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HL-live.de

Sonntag,
der 20. Januar 2019






Gedenken an die Brandkatastrophe in der Hafenstraße

Vor 23 Jahren, in der Nacht des 18. Januar 1996 starben in Lübeck bei einem Brand in der Hafenstraße zehn Menschen, sieben davon waren Kinder. 38 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Zum Gedenken finden in dieser Woche mehrere Veranstaltungen statt.

"In der Woche des Jahrestages finden verschiedene Veranstaltungen statt, um an den Brandanschlag zu erinnern, zu gedenken und anzuklagen", so die Initiative "Hafenstraße 96". "Denn die Täter wurden bis heute nicht verurteilt und auch heute erstarken Rassismus und Faschismus, extrem Rechte kommen in die Parlamente und an die Macht."

"Der Brandanschlag gehört zur Geschichte Lübecks, wir wollen ein kollektives, würdiges Gedenken an die Ermordeten schaffen und für eine freie, solidarische und egalitäre Gesellschaft wirken, in der kein Mensch mehr bedroht, angefeindet und ermordet wird", sagt Britta Kloss von der Initiative Hafenstraße '96. "Mord verjährt nicht und wir werden weiter die Anklage der Mörder fordern!"

"Die Überlebenden verloren Angehörige und Freunde, und trugen teilweise schwere Verletzungen davon. Bis heute haben sie unter den physischen und psychischen Folgen dieser furchtbaren Ereignisse zu leiden", ergänzt Lena Rehfeld von der Initiative Hafenstraße '96.

Veranstaltungen

Dienstag, 15. Januar, 19.30 Uhr
Film Tot in Lübeck im Blauen Engel

Donnerstag, 17. Januar, 20.30 Uhr
Asyldialoge im KoKi

Freitag, 18. Januar, 18 Uhr
Gedenken am Gedenkstein (Hafenstraße Ecke Konstinstraße)

Samstag, 19. Januar, 13 Uhr
Demo "Gedenken und Anklagen" am Konrad-Adenauer-Platz (Bahnhof)

Dienstag, 22. Januar, 19.30 Uhr
NSU-Monologe Kolosseum

Um die Geschehnisse von 1996 in Erinnerung zu rufen projizierten Aktivisten am Wochenende das Brandhaus auf das Holstentor. Foto: Initiative Hafenstraße 96

Um die Geschehnisse von 1996 in Erinnerung zu rufen projizierten Aktivisten am Wochenende das Brandhaus auf das Holstentor. Foto: Initiative Hafenstraße 96


Text-Nummer: 127309   Autor: Veranstalter/red.   vom 14.01.2019 08.35

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Kommentare zu diesem Text:

Angelika Bog schrieb am 17.01.2019 um 07.57 Uhr:
Die Täter des Hafenstrandbrandes wurden bis heute nicht ermittelt. Die NSU Akten bleiben für 120 Jahre verschlossen (Warum wohl?!) . Auch -angestiftete- Asylbewerber zünden ihre Unterkünfte gelegentlich an, wie Sie sicher wissen, inkl. Hakenkreuzschmierereien.

Es ist abstossend, diese furchtbare Tragödie in der Hafenstraße für die wirren Thesen von „extremen Rechten in Parlamenten und an der Macht“ und für eine „freie solidarische und egalitäre Gesellschaft“ zu benutzen. Alles Phrasen. Worum geht es denn wirklich? Etwa um ein Dauereinhämmern des Schuldkomplexes, den Deutsche als geborene Rassisten gefälligst zu verinnerlichen haben? Egal was wahr ist?

Das einzige, worin ich Ihnen zustimme ist das Wiederaufflammen des Faschismus. Nur kommt der von links.

Ihr Beitrag leistet nichts, aber auch gar nichts zu einer friedlichen und freien Gesellschaft.


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