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Sonntag,
der 17. Februar 2019






Sandskulpturen: Am 11. Mai geht es los

Drei große Bootshallen neben dem Fischereihafen, 5600 Quadratmeter Fläche, 8000 Tonnen Sand: In diesem Jahr öffnet erstmals das Travemünder Sandskulpturen-Festival. Da die Figuren von einem Dach geschützt sind, können sie vom 11. Mai bis zum 20. Oktober täglich besichtigt werden.

"Ich freue mich sehr, dass das Sandskulpturen-Festival in unmittelbarer Nachbarschaft zum Travemünder Fischereihafen einen geeigneten Veranstaltungsort gefunden hat und es während der kompletten Sommersaison ein Ausflugsziel für Gäste des Seebades und der gesamten Region insbesondere für Familien mit Kindern darstellt", sagt Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau. Dem kann auch Travemündes Kurdirektor Uwe Kirchhoff nur zustimmen: "Ich bin mir sicher, dass sich das Event als Anziehungspunkt am Fischereihafen etablieren wird und künftig neben der geplanten neuen Promenade mit Gastronomie und Geschäften zur Attraktion und Aufenthaltsqualität des Hafengeländes beiträgt."

Thomas van den Dungen, Geschäftsführer von "Sculpture Events", organisiert seit zehn Jahren ein ähnliches Event auf der Insel Rügen. Bei einer Fahrradtour entdeckte er die Hallen in der Nähe des Fischereihafens und buchte sie gleich für drei Jahre. Travemünde kennt er durch die "Sand World".

Ab 15. April legen die 40 bis 50 Sandkünstler los, um die rund 150 Figuren zu fertigen. Am Eröffnungswochenende werden sie noch vor Ort sein. Das Areal der Sandskulpturen wird ergänzt durch einen Gastronomiebereich und einen Sandspielplatz für Kinder. Die Höhe des Eintritts steht noch nicht fest. Er wird für Erwachsene unter zehn Euro liegen, sagt Veranstalter Thomas van den Dungen. Vielleicht bei neun Euro oder 9,40 Euro.

Im Original-Ton hören Sie Interviews von Harald Denckmann mit Bürgermeister Jan Lindenau, Veranstalter Thomas van der Dungen und Tourismuschef Christian Martin Lukas.

Kurdirektor Uwe Kirchhoff, Bürgermeister Jan Lindenau, Veranstalter Thomas van den Dungen und Tourismuschef Christian Martin Lukas stellten das Festival am Dienstag vor. Foto: JW

Kurdirektor Uwe Kirchhoff, Bürgermeister Jan Lindenau, Veranstalter Thomas van den Dungen und Tourismuschef Christian Martin Lukas stellten das Festival am Dienstag vor. Foto: JW



Hier hören Sie den Originalton:  

Text-Nummer: 128024   Autor: VG   vom 12.02.2019 17.36

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Kommentare zu diesem Text:

Burkhard Bange schrieb am 12.02.2019 um 19.45 Uhr:
Sicherlich wird das Sandskulpturen-Festival tausende Besucher anziehen und damit die Attraktivität Lübecks schönster Tochter steigern. Eine sogenannte Win-win Situation: Die Hansestadt investiert und hofft durch Steuereinnahmen und kostenlose Werbung zumindest eine "schwarze Null" zu erreichen.

Etwas fragwürdig ist jedoch der Transport von 8.000 Tonnen (andere Quellen sprechen sogar von 16.000 Tonnen) Sand. Das sind ca. 350 oder sogar 700 LKW-Ladungen für eine fünfmonatige Ausstellung. Und der Sand kommt garantiert nicht vom Travemünder Strand.

Vielleicht veranstaltet die Stadt gleichzeitig nebenan eine Wissenschaftsshow mit dem Titel "Lübeck säuft ab - Auswirkungen des Klimawandels". Da könnte man dann als gutes Beispiel die Emissionen und deren Auswirkungen, die beim Transport von tausenden Tonnen Sand entstehen, darstellen.

Ich bin bestimmt kein Rückwärtsgewandter, Fantast oder Ökospinner, aber mir ist klar, dass wir schon ein wenig (oder sogar mehr) auf die Bremse treten müssen, um unsere Um-Welt zu erhalten.

Anmerkung der Redaktion:
Der Veranstalter spricht von 8000 Tonnen Sand, die Pressemitteilung von 16.000 Tonnen. Vielleicht findet sich jemand, der die Lkw zählt...

Gina schrieb am 12.02.2019 um 22.14 Uhr:
Ganz schön heftig der Eintrittspreis.Dann hätte man es lieber wieder am Strand machen sollen so wie es sonst auch war und dann kostenlos.Schade aber für meine Familie ist das einfach zu viel Geld.

Noliver schrieb am 13.02.2019 um 06.54 Uhr:
Schließe mich Gina an. Auch für uns ist es zu viel Geld. Schade drum. Wieder etwas, dass in Lübeck nur für Kinder ist, die aus reicheren Familien kommen.


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