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HL-live.de

Donnerstag,
der 21. Februar 2019






Travemünde hat keinen Platz für eine Kulturbühne

Im Dezember 2017 gab es die letzte Vorstellung auf der Kulturbühne Travemünde. Seitdem fehlen Räumlichkeiten. Der Verein könnte sich vorstellen, ein so genanntes Spiegelzelt aufzustellen. Doch dafür gibt es keinen Platz, so die Verwaltung.

Die Kulturbühne Travemünde wurde sechs Jahren mit viel ehrenamtlichen Engagement betrieben. Sie hat Platz für Konzerte, Kabarett und Kleinkunst geboten. Über mangelnden Zuspruch beim Publikum konnte sich die Bühne nicht beklagen. Sie startete in der Aula der Stadtschule und fand dann große Räume im alten Hafenbahnhof. Den musste sie Ende 2017 verlassen.

Schon Monate vorher versuchte Wolfgang Hovestädt, Leiter der Bühne, einen Platz für ein Zelt zu bekommen, um die Arbeit fortsetzen zu können. Die Verwaltung konnte ihm keinen geeigneten Ort vorschlagen. Dabei gibt es auf dem Parkplatz den rund 1500 Quadratmeter großen Bereich einer ehemaligen Skaterbahn. Doch das geht nicht: Die Fläche ist im Bebauungsplan als Parkplatz vorgesehen.

SPD-Politiker Ulrich Pluschkell bringt das Thema regelmäßig im Bauausschuss auf die Tagesordnung. Erfolg hat er nicht. Jetzt hat er erneut angefragt, was auf den freien Flächen südlich des A-Rosa, südlich der Haltestelle Strandbahnhof oder dem ehemaligen Spielplatz am Brügmanngarten möglich ist. Die Antwort der Verwaltung ist immer gleich: An allen vorgeschlagenen Standorten sei ein Spiegelzelt planungsrechtlich nicht zulässig. Es müsste ein jahrelanges Bebauungserfahren eingeleitet werden. "Der Verwaltung sind keine Flächen in Travemünde bekannt, auf denen die angefragte Bebauung nach Paragraf 34 Baugesetzbuch genehmigungsfähig wäre."

So steigen in Travemünde die Tourismuszahlen zwar weiter, das Angebot an Abendunterhaltung bleibt aber gering.

Die Verwaltung hat keine Fläche in Travemünde gefunden, die für eine neue Kulturbühne geeignet wäre. Foto: Karl Erhard Vögele/Archiv

Die Verwaltung hat keine Fläche in Travemünde gefunden, die für eine neue Kulturbühne geeignet wäre. Foto: Karl Erhard Vögele/Archiv


Text-Nummer: 127555   Autor: VG   vom 24.01.2019 11.49

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