Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de

Sonntag,
der 21. April 2019






Linke: Hindenburgplatz wird endlich umbenannt

"Nach langer Diskussion in der Lübecker Bürgerschaft wird der Lübecker Hindenburgplatz endlich umbenannt. Damit endet eine 6 Jahre andauernde Debatte, die ursprünglich durch Die Linke angestoßen wurde, die auch immer wieder Anträge dazu gestellt hatte, welche bis Donnerstag aber vor allem von der SPD keine Unterstützung erfuhr", sagt Ragnar Lüttke von den Linken.

"Nach über drei Stunden Debatte in der Bürgerschaft und zahlreichen Änderungsanträgen, die den ursprünglichen Antrag der Linken teils verbessern, teils verhindern wollten", so die Linke, "konnte Ragnar Lüttke, Bürgerschaftsmitglied und Fraktionsvorsitzender der Linken gegen den Widerstand rechter und konservativer Kräfte in der Bürgerschaft einen Erfolg verbuchen, für den er über sechs Jahre gekämpft hat."

"Ich freue mich, dass wir uns endlich der demokratischen Wurzeln unseres Landes und unserer Stadt besinnen. Mit der Umbenennung des Republikplatzes in Hindenburgplatz versuchten die Nazis die Symbole der Demokratie und der ersten deutschen Republik zu tilgen - wir haben heute ein Zeichen dafür gesetzt, dass ihnen dies nicht gelungen ist. Lübeck ist ein offenes und buntes Tor zur Welt. Werte, die eine Republik verkörpert. Deshalb gibt es für die folgende Umbenennung im Bauausschuss nur die Konsequenz den Platz zurück in Republikplatz zu benennen", sagt Ragnar Lüttke.

Die Linke hatte im November letzten Jahres zum Gedenken an den Matrosenaufstand, mit einer symbolischen Umwidmung des Platzes, die Debatte erneut aufgegriffen und in die Bürgerschaft gebracht.

Ragnar Lüttke hatte sechs Jahre für eine Umbenennung gekämpft. Foto: Linke/Archiv

Ragnar Lüttke hatte sechs Jahre für eine Umbenennung gekämpft. Foto: Linke/Archiv


Text-Nummer: 127829   Autor: Linke/red.   vom 05.02.2019 11.45

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++ Text ohne Bilder ausdrucken.


Kommentare sind am Wochenende leider nicht möglich.

HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz








Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.