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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonntag,
der 21. Juli 2019






GdP unterstützt Forderung nach Sonderdezernat in Lübeck

Wie letztens eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Jörg Hansen (FDP) ergeben hat, gab es auch im vergangenen Jahr viele Gewaltdelikte die sich gegen Polizisten richteten. So sind abermals fast 400 Polizisten im Dienst verletzt worden und 2.658 Beamte in Schleswig-Holstein wurden Opfer von Attacken. Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Lübeck, zur Verfolgung von Straftaten gegen Polizisten ein Sonderdezernat einzurichten, sei eine richtige und wichtige Maßnahme, so die Gewerkschaft der Polizei.

"Es darf nichts unversucht bleiben, um das Phänomen der Gewalt gegen unsere Kolleginnen und Kollegen im Streifen- und Einsatzdienst einzudämmen. Mit ihrer Entscheidung unterstreicht die Staatsanwaltschaft in Lübeck, dass sie die enorme Anzahl und vor allem die Intensität der Attacken auf Polizisten sehr ernst nimmt", stellte Jörn Löwenstrom, Vorsitzender der GdP-Regionalgruppe Lübeck-Ostholstein, in einer Pressemitteilung fest. Eine schnellere und effektivere Strafverfolgung, wie sie die Staatsanwaltschaft mit dem Sonderdezernat erwarte, lasse aus GdP-Sicht auch hoffen, dass Gewaltdelikte gegen die Vollzugsbeamten der Polizei künftig absehbar auch zu einer früheren gerichtlichen Befassung führen. Hier sei dann auch eine konsequentere gerichtliche Sanktionierung insbesondere auch bei zweitinstanzlicher Verhandlung beim Landgericht Lübeck wünschenswert. Die aktuell im Probeversuch in Lübeck eingesetzten Bodycams wären bei der Beweisführung und der rechtlichen Bewertung sicherlich sehr hilfreich."

"Unabhängig von derartigen Versuchen, der Gewalt gegen Polizisten Herr zu wenden, bedürften verbale wie körperlichen Aggressionsdelikte gegenüber Einsatzkräften vor allem der gesellschaftlichen Ächtung, so Löwenstrom weiter.
"Niemals dürfen solche Übergriffe als gegeben hingenommen werden", so der GdP-Vertreter.

Jörn Löwenstrom, Vorsitzender der GdP-Regionalgruppe Lübeck-Ostholstein möchte ein Sonderdezernat zur Verfolgung von Straftaten gegen Polizisten. Foto: Gewerkschaft der Polizei Schleswig-Holstein-Magazin.

Jörn Löwenstrom, Vorsitzender der GdP-Regionalgruppe Lübeck-Ostholstein möchte ein Sonderdezernat zur Verfolgung von Straftaten gegen Polizisten. Foto: Gewerkschaft der Polizei Schleswig-Holstein-Magazin.


Text-Nummer: 127659   Autor: Thomas Gründemann/red.   vom 29.01.2019 10.50

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