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Montag,
der 18. März 2019






Grüne: Aus Fukushima lernen

Am 11. März 2011 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 9 die Küste Japans. Dieses Ereignis löste eine Reihe katastrophaler Unfälle und schwerer Störfälle im japanischen Fukushima aus. Mehr als 18000 Menschen starben, ganze Städte wurden zerstört.

Bis heute leben hunderte Menschen in Notunterkünften. Dieses furchtbare Ereignis ließ die Bundesregierung nur wenige Monate nach der beschlossenen Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke zu der Einsicht gelangen, dass kein Weg am Atomausstieg vorbeiführt. Bis 2022 werden alle deutschen Atomkraftwerke stillgelegt.

Zum Jahrestag der Fukushima Katastrophe erklären die Kreisvorsitzenden der Grünen Lübeck Simone Stojan und Andreas Schulze:

(")Diesem richtigen Schritt müssen weitere folgen. Die Bundesregierung muss mehr Mittel in erneuerbare Energien und Energieeffizienz investieren und von ihrer rückwärtsgewandten Energiepolitik Abstand nehmen. Wir müssen unsere Energiegewinnung unabhängig von Kohle, Öl und Gas gestalten, um unsere Umwelt und das Klima zu schützen und nachhaltige Arbeitsplätze zu schaffen. Gerade wir in Schleswig-Holstein können dazu einen großen Beitrag leisten. Deshalb kämpfen wir für ein starkes Grünes Ergebnis bei der Europawahl, denn Klima- und Umweltschutz macht nicht an Grenzen halt.(")

Simone Stojan und Andreas Schulze fordern mehr Mittel für die Energiewende.

Simone Stojan und Andreas Schulze fordern mehr Mittel für die Energiewende.


Text-Nummer: 128632   Autor: Grüne   vom 11.03.2019 14.51

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Kommentare zu diesem Text:

Walter Koch schrieb am 11.03.2019 um 16.53 Uhr:
Warum hinterläßt dieser Beitrag bei mir den Eindruck, daß das Reaktorunglück die tausenden Toten und die Zerstörungen an der japanischen Küste verursacht hat und wir deshalb die Energiewende einleiten müssen?
Soll das geschickte Desinformation sein oder versuchen die Grünen neuerdings die Tatsachen zu verdrehen?
Natürlich sollten wir langfristig auf regenerative Energien umsteigen. Mit überzeugenden Ingenieursleistungen wird es zukünftig auch gelingen genügend Strom langfristig zu speichern, um ihn in Phasen schwacher Stromproduktion zu nutzen. Konzepte und Ideen hierfür hat man allerdings von der ehemaligen Ökopartei noch keine sinnvollen gehört.
Sich für die Energiewende auf die Toten in Fukushima zu berufen ist allerdings hanebüchener Unsinn.

Lles,Werner schrieb am 11.03.2019 um 21.29 Uhr:
Kommentator @ Koch
Bereits vor 33 Jahren hätte TSCHERNOBYL und
FUKOSHIMA heute vor 8 Jahren schnellstens zur Energiewende führen müssen.
Atomwissenschaftler wussten um die Gefahren. Politisch Verantwortliche auf unserem Planeten hatten nicht sofort für eine heile Umwelt entschieden.
Heute verlangen GRETA aus Schweden und engagierte europäische Schüler mal wieder sicher vorhersehbare Klima- und Umwelt-Schäden zu vermeiden..
.zum Schutz der eigenen Gesundheit.
Unsere Jugend ist auf einem besseren Weg.

Daniel Kerlin schrieb am 11.03.2019 um 22.47 Uhr:
Es ist schon interessant, wie die Opfer einer Naturkatastrophe in Zusammenhang mit dem Reaktorunglück gerückt werden. Auch wenn der Reaktor nicht durchgebrannt wäre, hätte es bedauerlicherweise diese Toten gegeben und keinen einzigen weniger.
Weder über den Tsunami in Südostasien noch andere tragische Naturkatatstrophen mit vergleichbaren Opferzahlen finden Beachtung.
Dies ist nicht das erste Mal, dass von Seiten der Grünen unsachliche Informationen für eigene Zwecke verwendet werden.

Vor kurzen erfand Bürgerschaftsmitglied Bruno Höhnel Direktflüge von Lübeck oder Hamburg nach Dresden, welche es nicht gibt mit angeblichen Spotpreisen, die nicht aktuell buchbaren Preisen für Umsteigeverbindungen entsprechen. Alles nur aus Effekthascherei.

Anscheinend ist der Zuwachs den Grünen zu Kopf gestiegen, statt derartiger unsachlicher Nebelkerzen sollte besser wieder auf den Boden der Tatsachen zurück gekehrt werden.

Eins lehrt die Reaktorkatastrophe und dem deutschen Atomausstieg, wir brauchen endlich eine europäische Stragtegie zur nachhaltigen Energieversorgung und zum erreichen der Klimaziele. Nationale Alleingänge, wie sie bei Grünen Initiativen oft vorherrschen, sind da wenig zielführend.

Floribert Hase schrieb am 12.03.2019 um 08.00 Uhr:
Die Japaner haben daraus gelernt. Die Linkspopulisten machen daraus Ideologie. Hier mal die andere Seite der Medaille (Vorsicht! Andere Meinungen zur Kernenergie stehen prinzipiell unter Naziverdacht!)
https://www.achgut.com/ artikel/ fukushima__acht_jahre_danach_weltuntergang_ eine_bilanz

Bob Robertson schrieb am 12.03.2019 um 12.34 Uhr:
(...)

Atomkraft, Kohle, Gas, Öl ...alles weg.. Ausschließlich erneuerbare Energien.

Allein durch die Abschaltung der Atomkraftwerke stehen wir schon vor Problemen bei der Energieversorgung. Und dann wollen die Grünen z. B. gleichzeitig noch das alle Kfz auf Elektroantrieb umstellen. Alleine das sollte man sich mal durch den Kopf gehen lassen.

Geheizt wird dann auch nicht mehr mit Öl und Gas, nur noch mit Windrädern. Weil ja in einer Welt ohne fossile Brennstoffe und Atomkraft so viel Strom zu günstigen Preisen zur Verfügung steht.

Lächerlich diese grünen Genossen.

Allerdings interessiert das die Grünen nicht, denn Ideologie geht selbstverständlich vor Logik.

Auch können die Grünen nicht mit fundierten Argumenten überzeugen, denn diese gibt es einfach in Ihrer Welt nicht. :)

Und mal schauen, wann hier das nächste Erdbeben vonstattengeht und ein Tsunami über Deutschland rollt. Was? Unwahrscheinlich? Nein, hisse einfach eine grüne Flagge und zeige mit dem Finger auf Fukushima. Dann ist jede Diskussion gewonnen. :)


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