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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Montag,
der 24. Juni 2019






Daumen drücken für Lübecks Nachwuchsgärtner

Der Landschaftsgärtner-Cup Nord ist jedes Jahr ein wichtiger Termin auf der Agenda der grünen Zunft. Bei ihrem gemeinsamen Berufswettkampf treten die besten Auszubildenden im Garten- und Landschaftsbau aus dem Norden an und küren ihre Landesmeister. In diesem Jahr entschied in Schleswig-Holstein am 1. Februar erstmals ein Vorentscheid darüber, welche vier von insgesamt 12 Zweierteams ins Rennen gehen dürfen. Jetzt steht fest: Gleich zwei der vier Sieger-Teams kommen aus Lübeck und dem Kreis Stormarn

Oliver Funck (20), Auszubildender bei der Meykopff Garten- und Landschaftsbau GmbH aus Lübeck, und Adrian Reimann (21), Auszubildender im Unternehmen Reinhard Schäfer Garten- und Landschaftsbau GmbH in Bargteheide, überzeugten die Jury aus sechs Preisrichtern mit Präzision und handwerklichem Geschick. Ebenso wie das Team Alexander Studt (21), Auszubildender beim Ahrensburger Betrieb Hans Hermann Meins Garten- und Landschaftsbau, und Johanna Rosehr (21), Auszubildende im Lübecker Unternehmen Tulpe Garten- und Landschaftsbau. Die vier Nachwuchstalente werden am 17. und 18. Mai 2019 in den bewährten Zweierteams beim Landschaftsgärtner-Cup Nord im Stadtpark Norderstedt dabei sein und um den Titel "Landesmeister Schleswig-Holstein 2019" kämpfen.


Oliver Funck (rechts) und Adrian Reimann - Foto: FGL

"Wir freuen uns darauf, dass die vier unser Land beim diesjährigen Berufswettkampf vertreten und drücken die Daumen", sagte Adonis Andresen, Ausbilder und Referent für Nachwuchswerbung beim Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Schleswig-Holstein (FGL). Den Siegern des Landschaftsgärtner-Cups Nord winkt neben dem Landesmeister-Titel auch ein Preisgeld von 300 Euro. Außerdem treten die neuen Landesmeister aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern im September auf der Bundesgartenschau in Heilbronn bei den Deutschen Meisterschaften gegen die Landesmeister aller Bundesländer an. Wer hier gewinnt, ist Deutscher Meister 2019 im Garten- und Landschaftsbau.

Initiiert hatte den Vorentscheid der Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Schleswig-Holstein (FGL), der den Landschaftsgärtner-Cup Nord veranstaltet. Dass sich die Teilnehmer des Berufswettkampfes in einem Vorentscheid qualifizieren müssen, ist ein Novum: "In den vergangenen Jahren hat der Fachverband jedes Jahr mehrere Auszubildende vorgeschlagen, die als Zweierteams beim Landschaftsgärtner-Cup Nord starten", berichtete Adonis Andresen. Auf diese Weise schickte der Verband stets zwischen acht und zehn Teams zum Berufswettkampf, der wechselnd in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern stattfindet. "Ab 2019 besagt eine neue Regel, dass jedes Bundesland nur noch mit vier Teams beim Cup antreten darf. Um möglichst vielen Azubis die Möglichkeit zur Teilnahme zu geben, haben wir uns dazu entschlossen, die Bewerbung offen zu gestalten und alle Bewerber in einem Vorentscheid im Gartenbauzentrum Ellerhoop gegeneinander antreten zu lassen", so Andresen weiter.

So kam es, dass am 1. Februar insgesamt 12 gemeldete Azubi-Teams im Gartenbauzentrum aufeinandertrafen, um ihr Können zu messen und sich für den diesjährigen Landschaftsgärtner-Cup Nord zu qualifizieren. Sie alle stellten sich derselben Aufgabe: innerhalb von zweieinhalb Stunden nach festgelegtem Bauplan eine anspruchsvolle Pflasterfläche mit unterschiedlichen Materialien und Komponenten zu errichten, die verschiedene landschaftsgärtnerische Fachkenntnisse vereint.

Innerhalb von zweieinhalb Stunden mussten die 12 Zweierteams, hier Johanna Rosehr und Alexander Studt, eine anspruchsvolle Pflasterfläche aus unterschiedlichen Materialien errichten. - Foto: FGL.

Innerhalb von zweieinhalb Stunden mussten die 12 Zweierteams, hier Johanna Rosehr und Alexander Studt, eine anspruchsvolle Pflasterfläche aus unterschiedlichen Materialien errichten. - Foto: FGL.


Text-Nummer: 127878   Autor: Antje Kottich PR/Red.   vom 07.02.2019 11.35

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