute weitestgehend erreicht.

Mitgastgeberin Gleichstellungsbeauftragte Elke Sasse: "Wir wollen Frauen einladen, mit uns zu feiern- aber auch, sich selbst kommunalpolitisch stärker zu engagieren. Kommunalpolitische Entscheidungen betreffen unser direktes Lebensumfeld und bedürfen einer viel stärkeren Frauenbeteiligung."

Wer beim Empfang "100 Jahre Frauenwahlrecht" im Lübecker Rathaus dabei sein möchte, melde sich bitte bis zum 17. Januar 2019 unter frauenbuero@luebeck.de oder Tel. 122-1615 an.

Lübecker Kommunalpolitikerinnen werden an Thementischen über ihre persönlichen Erfahrungen in den Ausschüssen der Lübecker Bürgerschaft berichten.

Am Abend des 19. Januar um 18 Uhr gibt es zudem im Kommunalen Kino den Dokumentarfilm: "Die Hälfte der Welt gehört uns". Er zeigt die Situation in verschiedenen europäischen Ländern vor gut 100 Jahren: Frauen durften praktisch nirgendwo zur Wahl gehen. Für ihr politisches Engagement wurden sie belächelt, inhaftiert oder sogar gefoltert - sie ließen sich aber nicht beirren. Der Film zeigt die Frauenrrechtlerinnen Marie Juchacz, Anita Augspurg, Emmeline Pankhurst und Marguerite Durand, die an der Spitze des Kampfes tausender Frauen um das Wahlrecht in Europa standen – ihr Vorgehen war so unterschiedlich wie ihre Charaktere.

Vor 100 Jahren wurde das Wahlrecht für Frauen durchgesetzt.

Vor 100 Jahren wurde das Wahlrecht für Frauen durchgesetzt.


Text-Nummer: 127294   Autor: Frauenbüro   vom 12.01.2019 14.19

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