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HL-live.de

Montag,
der 18. März 2019






Lübecker hält Polizei auf der Autobahn A1 in Atem

Am späten Mittwochabend, dem 6. März, fiel ein 76-jähriger Autofahrer der Polizei auf der Autobahn A1 durch mehrere gefährliche Fahrmanöver auf. Erst nach knapp 15 Kilometern konnte die Irrfahrt endgültig beendet werden.

Gegen 22 Uhr wurde der Polizeileitstelle auf der Autobahn A1 ein unbeleuchtetes Auto gemeldet. Ein Streifenwagen des Autobahnreviers Scharbeutz konnte dieses Fahrzeug in Höhe Lensahn auf dem Standstreifen feststellen. Der Fahrer saß noch in seinem Auto. Nachdem er vehement die Echtheit der Polizei und des Streifenwagens anzweifelte, setzte er seine Fahrt plötzlich in Richtung Fehmarn fort.

Mehrere nun folgende Anhalteversuche der Polizisten scheiterten - der Lübecker reagierte auf keinerlei Signale und versuchte stattdessen sogar mehrfach, den Funkwagen zu überholen. Erst mit Hilfe eines anderen Verkehrsteilnehmers, der das Geschehen während seiner eigenen Fahrt beobachtete, gelang es zunächst, den Nissan-Fahrer in Höhe des Parkplatzes Damlos zum Stoppen zu bewegen. Während die Polizisten hier an den Wagen herantraten, gab der Nissan-Fahrer bei geöffneter Fahrertür erneut Gas und fuhr fluchtartig in Richtung Fehmarn davon.

Im Rahmen dieses Fahrmanövers kollidierte er zudem mit dem VW des helfenden Ostholsteiners. Erst mit Hilfe weiterer Streifenwagen konnte der Nissan-Fahrer in Höhe Heiligenhafen erneut gestoppt und die Fahrt endgültig beendet. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der 76-Jährige wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen in ärztliche Obhut übergeben. Gegen den Nissan-Fahrer werden jetzt Ermittlungen wegen verschiedener Verkehrsdelikte, unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Missachten von Zeichen und Weisungen der Polizeibeamten, beim Autobahnrevier in Scharbeutz geführt.


Text-Nummer: 128583   Autor: PD Lübeck/red.   vom 08.03.2019 12.06

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