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HL-live.de

Sonntag,
der 20. Januar 2019






Geld an Automaten aufgefunden

Beim 3. Polizeirevier Lübeck ist eine größere Geldsumme von einer 43-jährigen Finderin am vergangenen Samstag, dem 12. Januar, abgegeben worden. Die Lübeckerin hatte das Geld zuvor an einem Geldautomaten in der Kantstraße gefunden. Die Scheine befanden sich noch im offenen Ausgabeschacht des Automaten, welcher in einem Discounter platziert ist. Die Beamten nahmen das Geld in Verwahrung. Hinweise zum Eigentümer werden unter der Rufnummer 0451/1310 erbeten.


Text-Nummer: 127317   Autor: PD Lübeck   vom 14.01.2019 10.35

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Kommentare zu diesem Text:

Andi schrieb am 14.01.2019 um 12.29 Uhr:
Bei den Banken wird ja alles dokumentiert. Also muss es ja einen Zeitstempel am Automaten von den letzten Minuten geben. Dort sollten ja diese
Geldsumme samt Kartennummer und Konto auftauchen
und somit zum Besitzer hinweisen.

ohhl66a schrieb am 15.01.2019 um 17.22 Uhr:
Bei der Auszahlung wird zuerst die Karte ausgespuckt, dann das Geld.
Wird dieses nicht nach einer gewissen Zeit entnommen, landet es im "Reject-Fach". Das wird auch so dokumentiert.
Der nicht abgehobene Betrag wird aus dem Fach entfernt und dem Kontoinhaber wieder gutgeschrieben.

Bleibt das Geld jedoch noch in der Ausgabe und wird fremd entnommen, meldet sich der Kontoinhaber sicherlich bei seiner Bank.
Dann werden seitens des Institutes die Videos analysiert. Im Regelfall benutzt der Dieb (dummerweise) noch andere Geräte.
Etwa am Abend den Türöffner oder den Kontoauszugsdrucker. Oder er holt selber noch Geld aus dem Automaten.
Bzw. es wird anhand des Videos das Personal befragt, ob der Dieb persönlich bekannt ist.
In solchen Fällen wird dann der Dieb von der Bank zeitnah kontaktiert.
"Könnte es sein, daß sie am... versehentlich..." - um halt Streß und Ärger zu vermeiden.
Ansonsten droht die Bank die Kündigung des Kontos an - und zieht sie (bei eindeutiger Lage) auch oft durch.

Die Aufklärungsquote in solchen Fällen ist jedenfalls recht hoch.


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