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HL-live.de

Donnerstag,
der 21. Februar 2019






Kompromiss im Streit um zu hohes Parkhaus

Das neue Parkhaus im Wehdehof beschäftigt Politik und Verwaltung seit der Fertigstellung im Jahr 2017. Es ist etwas zu hoch. Jetzt gibt es einen Kompromiss: Das Treppenhaus wird etwas niedriger, das Dach wird begrünt und mit Solaranlagen bestückt.



Wie viel Marienkirche muss von der Beckergrube aus noch sichtbar sein? Das war eine der Fragen bei der Genehmigung des Neubaus. Bei der Fertigstellung zeigte sich, dass das Gebäude etwas zu hoch ist. Die Stadt untersagte im Oktober 2017 die Nutzung der Dachebene als Parkplatz.

Im September 2018 bereitet die Stadt eine "Ordnungsverfügung" vor. Damit sollten die Investoren gezwungen werden, das Parkhaus entsprechend der Genehmigungen zurück zu bauen. Das wird jetzt nicht mehr nötig sein. Stadtverwaltung und Investoren haben sich auf einen Kompromiss verständigt.

Das Treppenhaus wird etwas gekürzt, da die obere Ebene ohnehin nicht mehr erreichbar sein muss. Auch die Ansätze für das Geländer auf dem Dach werden abgebaut. Das Dach soll außerdem so begrünt werden, dass die Pflanzen auch zu sehen sind. Zusätzlich werden Solarmodule installiert, die das Parkhaus und 20 E-Ladeplätze mit Strom versorgen. Die dürfen aber von der Straße aus nicht sichtbar sein und auch kein Licht reflektieren.

Stadt und Investoren haben beim Streit um die Höhe des Parkhauses einen Kompromiss gefunden. Fotos: VG

Stadt und Investoren haben beim Streit um die Höhe des Parkhauses einen Kompromiss gefunden. Fotos: VG


Text-Nummer: 127990   Autor: VG   vom 12.02.2019 11.25

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Kommentare zu diesem Text:

Andre Kowalski (eMail: anton_kussmaul@web.de) schrieb am 12.02.2019 um 12.05 Uhr:
Kompromiss im Streit Parkhaus

Gefälliger Konsens Einwilligung Genehmigung einhalten. Die Verwaltung missbilligt mit Einbehaltung. Haltung annehmen bequemen.
Sollte gefällig`st jeder annehmen.

Kowalski

Burkhard Pansen schrieb am 12.02.2019 um 12.07 Uhr:
Ja geil. Begrünung. Wie wäre es jetzt noch mit chilliger Gastronomie auf dem Dach? Das generiert Miet und Pacht? Schöne Aussicht? Ein Café?

Sebastian Berger schrieb am 12.02.2019 um 12.11 Uhr:
Was ist wichtiger? Parkfläche oder ein kurzer Blick durch eine Lücke einer Häuserfront auf einen Teil einer Kirche? Lübeck hat mal wieder "Nerven". Meinetwegen können noch zwei weitere Etagen auf´s Parkhaus, dann wird die "optische Lücke" zur Häuserfront angeglichen - ist doch auch was!

Hmmmm... schrieb am 12.02.2019 um 12.56 Uhr:
Ich gebe mal zu bedenken, dass rund um das Parkhaus Menschen wohnen, die evtl. ein wenig Tageslicht in ihren Wohnungen, ein paar mehr Parkmöglichkeiten vorziehen würden.
Das war's schon. :3

Holger schrieb am 12.02.2019 um 14.23 Uhr:
Es ist etwas zu hoch.
Das Dach soll außerdem so begrünt werden, dass die Pflanzen auch zu sehen sind. Zusätzlich werden Solarmodule installiert, die das Parkhaus und 20 E-Ladeplätze mit Strom versorgen.
Und durch so einen Bebauung ist die obere Decke
nicht mehr so hoch. Na ja ich glaub ja nicht !!

Michael Müller schrieb am 13.02.2019 um 07.05 Uhr:
Ich erkenne hier keinen "Kompromiss":

Der einzige Gewinner in dieser Sache ist der "Investor".

Die Stadt ist in Gänze einfach vor dem Kapital eingeknickt.

Konsequent wäre, dass zurückgebaut werden müsste.

Als Privatperson hätte sich niemand soetwas erlauben können. Dieser wäre vor's Gericht gezerrt worden und das illegal Erbaute wäre zwangsweise abgerissen worden.

Kompromiss geht anders.

@Redaktion: Ist es nicht möglich, Kowalskis Kommentare als SPAM zu behandeln. Es nervt nur noch! Und nicht nur mich.

Rion schrieb am 13.02.2019 um 09.14 Uhr:
Was im Text leider nicht erwähnt wird: Wieviel ist denn "etwas zu hoch"? Darf ich das in Millimetern, Centimetern oder in einigen Metern einordnen? Bei einigen wenigen Centimetern geht es der Stadt wohl nur uns Prinzip, bei einigen Metern bekommts dann doch eine andere "Hausnummer".

Bernd Feddern schrieb am 14.02.2019 um 00.38 Uhr:
Leute, was soll die Aufregung? Jeder "Architekt" wird bestätigen, dass, wenn man etwas obendraufbaut oder sichtbar bepflanzt, es deutlich niedriger wird, oder was? Wer wird sich da denn mit der allwissenden Stadt-/ Bauverwaltung anlegen wollen?

Wenn auf dem obersten Parkdeck die Reihe zur Beckergrube hin nicht beparkt würde, mit Stahlseilen als "Wand", hätte man die gleiche Sicht auf den Kirchenteil wie jetzt - aber Augenscheinnahme / nachdenken ist ja in Lübeck verboten?

Achtung: Kann "Gedanken" enthalten.


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