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Sonntag,
der 17. Februar 2019






Stadtteilbüros: Lübecker wollen längere Öffnungszeiten

Seit einem Monat läuft eine Umfrage zu den Stadtteilbüros in Lübeck. Dabei geht es um Fragen zu Öffnungszeiten und Standorten. Bisher zeichnet sich ab: Die Lübeck wollen vor allem Öffnungszeiten bis 19 Uhr.

Bürgermeister Jan Lindenau hofft auf die Teilnahme von vielen Lübeckern: "Der Fragebogen zum Bürgerservice soll uns dabei helfen, direkt die Wünsche an den Bürgerservice der Hansestadt Lübeck zu berücksichtigen beziehungsweise frühzeitig im Rahmen der Neukonzeptionierung der Bürgerservicebüros mit einzuplanen."

Einige Ergebnisse der bisherigen Auswertung überraschen. So gaben fast 65 Prozent der Teilnehmer an, in den vergangenen fünf Jahren drei mal oder häufiger ein Stadtteilbüro besucht zu haben. Nur knapp fünf Prozent nutzten das Angebot nicht.

Ein Teil der Umfrage bezieht sich auch auf die Öffnungszeiten. Für die Tage Montag bis Donnerstag liegt der Zeitraum "von 17 bis 19 Uhr" mit rund 30 Prozent klar vorne. Am Freitag sind die Terminwünsche gemischt. Samstags würden die Lübecker ihre Behördengänge gerne zwischen 9 und 13 Uhr erledigen.

Rund die Hälfte der Teilnehmer würde auf Behördenbesuche gerne ganz verzichten und auf Online-Angebote setzen.

"Nutzen Sie diese Chance und teilen Sie uns mit, wie wir für Sie schneller und flexibler Serviceleistungen anbieten können", wirbt Senator Ludger Hinsen für die Teilnahme an der Umfrage, die noch bis zum 18. Februar geschaltet ist: buergerservice.luebeck.de

Die meisten Lübecker würden ihre Behördengänge gerne auf den frühen Abend verlegen. Foto: JW/Archiv

Die meisten Lübecker würden ihre Behördengänge gerne auf den frühen Abend verlegen. Foto: JW/Archiv


Text-Nummer: 127865   Autor: VG   vom 07.02.2019 09.10

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Kommentare zu diesem Text:

Andre Kowalski (eMail: anton_kussmaul@web.de) schrieb am 07.02.2019 um 12.20 Uhr:
Stadtteilbüro längere Öffnungszeiten

Längere Öffnungsseiten beizeiten. Sauber recherchieren Angabe mit Wort implementieren interessieren öffentlich konjunktiveren.
Merken Sie sich das.

Bitte sehr
Kowalski

Tobias Möller schrieb am 07.02.2019 um 17.57 Uhr:
Es sollten endlich moderne Öffnungs- und Sprechzeiten des 21. Jahrhunderts eingeführt werden, statt weiter in den 1950ern fest zu hängen.

Die allerwenigsten Menschen haben noch starre Arbeitszeiten von Montag bis Freitag von 7:30 bis 16 Uhr.
Die meisten Menschen arbeiten in wechselnden Schichten (Frühschicht, Spätschicht, Nachtschicht) von Montag bis Samstag.

Daher sind die momentanen Öffnungs- und Sprechzeiten einfach nur noch völlig veraltet.

Hier sollte man sich dringendst am Einzelhandel orientieren und Sprech-, Öffnungs- und Servicezeiten von Montag bis Samstag durchgehend von 7 bis 21 Uhr anbieten.
Egal ob im Stadtteilbüro, der Zulassungsstelle oder aber im Bauamt.

Wie leben nunmal in einer Zeit, wo die Ämter sich als Servicepartner und Dienstleister für die Bürger zu verstehen haben, und nicht mehr im alten Preußen mit seiner stocksteifen Amtsführung, wo sich Mitarbeiter und Beamte gegenüber den Bürgern wie herablassende Götter aufführten.

Es gibt auch sicher in der Veraltung viele Mitarbeiter, die diese Arbeitszeiten sehr begrüßen würden.

Sebastian Berger schrieb am 07.02.2019 um 20.29 Uhr:
@Tobias Möller
Danke für den 1A-Kommentar!

@Andre Kowalski
SO - wie der von Tobias - kommuniziert man einen Kommentar, wenn man möchte, dass das Geschriebene auch zu etwas führen soll!!

A. Anders schrieb am 07.02.2019 um 21.13 Uhr:
„…...Mit Hilfe dieses Fragebogens wollen wir unseren Kundenservice für Sie weiter verbessern und an Ihre Bedürfnisse anpassen.........“

Zu den Bedürfnissen der BürgerInnen gehören auch die Wartezonen in den Stadtteilbüros. Hierzu kann leider in dem Fragebogen keine Antwort gegeben werden.
Warum feht hier die Frage nach der "Ausgestaltung" der Wartezonen?
Im Stadtteilbüros Dr. Julius Leber Strasse wartet man lieber auf der Straße und schaut von Zeit zu Zeit einmal nach ob man schon „dran“ ist (die Anzeigetafel ist auch von draußen durchs Fenster zu sehen - wenn man groß genug ist).

Dieser Wartebereich ist eine Zumutung!!


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