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Freitag,
der 22. Februar 2019






Ein Abend zum Briefwechsel zwischen Brand und Böll

Heinrich Böll und Willy Brandt sind Ikonen der Zeitgeschichte. Unter dem Titel "Mut und Melancholie" stellt das Willy-Brandt-Haus am 14. Februar 2019 um 19 Uhr in der Reformierten Kirche in Lübeck den Briefwechsel zwischen den beiden Nobelpreisträgern vor.

Die Lübecker Schauspielerin Rachel Behringer liest aus Texten und Briefen, die Böll und Brandt über Jahrzehnte austauschten. Kommentiert werden sie durch den Kölner Journalisten Norbert Bicher. Sein Buch "Mut und Melancholie" zeichnet das von tiefer Sympathie geprägte Verhältnis zwischen dem Friedensnobelpreisträger von 1971 und dem Literaturnobelpreisträger von 1972 nach.

"Das Buch", so die Leiterin des Willy-Brandt-Hauses, Bettina Greiner, "bietet einen erschütternden Einblick in die damalige politische Streitkultur. Mitunter verschlägt einem die Niveaulosigkeit der Angriffe den Atem." Heinrich Böll und Willy Brandt wurden in beispielloser Weise diffamiert, weil sie nach dem Zweiten Weltkrieg für ein anderes Deutschland standen und "mehr Demokratie" wagten. Trotzdem begeisterten sie viele, vor allem junge Menschen für eine streitbare Demokratie.

Das Grußwort spricht Roland Schmidt, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter 0451/122-4250, unter haus-luebeck@willy-brandt.de oder auf www.willy-brandt-luebeck.de

Das Willy-Brandt-Haus lädt zu einem Abend über den Briefwechsel zwischen Willy Brandt und Heinrich Böll ein.

Das Willy-Brandt-Haus lädt zu einem Abend über den Briefwechsel zwischen Willy Brandt und Heinrich Böll ein.


Text-Nummer: 127969   Autor: BWBS   vom 11.02.2019 13.24

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