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Dienstag,
der 19. März 2019






CDU: konzept zur Beseitigung von Angsträumen

Die CDU hat in Zusammenarbeit mit der SPD ihr sicherheitspolitisches Konzept der Beseitigung von Angsträumen durchgesetzt. "Wir sind froh, dass die Bürgerschaft jetzt gemeinsam sogenannte Angsträume und No-Go-Areas in der Hansestadt beseitigen will", erklärte der sicherheitspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion Jochen Mauritz.

Zuvor hatte die Lübecker Bürgerschaft beschlossen, die Verwaltung in einem ersten Schritt zu beauftragen, sogenannte Angsträume in der Hansestadt zu definieren, die zu bestimmten Tages- oder Nachtzeiten aus Angst von vielen Menschen nicht mehr oder nur ungern aufgesucht werden. "Anlass für uns waren Hinweise aus der Bevölkerung, die im vergangenen Jahr deutlich gemacht haben, dass es Gebiete in der Hansestadt gibt, an denen die Gefahr von Übergriffen erhöht ist", so Mauritz.

"Gemeinsam mit Verwaltung und Polizei wollen wir bis zum Sommer Konzepte entwickeln, um im Haushalt des kommenden und der darauffolgenden Jahre finanzielle Mittel zur Beseitigung von Angsträumen bereitzustellen", betonte das CDU-Bürgerschaftsmitglied.

Nicht durchsetzen konnte sich die CDU mit einer sofortigen Beleuchtung entlang der Kanaltrave, wo es im Vergangenen Jahr zu Übergriffen gekommen war. Mauritz betonte, dass die Beleuchtung an der Kanaltrave für die CDU weiterhin eine hohe Priorität habe und dem entsprechend auch in dem Sicherheitskonzept eine entsprechende Berücksichtigung fänden.

Jochen Mauritz bedauert, dass eine Beleuchtung an der Kanaltrave nicht durchgesetzt werden konnte.

Jochen Mauritz bedauert, dass eine Beleuchtung an der Kanaltrave nicht durchgesetzt werden konnte.


Text-Nummer: 128399   Autor: CDU   vom 01.03.2019 09.57

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