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HL-live.de

Dienstag,
der 19. Februar 2019






Zoll entdeckt illegal Beschäftigte auf einer Baustelle

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Kiel führte am Dienstag im Großraum Lübeck eine verdachtsunabhängige Kontrolle auf einer Baustelle durch. Acht Bauarbeiter hatten kein Aufenthaltsrecht in Deutschland und konnten auch ihren Arbeitgeber nicht nennen.

Im Rahmen dieser Kontrolle wurden Arbeitnehmer, die Einschalungs- und Eisenflechtarbeiten durchführten überprüft. Insgesamt waren acht ausländische Arbeitnehmer beschäftigt, die nicht im Besitz eines gültigen Aufenthaltstitels waren. Die Personen konnten zudem weder ihren Arbeitgeber benennen noch Angaben zu ihren Beschäftigungsdaten machen. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich um eine Baufirma aus Berlin. Diese Firma tritt vermeintlich als Nachunternehmer am Ende einer Subunternehmerkette auf.

Die ausländischen Arbeitnehmer müssen nun mit ihrer Ausweisung durch die Ausländerbehörde in ihre Heimatländer rechnen. Dem Arbeitgeber droht ein strafrechtliches Verfahren wegen Beihilfe zum illegalen Aufenthalt. Daneben wird ermittelt, ob der Arbeitgeber seine Arbeitnehmer überhaupt zur Sozialversicherung angemeldet und seinen Arbeitnehmern den geltenden Mindestlohn im Baugewerbe gezahlt hat. Sollte der Arbeitgeber dieser rechtlichen Verpflichtung nicht nachgekommen sein, drohen ihm weitere strafrechtliche Konsequenzen.

Der Zoll entdeckte bei der Kontrolle acht Bauarbeiter, die sich illegal in Deutschland aufhalten. Foto: Zoll

Der Zoll entdeckte bei der Kontrolle acht Bauarbeiter, die sich illegal in Deutschland aufhalten. Foto: Zoll


Text-Nummer: 128043   Autor: Zoll/red.   vom 13.02.2019 14.13

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Kommentare zu diesem Text:

Walter Boller schrieb am 13.02.2019 um 17.23 Uhr:
Und immer wieder...
Da gibt es aber CDU-Politiker und Unternehmer, die die Zeitaufzeichnungen als bürokratischen Unsinn ansehen.
Hier wussten die Leute nicht einmal wer ihr Arbeitgeber war. Das war wohl gelogen.

Geiz ist geil ist Mist. Solche Unternehmer machen die ehrlichen Unternehmen kaputt und schädigen alle öffentlichen Kassen.
Jetzt müssen in mühsamer Arbeit Tage und Stunden ermittelt werden, um die Schadenshöhe zu ermitteln.

Balschi schrieb am 13.02.2019 um 17.30 Uhr:
Diese 8 Bauarbeiter werden ganz gewiss nicht in ihre Herkunftsländer ausgewiesen.
Diese Aussage ist meiner Meinung nach irreführend und Volksverdummung!

Eher werden sie hier in Lübeck "Asyl" beantragen.
Nach einigen Monaten in der Sammelunterkunft bekommen alle 8 Personen eine eigene Wohnung zugewiesen,natürlich mit allen entsprechenden Sozialleistungen,bei freier Kost und Logis.Nach einem Jahr dürfen dann einige Verwandte nachkommen.
Dafür wird die Hansestadt Lübeck schon sorgen,notfalls auch mit neuen Schülerdemos.
Dann aber nur Donnerstags,da der Freitag ja mittlerweile für den Klimaschutz reserviert ist..

Andreas Litzkow schrieb am 13.02.2019 um 18.38 Uhr:
@Balschi: schön, dass es Menschen gibt, die einfach mal einen raushauen und dabei deutlich machen, welche Menschen die Bild- Zeitung erreicht!

N.Fuchs schrieb am 13.02.2019 um 21.02 Uhr:
"Nachunternehmer am Ende einer Subunternehmerkette" - so sind sie, die guten deutschen Firmen. Auftrag reinholen, und dann die Menschen ausnutzen bis zum geht nicht mehr.
Aber schön das deutsche Handwerk und die deutsche Gründlichkeit hochhalten.

Balschi schrieb am 13.02.2019 um 23.10 Uhr:
@Andreas Litzkow,
ich haue nicht einfach mal einen raus,sondern ich haue öfter mal einen raus!
Natürlich ist mein Kommentar etwas "überspitzt",aber glauben Sie mir,ich habe eine etwas andere Sicht der Dinge.
Das Sie mich gleich in die "Bildzeitungsecke" stellen, zeugt von Ihrer guten Argumentation.
Bleiben Sie Gesund..

Sebastian Namyslik schrieb am 14.02.2019 um 12.44 Uhr:
@Balschi
Aha. Und woher wissen Sie das so genau? Sie sollten auch wissen das nicht jeder Asyl beantragen kann.
Um Asyl zu beantragen müssen auch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Ihr Beitrag ist so klischeehaft das es nur so kracht.
Bei Ihnen vernebelt die Gesinnung das Denkvermögen.

Walter Boller schrieb am 14.02.2019 um 17.41 Uhr:
@Balschi, auch ich sehe Ihren Kommentar als nicht gelungen an. Er dient der einseitigen Stimmungsmache.
Warum regen Sie sich nicht auch über die betrügerischen Unternehmen auf, die auch noch die Lage der illegal im Land befindlichen Arbeiter ausnutzen.


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