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Freitag,
der 26. April 2019






Zwei neue Ampeln auf der Travemünder Allee?

Unter der Travemünder Allee gibt es in Höhe von Karlshof zwei Unterführungen für Fußgänger. Die sind weder barrierefrei noch attraktiv. Die Stadt hat mit den Planungen für ebenerdige Querungen begonnen - also mit Fußgängerampeln.



"Die Querungen der Travemünder Allee sind für den Fuß- und Radverkehr nicht attraktiv", sagt Nicole Dorel, Sprecherin der Stadtverwaltung. "Insbesondere Frauen und Kinder meiden diese Unterführungen, da die 'soziale Sicherheit' nicht besonders groß ist. Mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator sind sie ohne Hilfe eher gar nicht nutzbar."



Im Jahr 2015 hat die Stadt zehn Stunden lang die Nutzer gezählt. An der Haltestelle "Zeppelinstraße" waren es 15 Fußgänger und 23 Radfahrer, am Jungborn waren es 66 Fußgänger und acht Radfahrer. Diese Unterführung wird auch von Waldbesuchern benutzt. Die Stadt geht von einem größeren Potential aus, wenn es attraktive Querungen gibt. Im gleichen Zeitraum waren 14.400 Autos auf der Bundesstraße unterwegs.

Die Bürgerschaft hat die Verwaltung mit der Planung eines Überweges an der Zeppelinstraße beauftragt. Da ein Zebrastreifen außerhalb geschlossener Ortschaften nicht erlaubt ist, bleibt nur eine Fußgängerampel. "Eine Abhängigkeit mit der Bebauung des Volksfestplatzes wird zumindest für den Tunnel an der Haltestelle Zeppelinstraße gesehen", so die Stadtverwaltung. Allerdings ist die Stadt für dieses Straßenstück nicht zuständig. Bundesstraßen außerhalb der Stadt gehören zum Landesbetrieb Verkehr.

Die Tunnel aus den 1960er Jahren sollen durch Fußgängerampeln ersetzt werden. Fotos: VG

Die Tunnel aus den 1960er Jahren sollen durch Fußgängerampeln ersetzt werden. Fotos: VG


Text-Nummer: 128047   Autor: VG   vom 13.02.2019 20.33

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