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Dienstag,
der 19. März 2019






GAL: Mehr Urlauber + mehr Autos = weniger Bäume?

Auf dem Priwall werden bis zum Jahr 2030 mehr Autos erwartet - 3.550 sollen es jede Woche im Sommer werden. Deshalb empfiehlt ein Gutachten der Stadt Lübeck die Mecklenburger Landstraße auszubauen und dafür die alte Baumallee auf 900 Meter Länge einseitig abzuholzen, berichtet Carl Howe, baupolitischer Sprecher der GAL. Die GAL ist entsetzt und lehnt diese Pläne ab.

"Der Kahlschlag, der mit immer mehr Flächenversiegelung auf dem Priwall einhergeht, muss endlich gestoppt werden!", fordert Carl Howe, Baupolitiker der GAL. "Eine breit ausgebaute Mecklenburger Landstraße ließe die Autos zukünftig noch schneller fahren. Hier ist jedoch maximal Tempo 30 angezeigt", ist Carl Howe überzeugt.

Auch sollten die vielen Autos nicht auf die Halbinsel gezogen werden. "Besser wäre eine Parkpalette zur Grenze Mecklenburg-Vorpommerns zu bauen und kleine Shuttlebusse sowie mehr Leihfahrräder auf dem Priwall einzusetzen. Wer über Mecklenburg-Vorpommern auf den Priwall fährt, muss dann nicht in den Parksuchverkehr. Auch könnte die vorhandene Straße zum Shared Space erklärt werden, so dass Radfahrer und Fußgänger gleichberechtigt den Straßenraum nutzen können und der Pkw-Verkehr sich mit der Geschwindigkeit daran anpassen muss. Die alten Birken müssen auf jeden Fall stehen bleiben."

Howe schlägt vor, eine Runde aus Verwaltung, Anwohnern und Politik zu initiieren, damit auch die Interessen vor Ort berücksichtigt werden.

Carl Howe lehnt einen Ausbau der Mecklenburger Landstraße ab.

Carl Howe lehnt einen Ausbau der Mecklenburger Landstraße ab.


Text-Nummer: 128665   Autor: GAL/red.   vom 12.03.2019 16.48

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Kommentare zu diesem Text:

Matthias schlecht schrieb am 12.03.2019 um 23.16 Uhr:
Da leistet Lübeck ja ganze Arbeit.... Es ist eine Schande und peinlich, Lübecker zu sein.... Da würde ich auf andere Ostseebäder in oh ausweichen und dies auch andern Gästen empfehlen....

Max Müller schrieb am 13.03.2019 um 08.54 Uhr:
am besten den Priwall komplett touristisch boykottieren. Touristen sollten in den umliegenden Gemeinden wohnen und ihr Geld ausgeben und die Priwaller bleiben unter sich. Dann wäre doch allen geholfen, oder?

"kleine Shuttlebusse sowie mehr Leihfahrräder" Ja klar, die Urlauber stellen Ihr Auto kilometerweit ab und schleppen ihr Gepäck zur Unterkunft.

Ich frage mich warum immer wieder diese Feierabendpolitiker das Auto so verteufeln anstatt es zu integrieren. Die Menschen wollen ihre Mobilität und werden sich diese nicht nehmen lassen.

Es gibt soviele schöne andere Ecken, da muss es sicherlich nicht der Priwall sein.

Ähnlich wie mit den Umweltzonen. Wenn ich dort nicht hineinfahren darf, fahre ich woanders hin und gebe mein Geld dort aus.

Denken Sie mal darüber nach Herr Howe.

Luigi Ferdalucci (eMail: luigiferdalucci@web.de) schrieb am 13.03.2019 um 11.17 Uhr:
Wer braucht den das Auto auf dem Priwall.
Mann kann doch bequem in Travemünde parken und mit der Fähre übersetzen.
Alles andere ist doch reine Faulheit zu Lasten der Umwelt.
In der Nordsee gibt es ganze Inseln die autofrei sind. Man stelle sich das einmal vor.... es geeeeehhht.

Max Müller schrieb am 13.03.2019 um 12.44 Uhr:
@Luigi Ferdalucci...schon mal im Sommer in Travemünde geparkt oder versucht zu parken?

Es werden bis zu 3550 Fahrzeuge pro WOCHE erwartet. Wo sollen die denn hin Ihrer Meinung nach?

Wullenweber schrieb am 13.03.2019 um 13.52 Uhr:
Herr Howe nimmt die Situation auf dem Priwall wohl nicht richtig war, die Situation auf der Mecklenburger Landstraße ist nach Mecklenburg hin ziemlich fatal, die Straße ist zu schmal, parkende Autos ragen in den Verkehrsraum und ein vernünftiger Fußweg ist nicht vorhanden. Der Vorschlag von Herrn Howe ist wie mit einem brennenden Streichholz in einen Benzintank zu leuchten, da braucht man nur zu warten bis etwas passiert.
Entweder man sperrt den Priwall für den Autoverkehr (dann kann man die Ferienanlagen gleich einstampfen) oder man sorgt für einen vernünftigen Ausbau der Straße damit alle so sicher wie möglich sind.


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