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HL-live.de

Mittwoch,
der 20. März 2019






Verdi kündigt Warnstreik in der Uni-Klinik an

Am Dienstag, den 19. Februar 2019, ruft ver.di die Tarifbeschäftigten am UKSH Lübeck zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Er startet zu Dienstbeginn und endet nach der Spätschicht.

Auch in der 2. Verhandlungsrunde im Bereich der Länder haben die Arbeitgeber noch kein Angebot vorgelegt und fordern stattdessen Kostenneutralität. "Vor allem bei den Tarifbeschäftigten am UKSH stößt dies auf massive Verärgerung, denn schon jetzt verdient eine Krankenschwester im städtischen Krankenhaus für die gleiche Arbeit rund 300 Euro mehr im Monat als ihre Kollegin im UKSH", erklärt Magda Tattermusch, zuständige Gewerkschaftssekretärin im ver.di Bezirk Lübeck/Ostholstein den Zorn der Beschäftigten. "Diese Ungerechtigkeit ist hausgemacht, denn bereits 2014 verweigerte der damalige Vorstand des UKSH und die Landesregierung den Tarifbeschäftigten des nichtwissenschaftlichen Personals die branchenübliche Tarifbindung und flüchtete stattdessen in die Tarifgemeinschaft der Länder und das, obwohl die Personalkosten refinanziert werden. Gerecht geht anders", kommentiert Berith Jordan, Geschäftsführerin ver.di Bezirk Lübeck/Ostholstein die zugespitzte Situation.

"Schon jetzt ist das UKSH als Arbeitgeber finanziell deutlich weniger attraktiv und damit nicht mehr konkurrenzfähig gegenüber der Sana Klinik Lübeck oder auch anderen städtischen Krankenhäusern in der Region. Deshalb fordern wir die Arbeitgeber auf, schnellstmöglich ein entsprechendes Angebot zu unterbreiten und endlich die Schere zwischen den Tarifbereichen Bund/Kommune auf der einen Seite und Ländern auf der anderen Seite wieder zu schließen. Anderenfalls sehen wir für die Länder als Arbeitgeber keine Chance im Wettbewerb um die besten Kräfte", fasst Magda Tattermusch die Konsequenzen zusammen.

Ver.di fordert für die Tarifbeschäftigten und Auszubildenden im öffentlichen Dienst der Länder Verbesserungen von sechs Prozent, mindestens aber eine Erhöhung der Tabellenentgelte um 200 Euro und zudem die zusätzliche Erhöhung der Pflegetabelle um 300 Euro.

Am Dienstag werde sich die Streikenden zunächst am Gewerkschaftshaus versammeln. Ab 9 Uhr startet eine Demonstration über Holstenstraße, Wahmstraße, Königstraße, Julius-Leber-Straße, Zwischenkundgebung Breitestraße/Ecke Mengstraße, Schüsselbude, Holstenstraße, Lindenteller, Gewerkschaftshaus (Abschlusskundgebung).

Ver.di ruft die Beschäftigten der Uni-Klinik zum Warnstreik auf.

Ver.di ruft die Beschäftigten der Uni-Klinik zum Warnstreik auf.


Text-Nummer: 128101   Autor: verdi   vom 15.02.2019 14.41

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