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Mittwoch,
der 20. März 2019






AfD: Sozialdemokraten und Sexismus

Am 28. Februar 2019 beschloss die Bürgerschaft einen SPD Antrag zum Verbot sexistischer Werbung auf städtischen Werbeflächen. Die CDU Fraktion stimmte für, die AfD Fraktion gegen den Antrag. Die AfD nennt das Thema ein "überflüssiges Politiktheater".

Dr. Werner Vieler von der AfD Fraktion erklärt dazu: "Der Antrag ist völlig überflüssiges Polittheater. Der Deutsche Werberat kümmert sich seit über 45 Jahren sehr erfolgreich um dieses Thema. Schon jetzt kann sich jeder beim Werberat beschweren. Wenn der Werberat einer Beschwerde stattgibt, wird die Werbung fast immer geändert oder zurückgezogen. In 2017 erhielt der Werberat lediglich 321 Beschwerden über sexistische Werbung. Jeder weiß, wieviel Werbung täglich auf uns einprasselt. Da sind 321 Beschwerden für ganz Deutschland ein Nichts. Der Werberat stellte nur in 1/3 der Fälle einen Verstoß fest. 2/3 der ohnehin sehr wenigen Beschwerden waren also überzogenes Querulantentum. Die SPD kümmert sich um ein absolut unbedeutendes Problem, das bereits gelöst ist. Das kann man machen. Aber sollte sich die SPD nicht lieber um die ungelösten Probleme der Lübecker Bürger kümmern?"

Der Vorsitzende der AfD Fraktion David Jenniches ergänzt: "Das angebliche Problem sexistischer Werbung ist eine Spielwiese für den linksradikalen Narrensaum. Dafür interessieren sich vor allem die üblichen Verdächtigen, deren Kernkompetenz im Sich-diskriminiert-Fühlen besteht. Mit den wirklichen Sorgen der Bürger hat das nichts zu tun. SPD und CDU lassen sich von der radikalen Linken die Themen diktieren. Das verheißt nicht Gutes für die künftige Lübecker Kommunalpolitik."

David Jenniches und Dr. Werner Vieler sprechen von einem absolut unbedeutenden Problem.

David Jenniches und Dr. Werner Vieler sprechen von einem absolut unbedeutenden Problem.


Text-Nummer: 128424   Autor: AfD/red.   vom 02.03.2019 13.32

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