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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Mittwoch,
der 24. Juli 2019






Polizei warnt weiterhin vor falschen Beamten

Aktuell sind immer noch Betrüger unterwegs, die sich als Polizisten ausgeben, um so in den Besitz von Wertgegenständen und Geld ihrer Opfer zu gelangen. So wurden im Bereich Scharbeutz, Gleschendorf, Sarkwitz und in der Hansestadt Lübeck in den letzten Tagen mehrere Anzeigen bei den jeweiligen Polizeidienststellen erstattet.

Am Telefon versuchen die Täter ihre Opfer unter verschiedenen Vorwänden, dazu zu bringen, Geld- und Wertgegenstände im Haus oder auf der Bank an einen Unbekannten zu übergeben. Dieser gibt sich in Regel ebenfalls als Polizist aus.

Dazu behaupten die Betrüger beispielsweise, dass Geld- und Wertgegenstände bei ihren Opfern zuhause oder auf der Bank nicht mehr sicher seien oder gar auf Spuren untersucht werden müssten. Die Täter nutzen dabei eine spezielle Technik, die bei einem Anruf auf der Telefonanzeige der Angerufenen die Polizei-Notrufnummer 110 oder andere örtliche Telefonnummern erscheinen lässt.

Betroffen waren immer ältere Mitbürger. Die Angerufenen reagierten richtig: Sie informierten die Polizei und es kam nicht zu Zahlungen an die Betrüger.

Hier nochmals die Verhaltenstipps der Polizei zum Phänomen "falsche Polizeibeamte":
- Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
- Lassen Sie sich von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis zeigen.
- Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson zu kommen vorgibt.
- Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben.

Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten. Geben Sie keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis, nicht am Telefon und nicht an der Haustür. Auch wird die Polizei Sie niemals um Geldbeträge bitten.

Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf. Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
Weitere Informationen zu dem Thema sind zu finden unter:
www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-im-namen-der-polizei.

Symbolbild

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Text-Nummer: 127537   Autor: PD Lübeck/red.   vom 23.01.2019 13.43

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