Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Montag,
der 9. Dezember 2019






Lübeck:

Netzwerk Travebogen begleitete in Lübeck 529 Menschen

Das Palliativnetz Travebogen hat im vergangenen Jahr insgesamt 1302 schwerstkranke und sterbende Menschen begleitet. Das ist ein Zuwachs von elf Prozent. In Lübeck waren es 587 Menschen. Bei 98 Prozent der Patienten konnte dabei deren Wunsch erfüllt werden, in ihrem Zuhause zu versterben.

Im Jahr 2017 unterstützte das Palliativnetz noch 1159 Menschen in den Kreisen Lübeck, Ostholstein, Stormarn und Segeberg. "Die Akzeptanz bei Patienten, Angehörigen und Ärzten für unsere Arbeit wächst immer weiter", sagt Travebogen-Geschäftsführer Thomas Schell. Hintergrund sei vor allem die verbesserte Lebensqualität für die Patienten durch die Behandlung von Schmerzen, Hilfe bei psychischen Problemen und anderen belastenden Symptomen.

Alleine im Raum Lübeck (Region Ost) begleitete Travebogen im vergangenen Jahr insgesamt 587 Menschen (2017: 529). Im Kreis Stormarn (Region Süd) versorgte das Netz 228 Patienten (2017: 163), in Bad Segeberg und Umgebung (Region Nord) 201 Menschen (2017: 148) und rund um Kaltenkirchen (Region West) 209 Patienten (2017: 205). Darüber hinaus übernahm der Travebogen im vergangenen Jahr für 77 Patienten die ärztliche Begleitung im Lübecker Hospiz der Vorwerker Diakonie. Die Beratungsambulanz im Palliativnetz Travebogen betreute zusätzlich 105 Patienten und stellte mit ihrem niederschwelligen Angebot eine erste wichtige Anlaufstelle für Betroffene dar.

"Die Begleitung von Palliativpatienten ist eine wichtige Größe in der Unterstützung der Angehörigen, die manchmal rund um die Uhr für die Versorgung der Betroffenen verantwortlich sind", erläutert Schell. Aber auch die Entlastung für Hausärzte und Kliniken, die die Patienten verlässlich in die häusliche Betreuung entlassen können, würde eine wichtige Rolle spielen. "Dabei nehmen wir einen deutlich wachsenden Bedarf wahr", betont Schell, der in Lübeck zurzeit gemeinsam mit der Vorwerker Diakonie, der Lübecker Hospizbewegung der dem ambulanten Kinderhospizdienst Die Muschel das 1. Hospiz-und Palliativzentrum in Schleswig-Holstein plant. Nach der Unterzeichnung einer Absichtserklärung sind die vier Kooperationspartner aktuell auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück.

Geschäftsführer Thomas Schell meldet einen steigenden Bedarf bei der Begleitung von schwerkranken und sterbenden Menschen.

Geschäftsführer Thomas Schell meldet einen steigenden Bedarf bei der Begleitung von schwerkranken und sterbenden Menschen.


Text-Nummer: 127826   Autor: Travebogen   vom 05.02.2019 09.42

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++ Text ohne Bilder ausdrucken.


HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Adventskalender
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz








Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.