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HL-live.de

Montag,
der 18. März 2019






Polizei stoppt wild gewordenen Blitzer

Am Sonntagmorgen gegen 5.17 Uhr meldete sich ein Autofahrer bei der Polizei. Er sei laut Navi mit 47 Kilometern pro Stunde durch die Neue Hafenstraße gefahren und sei trotzdem von dem Blitzer-Hänger geblitzt worden. Es war nicht die einzige Beschwerde.



Der Blitzer erwischte auch zwei Busse des Stadtverkehrs, die mit deutlich geringer Geschwindigkeit unterwegs war. Die Polizei testete mit einem Streifenwagen das Gerät. Es löst offenbar bei allen Geschwindigkeiten aus. Um die Autofahrer nicht weiter zu verunsichern und ständige Beschwerden entgegen zu nehmen, klebten die Beamten den Blitzer einfach ab.

Ausschalten kann die Polizei das Gerät nicht. Es gehört zur städtischen Verkehrsüberwachung.

Die Polizei klebte den Blitzer einfach ab. Fotos: VG

Die Polizei klebte den Blitzer einfach ab. Fotos: VG


Text-Nummer: 128611   Autor: VG   vom 10.03.2019 17.53

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Kommentare zu diesem Text:

Bernd Feddern schrieb am 11.03.2019 um 01.04 Uhr:
Wäre ja auch zu schön, wenn etwas Städtisches einmal einwandfrei funktionieren würde ...!!
(mit Verwaltung und Bürgerschaft als Vorbild...)

Schwartauer schrieb am 11.03.2019 um 08.26 Uhr:
Da hat anscheinend der Jenige der es aufgestellt hat, vergessen vom "Testmodus" in den "Normalbetrieb-Modus" zu stellen :D :D :D

Manfred Vandersee schrieb am 11.03.2019 um 08.54 Uhr:
Da hat der "Trick" der Verkehrsüberwachung wohl nicht funktioniert;) Gut ist es jedenfalls, dass die Polizei es amtlich ermittelt hat, dass die "Gulaschkanone" bei geringeren Geschwindigkeiten als der erlaubten ausgelöst hat und somit die Widerspruchsverfahren erfolgreich sein dürften.

Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt;) Ein Schelm der Böses denkt.

Steven schrieb am 11.03.2019 um 10.04 Uhr:
Meine Güte, es war einfach eine Fehlfunktion, die von der Polizei so gut es möglich war unterbunden wurde. Ich verstehe nicht, warum man dazu wieder gleich in Form von Kommentaren loskloppen muss...

S.

Hardy schrieb am 11.03.2019 um 13.49 Uhr:
@ Steven

Warum machen Sie es dann?

Schlecht für die Stadt, gut für den Autofahrer! Solch eine eklatante Fehlfunktion wird zu einer selbstverständlichen wie logischen Klageflut führen.

Dies ist beizeichnend für Lübeck. Nichts aber auch rein garnichts bekommt diese Stadt gebacken! Selbst zum Blitzen ist man zu ......

Setzen 6 oder "Weiter Geht's", wie der alte BM zu sagen pflegte!

dirty-harry schrieb am 11.03.2019 um 14.01 Uhr:
@ Steven: Ich pflichte Ihnen zu 100% bei!! Die Leute haben einfach nichts besseres zu tun, als sich über alles mögliche aufzuregen. Aber so ist der deutsche Michel nun mal...........

Owig schrieb am 11.03.2019 um 14.35 Uhr:
Anscheinend haben Sie ja richtig Ahnung. Glauben Sie etwa die Stadt schickt solche fehlerhaften Bescheide raus? Die Betroffenen werden einfach nicht angeschrieben und damit hat sich die Sache für beide Seiten erledigt.

@Hardy 6 setzen, scheinbar verstehen Sie auch nicht viel vom Verwaltungsrecht. Bevor es zu einer Klage kommen würde, müssten Sie erst einen Bescheid erhalten, gegen diesen Widerspruch erheben, dieser müsste durch die Behörde abgelehnt werden und dann dürfen Sie klagen. Soweit würde es in solch einer Sache aber nicht kommen.

P. Tau schrieb am 11.03.2019 um 15.01 Uhr:
Man darf ja wohl darauf hoffen, dass die wahrscheinlich automatisiert verschickten Zahlungsaufforderungen storniert werden, ohne dass man Widerspruch einlegen muss!

Jura schrieb am 12.03.2019 um 14.18 Uhr:
@Owig
Andere zurechtweisen aber scheinbar selbst nicht viel vom OwiG verstehen.
Entgegen der VWGO klagt nicht der Private vor dem Verwaltungsgericht, sondern die Verwaltungsbehörde reicht die Sache über die Staatsanwaltschaft an einen Strafrichter am Amtsgericht zur Entscheidung weiter.


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