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HL-live.de

Dienstag,
der 19. März 2019






Bürgerbeteiligung startet in Runde 2

Im vergangenen Jahr gab es eine Bürgerbeteiligung zur Innenstadt. Das Ergebnis ist in der Verwaltung umstritten und wurde noch nicht veröffentlicht. Dafür startet bereits eine neue Runde. Jetzt werden die Lübecker in den Stadtteilen befragt.



Eigentlich wollte die Stadtverwaltung am Dienstag die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung zur Innenstadt vorstellen. Der Termin wurde kurzfristig abgesagt und eine Pressemitteilung angekündigt. Die verzögert sich, weil sie intern noch abgestimmt werden muss, so das städtische Presseamt. Eigentlich hatten die Grünen bereits am Donnerstag zu einer öffentlichen Fraktionssitzung zu den Ergebnisse eingeladen. Auch die wurde abgesagt, da die zuständige städtische Mitarbeiterin nicht teilnehmen kann.

Dafür startet jetzt die zweite Phase von "LübeckÜbermorgen". Rund 50.000 Euro kostet die Beteiligung der Bürger in den Stadtteilen. Dafür wird es vier Veranstaltungen in St. Gertrud, St. Lorenz Süd, Buntekuh und Travemünde geben. Es gehe darum, sich eine Meinung zu bilden, betont Bausenatorin Joanna Hagen. "Wo gibt es Spannungen?" Die Verwaltung nehme den Input auf. Die so erstellten Konzepte würden dann politisch diskutiert. Dann entscheidet die Bürgerschaft.

Die Veranstaltungen in den Stadtteilen


St. Gertrud: Thomas-Mann-Schule, 4. April 2019
St. Lorenz Süd: Drägerforum, 2. Mai 2019
Buntekuh: Baltic-Schule, 21. Mai 2019
Travemünde: Hotel Arosa, 27. Juni 2019

Einlass ist jeweils ab 17 Uhr sein. Die Teilnehmer können sich zunächst auf einem "Marktplatz" an Infoständen über die einzelnen Projekte informieren, ab 17. 30 Uhr startet dann das offizielle Programm. Schwerpunkt werden Workshops zu verschiedenen Fragen der Stadtentwicklung sein: "Wie werden wir wohnen und arbeiten?", "Wie bewegen wir uns im Stadtteil fort?", "Wo sollen sich Gewerbebetriebe ansiedeln?" und "Wie wollen wir die Grünflächen im Stadtteil nutzen?"

Anmeldungen sind unter uebermorgen@luebeck.de möglich. Weitere Informationen gibt es unter www.uebermorgen.luebeck.de.

Senatorin Joanna Hagen, Karsten Schröder, Leiter der Stadtplanung, und Christian Stolte von der Stabsstelle Stadtentwicklung starten die Befragung in St. Gertrud. Fotos: JW

Senatorin Joanna Hagen, Karsten Schröder, Leiter der Stadtplanung, und Christian Stolte von der Stabsstelle Stadtentwicklung starten die Befragung in St. Gertrud. Fotos: JW


Text-Nummer: 128660   Autor: VG/JW   vom 12.03.2019 13.20

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Kommentare zu diesem Text:

Karl-Heinz Kutschner schrieb am 12.03.2019 um 13.36 Uhr:
Toll! Dafür werden mal eben so 5o Mille verpulvert?
Diese "Experten" sind noch nicht mal in der Lage die heutigen Probleme, von denen es ja nun nicht so wenige gibt, in den Griff zu bekommen, aber machen sich Gedanken um "ÜBERMORGEN"...
Das ist doch wieder einmal Sand in die Augen der Bürger.

Petra Maninger schrieb am 12.03.2019 um 15.16 Uhr:
Qualität hat ihren Preis, Herr Kutschner. Deswegen ist Ihr Beitrag auch nicht mehr als 20 Pfennig wert.

Al bundy schrieb am 12.03.2019 um 16.33 Uhr:
Petra ihr Beitrag ist gar nichts wert, den wir haben euro

Sebastian Berger schrieb am 12.03.2019 um 16.47 Uhr:
@Petra Maninger
Das zeigt sich am Ende, ob es das wert war. Wenn nicht, können Sie meinetwegen gerne Privat haften. Übrigens: Pfennige? Den Euro verschlafen?

Karl-Heinz Kutschner schrieb am 12.03.2019 um 18.01 Uhr:
@Petra Maninger
Sie wagen es tatsächlich, in Bezug auf die regionale
Politik, von "Qualität" zu sprechen?
Das ist wirklich sehr sportlich...
Wie wäre es, wenn Sie endlich aufwachen würden?
Dann wüßten Sie auch, dass wir seit 2002 nicht mehr in Mark und Pfennig rechnen,sondern in Cent und Euro.

Klaus Gunder schrieb am 12.03.2019 um 18.05 Uhr:
Der Witz ist ja das solche Umfragen rein gar nix bringen, die Verwaltung macht eh was sie will. Kosten interessieren nicht, ist ja nicht ihr Geld und wie lange ein Projekt dauert interessiert auch niemanden.

Hans-Georg Kloetzen schrieb am 12.03.2019 um 18.20 Uhr:
Herr Kutschner, wenn heute nicht die Weichen für Übermorgen gestellt werden, wird es dann nicht anders aussehen wie heute. Und dann beschweren Sie sich darüber, falls Sie dann noch dazu in der Lage sind, warum das jetzt so ist wie es ist.

Bernd Feddern schrieb am 12.03.2019 um 18.56 Uhr:
@Hans-Georg Kloetzen:
In Lübeck brauchen keine Weichen gestellt zu werden - Lübecks Verwaltung bevorzugt "Kreisverkehr"!
Und es wird trotzdem schlimmer aussehen, als jetzt!!
(jahrzehntelange Erfahrung!!)

@Karl-Heinz-Kutschner:
Sie werden die gleiche Erfahrung gemacht haben, wie ich??

T.rue schrieb am 12.03.2019 um 21.06 Uhr:
Haha. Die Innenstadt ist doch fertig. Leerstände, Obdachlosen Plätze, überall Müll und dann immer dasselbe. Handy, Shisha Bar, Pizza und Handy. 10 Jahre ist dort Ende.

Karl-Heinz Kutschner schrieb am 13.03.2019 um 07.20 Uhr:
@Hans-Georg Kloetzen

Danke, Herr Klötzen!
Mit Ihrer Antwort fängt der Tag wirklich lustig an.Ich habe herzlich gelacht.
Glauben Sie ernsthaft, dass so eine "Bürgerbeteiligung"(diese Bezeichnung alleine), ausgerechnet hier in HL, etwas bewirken, oder gar ändern würde?
Die "Verwaltung" traut sich doch noch nicht einmal die Ergebnisse der ersten "Bürgerbeteligung" zu veröffentlichen.Sollte denen das Ergebnis etwa nicht passen?

@Bernd Feddern

Ganz bestimmt.
Schließlich wohne ich auch schon sehr lange in dieser Stadt....

Monika Blunk schrieb am 13.03.2019 um 08.49 Uhr:
Wie schön wäre es gewesen, wenn die Veranstalter mal einen Blick in den Ferienkalender geworfen hätten: der 4. April ist der erste Osterferientag!

Steffen Peters schrieb am 13.03.2019 um 08.59 Uhr:
Coole Kommentare hier...

1. 50.ooo€ sind pro Lübecker Bürger gerade einmal 44,3 Pfennige - beim Wechselkurs 1,95583DM=1€ also 22,66 Cent.
Das ist euch die Bürgerbeteiligung nicht wert?

Die Ergebnisse?
Können ja auch nix werden, wenn die Bürger mit negativer Einstellung heran gehen.

Lübeck versinkt in Problemen, Stau & Altstadtabwanderung der Kaufkraft?
Ja, solange jeder möglichst auf sein Auto setzt und zu faul zum Radeln/zu Fuß gehen ist.

Mensch Leute, ihr könnt EUER Lübeck doch selbst mitgestalten! Nicht nur, bei den Veranstaltungen aus dem Artikel, sondern auch in der tagtäglichen Nutzung.
Die Bürgerschaft entscheidet (zumindest zum Teil) auch nach den Wünschen der Menschen & Verwaltung versucht das Ganze in rechtlichem & finanziellem Rahmen umzusetzen.
Das dabei nicht das Herauskommt,

Solange nur Visionen kommen wie: "Alles Mist!", wird die Zukunft nicht unbedingt besser...

Hans-Georg Kloetzen schrieb am 13.03.2019 um 09.01 Uhr:
Schön Herr Kutschner, dass ich zu Ihrer Belustigung beitragen konnte.
Im übrigen ist es mal wieder sinnlos, auf vorgefasste Meinungen der Kommentatoren einwirken zu wollen, egal um welches Thema es sich handelt. Bei den meisten Kommentatoren scheint es sich um die eigene Profilierung zu handeln, wenn sie in diesem Forum ihre Meindung kundtun.

Sebastian Berger schrieb am 13.03.2019 um 10.12 Uhr:
Das ist Pseudodemokratie. Als wenn wir Bürger hier etwas entscheiden könnten. Was dann hinter verschlossenen Türen gemacht wird, können wir leider nicht überprüfen. Ich vertraue der Lübecker Politik, Verwaltung und deren Chef nicht ein Klitzekleinesbischen. Und ich traue denen auch nicht zu, hiermit irgend etwas zu bewirken.
Denn: im Rathaus schaffen sie es ja nicht einmal, eine DEBATTE vernünftig abzuschließen. Wie oder wann soll dann eine Umsetzung vonstatten gehen, bitteschön? Hierbei wird nur dem Bürger eine Entscheidungsmacht suggeriert.

Ich begrüße es, wenn auch mal echte positive Entwicklungen, die auch wichtig für die Lübecker sind, präsentiert werden und nicht nur halbgare Ideen.

Hardin Tenger schrieb am 13.03.2019 um 10.26 Uhr:
Sorry, aber das ist doch eindeutig ein Beschäftigungsprogram für Verwaltungsbeamte.
Diese > 50.000 EURO wäre als Spende für z.B. Lübecks "Frauenhaus" weitaus sinnvoller.
Übrigens Frau Hagen, Travemünde sollten Sie gleich wieder von ihrer Liste streichen.
Ich glauben nicht, daß Sie als Lübecker Bausenatorin sowie der Leiter der Lübecker Stadtplanung
hier in Travemünde herzlich willkommen sind.
Ein Blick auf die vielen neuzeitlichen betonierten Bausünden in T.mde erklärt ohne weitere Worte die Realität.

Karl-Heinz Kutschner schrieb am 13.03.2019 um 10.30 Uhr:
@Hans-Georg Klötzen
"Im übrigen ist es mal wieder sinnlos, auf vorgefasste Meinungen der Kommentatoren einwirken zu wollen, egal um welches Thema es sich handelt. Bei den meisten Kommentatoren scheint es sich um die eigene Profilierung zu handeln, wenn sie in diesem Forum ihre Meindung kundtun."

Genau,Herr Klötzen!
Dann versuchen Sie es doch garnicht erst.
Es gibt immer 2 Meinungen.Ihre und die Falsche...

K. Palte schrieb am 13.03.2019 um 10.35 Uhr:
Solche Veranstaltungen binden weder Politik noch Verwaltung. Sie bringen in der Regel als Erkenntnisse das, was zumindest die Verwaltung ohnehin schon weiß. Diese Veranstaltungen haben eine Alibi-Funktion für Verwaltung und Politik. Die Ergebnisse gehen vielleicht in Parteiprogramme ein, die ohnehin kaum jemand liest. Ich kenne keine einzige Veranstaltung dieser Art in Lübeck, die mal eine wichtige Änderung der Verhältnisse auch nur im Ansatz gebracht hätte. Vorteile hat allenfalls die durchführende Firma, die auf Grund der Befragungen und Diskussionen die Chance hat, für sie wichtige neue Daten für andere Untersuchungen und Auftraggeber zu erheben. Und dafür bekommt sie noch Geld von uns. Die oberlehrerhafte Zurechweisung von Kommentatorin Petra Maningen, wegen dem "Pfennigzitat" finde ich lächerlich.


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