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HL-live.de

Mittwoch,
der 20. März 2019






Stadt lehnt Damm für Mecklenburger Landstraße ab

Seit Jahren wird darüber diskutiert, die Mecklenburger Landstraße so zu verlegen, dass der Priwall auch bei Hochwasser zu erreichen ist. Auf eine Anfrage im Bauausschuss teilt die Verwaltung jetzt mit: "Es sind keine Planungen zur Höherlegung der Mecklenburger Landstraße bekannt."



Priwall-Bewohner und häufige Gäste kennen das Problem mit dem Hochwasser. Mit Fertigstellung der neuen Promenade werden aber viele neue Urlauber auf die Halbinsel kommen. Und ob die Verständnis dafür haben, ihren Urlaubsort bei Hochwasser nicht verlassen zu können, ist zweifelhaft. Bei den Fähren hat sich die Lage bereits verbessert. Sie konnten trotz des Hochwassers die Anleger erreichen. Allerdings war der Fährplatz überspült. Die Autos kamen nicht bis zur Fähre. Das gleiche Problem bestand auf der anderen Seite des Priwalls. Rund 100 Meter der Straße waren überspült und nicht befahrbar.

Auf Anfrage von FDP-Baupolitiker Thomas-Markus Leber hat die Stadtverwaltung ihre Archive durchsucht. Es gab nach der Grenzöffnung im Jahr 1990 Pläne, die Mecklenburger Landstraße auszubauen. Die notwenigen Finanzmittel wurden mehrfach angemeldet und wieder gestrichen. Die Pläne landeten in der Schublade. Später wurden an der Straße Bäume gepflanzt, die einen Ausbau ohnehin verhindern.

Die Kosten einer Höherverlegung der Straße schätzt die Bauverwaltung auf drei bis fünf Millionen Euro. Das genaue Höhenprofil der Straße ist nicht bekannt. Eine genaue Untersuchung würde bis zu 80.000 Euro kosten.

Die Verwaltung weist auf das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen: "Welche Schäden sind durch das Hochwasser entstanden, und welche davon wären zum Beispiel bei einer 50 Zentimeter höher liegende Fahrbahn nicht entstanden?"

Die Stadt hält einen Ausbau der Mecklenburger Landstraße für nicht sinnvoll. Fotos: Karl Erhard Vögele/Archiv

Die Stadt hält einen Ausbau der Mecklenburger Landstraße für nicht sinnvoll. Fotos: Karl Erhard Vögele/Archiv


Text-Nummer: 128173   Autor: VG   vom 19.02.2019 11.56

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