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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 16. Juli 2019






Linke freut sich über Republikplatz

Mit großer Freude nimmt die Bürgerschaftsfraktion der Linken die Entscheidung des Bauausschusses zur Kenntnis, den Hindenburgplatz nach langer Debatte nun endlich in Republikplatz umzubenennen. "Damit heilt die Politik eine Hinterlassenschaft des Nationalsozialismus", so die Linken.

Ragnar Lüttke, Fraktionsvorsitzender der linken Bürgerschaftsfraktion, freut sich insbesondere über das gewählte Datum der Umbenennung: "Am 14. August begehen wir den 100. Jahrestag des Inkrafttretens der Weimarer Verfassung. Die Umbenennung an genau diesem Tag bedeutet für uns ein starkes Bekenntnis zu Demokratie und Republik. In Zeiten, in denen rechtsextreme Parteien Freiheit und Demokratie bedrohen, ist dies ein klares Signal aller demokratischen Parteien, braunen Rattenfängern nicht unsere Stadt zu überlassen."

Die Linke hatte jahrelang in den Gremien für eine Umbenennung gestritten. Insbesondere deshalb, "da der Nationalsozialismus mit der damaligen Umbenennung des Republikplatzes in Hindenburgplatz ein Zeichen gegen die Weimarer Demokratie setzen und diese aus der Geschichte streichen wollte."

"Dieses Zeichen machen wir jetzt endlich rückgängig und stellen klar: Rechtsextreme Ideologien haben in unserer Stadt kein Zuhause und keinen politischen Rückhalt. Wir hoffen, dass die Stadt die Umbenennung zum Anlass nimmt, den 14. August würdig zu begehen und mit allen demokratischen Fraktionen in einem gemeinsamen Festakt ein Bekenntnis und Zeichen für die Werte der Demokratie setzt", sagt Ragnar Lüttke.

Ragnar Lüttke hatte viele Jahre für den neuen Namen gekämpft.

Ragnar Lüttke hatte viele Jahre für den neuen Namen gekämpft.


Text-Nummer: 128502   Autor: Linke/red.   vom 05.03.2019 13.05

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