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Donnerstag,
der 21. Februar 2019






Zwei neue Ampeln auf der Travemünder Allee?

Unter der Travemünder Allee gibt es in Höhe von Karlshof zwei Unterführungen für Fußgänger. Die sind weder barrierefrei noch attraktiv. Die Stadt hat mit den Planungen für ebenerdige Querungen begonnen - also mit Fußgängerampeln.



"Die Querungen der Travemünder Allee sind für den Fuß- und Radverkehr nicht attraktiv", sagt Nicole Dorel, Sprecherin der Stadtverwaltung. "Insbesondere Frauen und Kinder meiden diese Unterführungen, da die 'soziale Sicherheit' nicht besonders groß ist. Mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator sind sie ohne Hilfe eher gar nicht nutzbar."



Im Jahr 2015 hat die Stadt zehn Stunden lang die Nutzer gezählt. An der Haltestelle "Zeppelinstraße" waren es 15 Fußgänger und 23 Radfahrer, am Jungborn waren es 66 Fußgänger und acht Radfahrer. Diese Unterführung wird auch von Waldbesuchern benutzt. Die Stadt geht von einem größeren Potential aus, wenn es attraktive Querungen gibt. Im gleichen Zeitraum waren 14.400 Autos auf der Bundesstraße unterwegs.

Die Bürgerschaft hat die Verwaltung mit der Planung eines Überweges an der Zeppelinstraße beauftragt. Da ein Zebrastreifen außerhalb geschlossener Ortschaften nicht erlaubt ist, bleibt nur eine Fußgängerampel. "Eine Abhängigkeit mit der Bebauung des Volksfestplatzes wird zumindest für den Tunnel an der Haltestelle Zeppelinstraße gesehen", so die Stadtverwaltung. Allerdings ist die Stadt für dieses Straßenstück nicht zuständig. Bundesstraßen außerhalb der Stadt gehören zum Landesbetrieb Verkehr.

Die Tunnel aus den 1960er Jahren sollen durch Fußgängerampeln ersetzt werden. Fotos: VG

Die Tunnel aus den 1960er Jahren sollen durch Fußgängerampeln ersetzt werden. Fotos: VG


Text-Nummer: 128047   Autor: VG   vom 13.02.2019 20.33

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Kommentare zu diesem Text:

Ralph schrieb am 13.02.2019 um 20.44 Uhr:
Noch mehr Ampeln. Bravo. Lübeck schafft sich ab. Als wenn man nicht schon genug an Ampeln steht, die sich auch nicht an den Verkehrsfluss orientieren. Dann will man immer was von Umwelt erzählen und steht nur im Stop and Go. Verkehrsfluss 0,0. Das hat man früher besser hinbekommen. Lübeck würde noch auf einer Autobahn ne Ampel bauen. Wie wäre es mit Brücken? Auch auf der B207.

Jan schrieb am 13.02.2019 um 20.50 Uhr:
14400 Autos werden anhalten müssen, um 48 Fußgänger oder Radfahrer passieren zu lassen? Verbunden mit der Hoffnung der Stadt, dass sich diese Zahlen erhöhen? Top Idee vor dem Hintergrund der Schadstoffdiskussion in Deutschland. Daumen hoch!

Steffen Peters schrieb am 13.02.2019 um 21.09 Uhr:
An den ersten Kommentaren sieht man gut, welch enorme Arbeit die Autolobby leistet!
Natürlich bedeuten Ampeln, dass der Verkehr kurz stoppt. Das gilt aber auch für die Fußgänger...

Wie oft und wie lange das bei 48 Fußgängern am Tag wirklich passiert, möge jeder selbst ausrechnen.
Und wie schlau es ist, noch mehr Brücken zu bauen, die in ein paar Jahr(zehnt)en aufwändig saniert werden müssen, soll sich auch jeder denken.
Die Einrichtung von Ampeln ist eine kostengünstige, nachhaltige Alternative, die man prüfen sollte.

N.Fuchs schrieb am 13.02.2019 um 21.23 Uhr:
Das geht aber nur, wenn es einen Rotlich-Blitzer dahinter gibt. In der Stadt ist die Rate derer, die bei Rot fahren schon hoch, da draußen wird sie vermutlich höher sein. Ansonsten: freie Fahrt für freie Bürger, schon alleine aus Umweltschutzgründen.

Maria Strempel schrieb am 13.02.2019 um 21.40 Uhr:
Wie wäre es denn mit einer Brücke, wie es sie ein paar hundert Meter weiter Richtung Tunnel auch schon gibt? Noch mehr Fußgängerampeln können ja irgendwann auch nicht mehr die Lösung sein, Lübeck erstickt an Ampeln.

John Doe ! schrieb am 13.02.2019 um 22.10 Uhr:
@Ralph und @Jan
Gott sei dank seid ihr keine Rollstuhlfahrer.
Über so dämliche Kommentare kann ich nur den Kopf schütteln b

Sebastian Berger schrieb am 13.02.2019 um 23.15 Uhr:
Zebrastreifen ;)

Jörg Peters schrieb am 14.02.2019 um 06.06 Uhr:
Guten Morgen, das ist a sich ja kein Problem mit den Ampeln, nur bei den ganzen Helden der Straße, die da morgens so langfliegen, werden wohl ein paar der 48 Menschen sterben, bevor sie auf der anderen Seite sind... Baut doch eine Brücke in der Mitte der beiden Haltestellen und einen Fußweg als Anschluß an eben diese beiden. Die Brücke hält übrigens nur in Lübeck dann gerade mal 2 Jahre, woanders schaffen Brücken locker 50 bis 100 Jahre bei guter Pflege... Anstatt Wassertreppen, welche wohl am Ende bei knapp 10 Mio liegen dürfte könnt ihr den 48 Menschen auch ein lenenlang das Taxi bezahlen kommt insgesamt günstiger für alle :)

voller schrieb am 14.02.2019 um 06.50 Uhr:
Die Verwaltung hier in Lübeck will auf Teufel komm herraus keinen fließenden Verkehr in der Stadt, ich bin mal gespann was die sich noch so einfallen lassen,die haben in der Verwaltung einfach zu viel zeit, ansonsten würde man sich so einen (...) doch nicht ausdenken.

Ralph schrieb am 14.02.2019 um 07.10 Uhr:
Ein 40t Lkw braucht zum Beschleunigen von 0 auf 80 ca. 2 Liter. Ein Hoch auf den soviel beschworenen Umweltschutz. *lach

Autofahrer schrieb am 14.02.2019 um 07.32 Uhr:
Ja klar mehr Ampeln. Lübecks Autofahrer müssen das dringend üben. Bei gelb bremsen und bei rot stehen beherrscht kaum noch jemand. Und am Zebrastreifen anhalten können auch immer weniger. Sich auf Kosten anderer Verkehrsteilnehmer Rechte rausnehmen, die man nicht hat, das klappt allerdings sehr gut.

Jan schrieb am 14.02.2019 um 07.47 Uhr:
ob sich dort eine Ampel lohnt für die paar Fußgänger die dort langlaufen ich persönlich finde nicht ich fahre sehr oft mit dem Bus in der Richtung spart mal lieber den Strom für die Ampel lohnt sich nicht Staatsgelder dafür auszugeben ....

Marcel Kolinski schrieb am 14.02.2019 um 08.38 Uhr:
Na? Ist das wieder zufälligerweise eine Idee der in Israelsdorf ansässigen Lübecker Bürgerschaftsmitglied(er) ? Wäre ja nicht der erste "Verbesserungsvorschlag" in dem Verkehr erreicht.

Siegmund Dandek schrieb am 14.02.2019 um 08.52 Uhr:
Ich plädiere für eine von der Deutschen Umwelthilfe vorgeschlagene und finanzierte Bürger und gendergerechte Personenüberquerung.

Horst Mahler schrieb am 14.02.2019 um 09.11 Uhr:
>> 14400 Autos werden anhalten müssen, um 48 Fußgänger oder Radfahrer passieren zu lassen?

Nein Jan, das müssen sie nicht. Die 14000 Autos sind ja nicht alle gleichzeitig da, sobald ein Fußgänger aufs Knöpfchen drückt. Die meisten davon werden einfach durchfahren können. Da hättest du mit ein bisschen Überlegung auch selber drauf kommen können. Aber daran wurdest du wohl durch deinen Beißreflex gehindert, der zuschlägt, sobald du die Wörter Fußgänger oder Radfahrer liest. ;-).

Und da kein Autofahrer auch nur auf die Idee kommen würde, dort einen Fußgänger freiwillig passieren zu lassen, muss halt eine Ampel hin. Gute und richtige Überlegung!

Ganhaus Gangsta schrieb am 14.02.2019 um 09.17 Uhr:
Für Wildtiere werden deutsche Autobahnen aufwändig überbrückt. Das ist weltweit einmalig – sehr gut so.

Für Menschen eine barrierefreie Fußgängerbrücke zu bauen ist wohl zu viel Aufwand.

Ergo sind Viecher manchen wichtiger als Menschen. Ein bisschen zum Grübeln, das.

Werner Hansen schrieb am 14.02.2019 um 09.31 Uhr:
@Ralph:

So so ein LKW braucht also um auf 80 zu beschleunigen 2 Liter Diesel (kommt die Zahl aus der Galskugel??), mir erschleicht sich der Verdacht sie brauchen zum Aufstehen aehnlich viel, aber kein Diesel, davon mal abgesehen darf der LKW ueber 7,5 Tonnen sowieso nur 60 auf der Landstrasse fahren, also gar kein Problem,


Gruss
Werner

Werner Hansen schrieb am 14.02.2019 um 10.01 Uhr:
@Ganhaus Gangsta:
Man man man, da faellt einem nichts mehr zu ein!!!!

HALLO!!!!!!!Ganhaus Gangsta, jemand zu Hause???? Schon mal Wildtiere gesehen die eine Ampel bedienen koennen????

Bei einigen Kommentaren frage ich mich, ob eine Bruecke nicht doch sicherer ist.

Gruss
Werner

Ralph schrieb am 14.02.2019 um 10.12 Uhr:
@Werner
Wer gibt Ihnen das Recht mich zu beleidigen?
(...)
Schauen Sie doch mal bitte erstmal in die StVO bevor sie so ein (...) schreiben: Lkws dürfen außerhalb geschlossener Ortschaften auf Autobahnen und baulich getrennten, in einer Fahrtrichtung gebauten Fahrbahnen sehr wohl 80 km/h fahren! Gruß zurück

Max Müller schrieb am 14.02.2019 um 10.14 Uhr:
@ an alle Kritiker....denkt Ihr eigentlich auch bevor Ihr etwas schreibt?

1. Selbst ich als Mann würde mit einem mullmigen Gefühl diesen Tunnel durchqueren.
2. Wer sagt denn, dass jedesmal auch der Verkehr stoppen muss, wenn jemand die Fahrbahn quert. Die Auto fahren doch nich an der Kette und oftmals ist Minuten überhaupt kein Verkehr.
3. Was soll eine Brücke, wenn es wesentlich Kostengünstiger mit einer Ampel geht.

Hans-Georg Kloetzen schrieb am 14.02.2019 um 10.23 Uhr:
Viele Autofahrer scheinen auf der Flucht zu sein und jede Verzögerung während der rasenden Fahrt ist für sie wohl lebensbedrohend. Anders lassen sich einige Kommentare nicht erklären.

Horst Mahler schrieb am 14.02.2019 um 10.49 Uhr:
>> Was soll eine Brücke, wenn es wesentlich Kostengünstiger mit einer Ampel geht.

@MaxMüller
Na, Sie haben aber Nerven!
An einer Ampel müssen Autofahrer manchmal anhalten. ANHALTEN!
Also so richtig mit Fuß vom Gas und bremsen bis zum Stillstand! Und das für für Sekunden!
DAS GEHT DOCH NICHT! ;-D

Max Müller schrieb am 14.02.2019 um 12.01 Uhr:
@Horst Mahler...Hallo Myfly, jemand zu Hause?

Wenn jemand über die für Fussgänger grüne Ampel geht die dann für Autofahrer dementsprechend ROT ist, aber gerade keine Auto kommt was anhalten müsste, dann muss auch kein Auto anhalten, Oder?

Oder muss ich jetzt am Herrentunnen halten, wenn in Karlshof jemand über die Straße geht, weil ja ROT?

Andre Kowalski (eMail: anton_kussmaul@web.de) schrieb am 14.02.2019 um 12.01 Uhr:
Zwei neue Ampeln Travemünder Allee

Man tut was man kann. Frag doch wild überall.
Wild Pinkler gibt es überall.
Wild pinkeln linkeln betrachtet jeden Fall.
Suggestiv positiv seit Marx aller Fall.

Das sind Sachen machen von mal zu mal.

Ist Mahl bis Abends Mahl
Kowalski

Sebastian Namyslik schrieb am 14.02.2019 um 12.33 Uhr:
Hier wird ja oft eine Brücke vorgeschlagen, nur ist die Distanz für eine barrierefreie Brücke deutlich zu kurz. Letztlich wäre eine Brücke mit Rampen (oder gar Aufzügen) erheblich teurer als eine Fussgängerampel. Bei der geringen Anzahl Fussgänger/Radfahrer am Tag dürfte es verschmerzbar sein wenn ein Autofahrer da mal anhalten muss.

Sebastian Namyslik schrieb am 14.02.2019 um 12.36 Uhr:
@Andre Kowalski
Ich bin wahrlich kein Freund von Zensur. Aber diesen Müll den Sie hier tagtäglich an "Kommentaren" auskippen ist einfach unerträglich.

Horst Mahler schrieb am 14.02.2019 um 12.44 Uhr:
@Andre Kowalski
Bitte vergessen sie nicht, ihre Medikamente zu nehmen!

Martin Schneider schrieb am 14.02.2019 um 13.07 Uhr:
Wieso kann man die vorhandenen Unterführungen nicht ein wenig aufmotzen? Z.B. Fahrstühle für Rollstuhlfahrer, bessere Beleuchtung, Musikberieselung mit klassischer Musik. Solche Maßnahmen halten auch lichtscheues Gesindel fern.

Sebastian Berger schrieb am 14.02.2019 um 13.22 Uhr:
Zu Andre Kowalski:
Wenn er UNS zumüllt, dann können WIR doch seinen eMail-Account zumüllen. Mir fällt spontan eine Pizzalieferung und Abo für´n Playboy ein. Das lenkt ihn etwas ab... :)

Wullenweber schrieb am 14.02.2019 um 14.19 Uhr:
Na die Kommentare haben ja fast wieder religiösen Eifer, aber jeder wie er mag.
Wie wäre es wenn man in regelmäßigen abständen vom Burgfeld aus einen Bus (einen kleinen) fahren lassen würde, der die alte Travemünder Allee nutzt, in Richtung Innenstadt ist es ja problemlos. Ach ja, war da nicht noch was mit der Stromversorgung? Sollte nicht die komplette Beleuchtung auf der B75 abgeschaltet werden weil die Kabel erneuert werden müssen?

K.Lukai schrieb am 14.02.2019 um 15.43 Uhr:
@John Doe
Naja, wieviel Behinderte kreuzen da die Strasse von aus den Schrebergärten oder dem Wald kommend die Strasse? Sorry, so richtig es auch ist auf Behinderte Rücksicht zu nehmen, das an jeder Stelle ums verrecken einzurichten behindert alle anderen.

Eine Ampel an der Stelle ist genau so ein Blödsinn wie eine Ampel im Kreisel....

Wenn da 14400 Auto fahren, sind das 10 pro Minute. Wenn das gleich verteilt wäre. Soviele stoppen also, wenn sie vor der Ampel stehen. Danach fahren sie wieder an, und machen mehr Lärm als wenn sie vorbeirollen würden. Und das, weil ein Durchgang "unattraktiv" ist? Nebenbei gesagt: Wo wollen die denn hin? Da gibts nur Wald und nen Schrebergarten? Wo ist denn das Problem über die Brücke vorher zu laufen?

Manfred Vandersee schrieb am 14.02.2019 um 17.23 Uhr:
Die erheblich stärker befahrene Ratzeburger Allee hat gefühlt alle 200 Meter eine Fußgängerampel;)

Dietmar Weber schrieb am 14.02.2019 um 18.41 Uhr:
@autofahrer Sie sollten vielleicht mal eine Nachschulung bei einer Fahrschule Ihres Vertrauens in Betracht ziehen....?

$37 StVO : Gelb ordnet an: ,,Vor der Kreuzung auf das nächste Zeichen warten“.

Wer bei Gelb rüberfährt riskiert ein Bußgeld von 15,00 Euro

Walter Koch schrieb am 14.02.2019 um 19.09 Uhr:
Die Unterführung die unter dem St.-Jürgen-Ring den Mönkhofer Weg verbindet bietet eine Schräge für Kinderwagen, Fahrräder und evtl. Rollatoren. Für schwere Rollstühle eher ungeeignet, diese müßten dann einen Umweg in Kauf nehmen.

Wenn man die Tunnel unter der Travemünder Allee etwas saniert, neu streicht und die Treppenanlagen analog zum St.-Jürgen-Ring herrichtet, dann wäre sicherlich schon einiges erreicht. Vielleicht sollte man auch die Beleuchtung erneuern.

Der Tunnel unter dem St.-Jürgen-Ring hätte im übrigen auch mal eine Schönheitskur verdient.

Michael Müller schrieb am 14.02.2019 um 23.11 Uhr:
Willkommen in Schilda!

Bernd Feddern schrieb am 15.02.2019 um 20.26 Uhr:
@Walter Koch:
Nicht gelesen? Der Tunnel unter dem St. Jürgenring soll zeitnah auf oberirdisch als Ampel-Übergang geändert werden (wg. z. B. Rollstuhlfahrern w/m/d. Soll schon in Planung sein!
Eine Renovierung vor dem Zuschütten würde mich aber auch nicht wundern ...

Ich glaube aber, auch die Travemünder Allee ist mit Ampelübergängen gut bedient - wer schneller fahren will, dem sei der Nürburgring empfohlen! Habe ich schon getestet.
Gruß, Bernd Feddern, Autofahrer.


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