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HL-live.de

Montag,
der 18. März 2019






Flughafen: Linienflüge sollen Anfang 2020 starten

Seit Montag ist der Flughafen Lübeck zertifiziert. Hier dürfen jetzt mehr als 10.000 Passagiere pro Jahr abgefertigt werden. Der Umbau des Terminals ist allerdings "ein langfristiges Ziel". Jetzt kommen erst einmal drei Hallen für die Abfertigung. Die sollen Ende des Jahres fertig sein, dann kann der Linienbetrieb starten.



Das Zertifikat nach den Vorgaben der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) ist seit 2018 Voraussetzung für jeglichen Betrieb eines Flughafens, wenn mehr als 10.000 Fluggäste pro Jahr befördert werden. Dem Flughafen Lübeck wurde nun mit Übergabe des Zertifikates bestätigt, dass er alle Sicherheitsanforderungen der EASA sowohl bei der Infrastruktur als auch bei den betrieblichen Abläufen erfüllt. "Sie hätten es nicht unbedingt benötigt", sagte Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz am Montag bei der Übergabe. Aber es zeige Fluggesellschaften und Passagieren, dass der Flughafen besonders sicher ist.


Beim Ausbau wird es eine Zwischenlösung geben. Die Aufträge für den Bau von drei Hallen sei bereits vergeben, sagte Geschäftsführer Prof. Jürgen Friedel. Anfang kommenden Jahres könne der Linienbetrieb starten. "Lübeck Air" hat bereits ein Flugzeug, zwei weitere werden folgen. Aber auch mit anderen Fluggesellschaften ist man im Gespräch.

Flughafen Chef Dr. Winfried Stöcker möchte mit dem Flugbetrieb die norddeutschen Länder unterstützen. "Nicht unbedingt die Stadt Lübeck", betonte er. "Die ärgern mich zu viel." Ob der große Neubau eines Terminals kommt, steht nach Angaben von Stöcker noch nicht fest. Er wolle erst sehen, ob es sich lohnt.

Prof. Winfried Stöcker und Geschäftsführer Prof. Jürgen Friedel nahmen die Zertifizierung von Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz entgegen. Fotos: JW

Prof. Winfried Stöcker und Geschäftsführer Prof. Jürgen Friedel nahmen die Zertifizierung von Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz entgegen. Fotos: JW


Text-Nummer: 128629   Autor: VG   vom 11.03.2019 12.53

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Kommentare zu diesem Text:

Otto Schneider schrieb am 11.03.2019 um 13.54 Uhr:
Die Frage sei erlaubt:
"Wer ärgert wen?"
Der Name
"Lübeck Air" ist da gut genug bzw. werbewirksam, aber ansonsten nichts für Lübeck tun wollen bzw. nichts zu tun haben wollen.

Wenn es nicht nach Herrn Stöckers Willen geht, dann sind alle abgeschrieben, ganz einfach.

Und Schuld sind immer die Anderen, Herr Stöcker?

Klaus Hinrich Rohlf schrieb am 11.03.2019 um 14.57 Uhr:
Herzlichen Glückwunsch. Das es so schnell geht hätte ich nicht gedacht.

Litzkow schrieb am 11.03.2019 um 15.54 Uhr:
Für einen Professor, den man gute Manieren unterstellen müsste, ein ganz schlechter Stil! Mimimimi... Aber aufgefallen ist der werte Herr durch seine kruden Aussagen ja schön öfter!

Klugscheißer schrieb am 11.03.2019 um 16.21 Uhr:
Es ist doch immer wieder komisch wie manche Leute anderen vorschreiben wollen was sie zu Sagen haben. Herr Stöcker ist jemand der das was er sagt auch umsetzt. Egal wer von den Herren aus Uni Lübeck und co. Gegen ihn stenkert Herr Stöcker ist und bleibt für mich ein Macher egal was er geäußert hat und in welchem Zusammenhang. Ob in seinem Kaufhaus in Görlitz oder in Lübeck . Herr Stöcker schafft mit seinen Finanziellen Mitteln Arbeitsplätze.wer von meinen Vorrednern hat das schon geschafft. Respekt Herr Stöcker weiter so, es währe schön wenn es mehr von ihrer Sorte in Lübeck gäbe.

M. Schröder schrieb am 11.03.2019 um 18.48 Uhr:
@ Klugscheißer


Darf man Ihren Kommentar so verstehen, dass der Zweck die Mittel heiligt?
Das hatten wir schon einmal...
Was das Deutsch angeht: "stenkern" wird mit "ä" geschrieben.

Wullenweber schrieb am 11.03.2019 um 19.17 Uhr:
Ja so ist es nun mal, Neid und Missgunst muss man sich verdienen, Mitleid bekommt man geschenkt!
Wie es nicht geht und was man alles falsch machen kann hat die Politik uns ja vorgemacht.
Stöcker hat einen Plan, setzt diesen um und hat auch noch das Geld dafür, er steckt sein Geld in die Wirtschaft, lassen wir ihn doch. Für alle Berufspessimisten und chronischen Miesepeter:
geht doch zum lachen in den Keller!

Klugscheißer schrieb am 11.03.2019 um 19.27 Uhr:
@ M. Schröder genau solche Leute wie sie müssen immer anderen Menschen vorschreiben wie sie sich zu benehmen haben und wie sie Schreiben müssen. Immer schön Motzen was anderes können sie nicht.

Thomas Völker schrieb am 11.03.2019 um 20.15 Uhr:
Was soll denn das? Seit 30 Jahren lernt man hier nichts. DAS WIRD NICHTS, Checkt das endlich mal.

Tobias Möller schrieb am 12.03.2019 um 08.52 Uhr:
Herr Stöcker wird schon wissen, warum er viel Geld in den Flugplatz steckt.
Es gibt ja auch noch nicht genug dahinsiechende Provinzpisten.

Es dürfte wohl auch weniger in seinem Interesse liegen, dort Linienflüge zu etablieren.

Eher dürfte er damit einen Werkflugplatz für sein Unternehmen direkt am Hauptsitz im Auge haben, von dem aus die Produkte schnell in alle Welt transportiert werden können.

Das Flugplatzgeschäft ist da nur ein bedeutungsloser Nebenschauplatz.

Durch die Bemühungen kann er sich außerdem ein Vorkaufsrecht auf die nicht gerade unattraktive Immobilie "Flugplatz" sichern.
Da ließe sich dann ein hochprofitables Gewerbegebiet etablieren.

Nur so meine Gedanken.

gerd schrieb am 12.03.2019 um 10.37 Uhr:
Das ist doch Grausam Unfassbar! Soviel Geld ist schon in dem Faß ohne Boden gesteckt worden und die Lernen immer noch nicht daraus. Und am ende zahlt die Stadt noch drauf.

Hardin Tenger schrieb am 12.03.2019 um 11.14 Uhr:
* Wer`s Geld hat bestimmt was gespielt wird ". Dieses ungeschriebene Gesetz ist einfach, verständlich und allerorts wirksam. Der Investor Stöcker ist in ugs.Sprache ein "Macher", also ein pragmatischer Geschäftsmann der erfolgreich anpackt wo z.B. städtische Verwaltungsangestellte ...wie Bürgermeister & Co. ängstlich zögern oder Millionen EUR Steuergelder förmlich in den Sand setzen (hier, gesetzt haben).
Ich hoffe die Lübecker Verwaltung schlägt, im Gegensatz zu Lübeck`s ehemaligem Bürgermeister Saxe, den RICHTIGEN course ein.

Sebastian Namyslik schrieb am 12.03.2019 um 12.19 Uhr:
Aha, Herr Stöcker ist also ein Macher.
So einer wie Trump, ja?
Herr Stöcker hat nun schon mehrfach bewiesen dass ihm das Wohl Lübecks am (...) vorbeigeht.
Viel Geld legitimiert nicht dazu sich alles herausnehmen zu dürfen. Stöcker ist bekannt für seine rassistischen und frauenfeindlichen Äusserungen. Offenbar ist Trump tatsächlich sein grosses Vorbild.
Verantwortungsvolles Unternehmertum sieht anders aus.

K.Gunde schrieb am 12.03.2019 um 13.01 Uhr:
@ Wullenweber - aber es waren doch schon zwei private Investoren am Flughafen involviert, hochtrabende Namen wie Hochzeit im Himmel und chinesischer Medizintourismus fallen mir da ein.
Ihr geliebter Flughafen wird auch jetzt keine dauerhaften Linien anbieten, und bei einem 14sitzigen Minijet und einer Cessna von Linienflugverkehr zu sprechen hört sich hmmm naja ich sag mal ein klein wenig übertrieben an, finden Sie nicht !?
Am FH Lübeck wurden nicht nur in den letzten Jahrzehnten nur Geld verbrannt, er hat noch nie Geld verdient. Warum sollte sich das jetzt ändern ? Selbst der hochgelobte Rostock-Laage , Heringsdorf auf Usedom und Memmingen im Allgäu hängen nur am Tropf des Steuerzahlers. Was meinen Sie wie lange es sich ihr Heilsbringer Stöcker anschaut das gern gesehener doch wenig genutzter Linienverkehr Geld verbrennt ? Zubringer zu Drehkreuzen ? Haben Sie mal geschaut wie oft man von Fuhlsbüttel nach Frankfurt oder München fliegen kann ? Es wird so kommen wie die bösen bösen Flughafengegner seit Jahrzehnten sagen, mit Pomp starten die Feuerwerke neuer Linien und dann werden sie nach und nach eingestellt ...

Bernd Feddern schrieb am 12.03.2019 um 18.12 Uhr:
... Dinge, die die Welt nicht braucht ...!


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