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HL-live.de

Donnerstag,
der 21. März 2019






Beckergrube und Königstraße werden neu gestaltet

Der Rahmenplan Altstadt und das Verkehrskonzept sind fertig. Innerhalb der kommenden 15 Jahre sollen Plätze und Straßen in der Innenstadt umgestaltet werden. Durchfahrtsverkehr soll verhindert, die Erreichbarkeit aber verbessert werden.

Die Stadt gibt noch keine Details bekannt. Klar ist aber: Die Königstraße und die Beckergrube sollen umgebaut werden. Durchgangsverkehr durch die Innenstadt soll es nicht mehr geben. "Weniger Autos in der Innenstadt verbessern gleichzeitig die zielgerichtete Erreichbarkeit für Anlieger, Besucher und Kunden", teilt die Stadt schriftlich mit.

Im Rahmenplan wird einer Umgestaltung von Straßen und Plätzen Priorität eingeräumt. "Dabei denken wir sowohl an die Bewohner als auch an die Kunden und Besucher. Von einer hohen Aufenthaltsqualität profitieren alle", erläutert Stadtplanerin Dr. Julia Lindfeld, die den Rahmenplan bei der Hansestadt Lübeck betreut. "Das bedeutet, dem schwächsten Verkehrsteilnehmer, also dem Fußgänger, bei der Planung Priorität einzuräumen und aus dessen Perspektive heraus zu handeln – wie zur Entstehung der Stadt im Mittelalter."

"Durch den jahrzehntelangen Fokus auf die Bedarfe des Autoverkehrs hat die Aufenthaltsqualität in den engen, nicht dafür vorgesehenen Straßen der Altstadt sehr gelitten", sagt Bausenatorin Joanna Hagen. Insbesondere in der Königstraße bestehe die Chance, dass Ambiente, das die Stadt haben kann, zu nutzen. Die Einkaufsstraße soll gestärkt und das Flair der mittelalterlichen Stadt als Kapital eingesetzt werden. Bürgermeister Jan Lindenau setzt sich für ein Leerstandmanagement ein und will durch Kooperationen von Einzelhändlern und Gewerbetreibenden den Standort Innenstadt stärken. Außerdem sollen Gestaltungsleitlinien entwickelt werden, die einen Rahmen bei der Neugestaltung von Straßen bieten.

Das erste Projekt wird der Bereich Rathaushof, Markt und Schüsselbuden sein, kündigt Bürgermeister Jan Lindenau an.

Das vollständige Konzept wird am Donnerstag, 21. März, um 18.30 Uhr in der Handwerkskammer vorgestellt. Anmeldungen sind unter uebermorgen.luebeck.de möglich.

Zwei Schwerpunkte sind die Neugestaltung der Königstraße und der Beckergrube. Foto: JW

Zwei Schwerpunkte sind die Neugestaltung der Königstraße und der Beckergrube. Foto: JW


Text-Nummer: 128673   Autor: VG/Presseamt   vom 13.03.2019 11.12

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Kommentare zu diesem Text:

Jan schrieb am 13.03.2019 um 11.25 Uhr:
Finde ich wirklich gut. Dann kann der Fussgänger auf der vollen Breite der Königstr. die Außenansichten der Handyläden, Friseure und mediterranen Spezialitätenrestaurants bewundern und muss keine Angst mehr haben, von Bussen oder Fahrradfahrern gestört zu werden.

Sebastian Berger schrieb am 13.03.2019 um 11.26 Uhr:
"Durchgangsverkehr durch die Innenstadt soll es nicht mehr geben."

Das sind ja wieder die schrägen, kurzfristigen Gedankenexplosionen der Stadt. Wenn der Durchgangsverkehr für Beckergrube - Große Burgstraße gesperrt ist, hätte ich gerne Lösungsvorschläge (Erklärungsversuche) der Stadt, wo und wie umgeleitet wird, wenn wieder eine Hub- oder Dreh- oder sonst eine dieser Brücken wieder einmal für lange Zeit saniert werden muss?!

Heinz Molch schrieb am 13.03.2019 um 11.49 Uhr:
Benutzen Sie doch einfach Ihr Auto nicht. Dann müssen Sie sich auch nicht über gesperrte Straßen und Brücken ärgern.

Burkhard Pansen schrieb am 13.03.2019 um 12.21 Uhr:
Überwältigend. Es geschieht etwas in Lübeck, gut so! Innenstadt stärken? Endlich! Aufenthaltsqualität? Endlich! Gute Erreichbarkeit mit ÖPNV bis 0:30? Autohausruine am Llindenplatz?

Walter Koch schrieb am 13.03.2019 um 12.41 Uhr:
CITTI-Park und LUV-Center jubeln jetzt schon!

Max Müller schrieb am 13.03.2019 um 12.57 Uhr:
@Heinz Molch....wieder Zugbrücken einführen und oben lassen, und sorge tragen, dass kein Stadtbewohner mehr rauskommt, bis sich das biologisch allein geklärt hat. Bis dahin gehen die übrigen Lübecker weiter im Cittipark einkaufen.

Warum glauben eigentlich die Innenstadtbewohner und Stadtbediensteten, das ihnen die Innenstadt allein gehört? Ich kann mir auch nicht aussuchen, wer durch unsere Straße fährt, warum also ihr? Seid Ihr die besseren Menschen?

bernd cordes schrieb am 13.03.2019 um 13.00 Uhr:
Schnelle Lösung : Baut eine Mauer um die Stadt dann
kommt auch das Holstentor voll zur Geltung !!!

JU schrieb am 13.03.2019 um 13.01 Uhr:
"Benutzen Sie doch einfach ihr Auto nicht"
(...)
Wenn Lübeck einen ausreichenden ÖPNV bieten würde, könnte man vllt auf das Auto verzichten. Sogar,wenn man nicht in der Innenstadt lebt. Erst alles zu sperren und hinterher, vllt,den ÖPNV zu verbessern, sorgt nur dafür, daß wir unsere Erledigungen, in den Randgemeinden,wie Schwartau,tätigen.
Aber wie steht es im Text: "wie im Mittelalter" !
Da kamen die von Außerhalb, auch nur alle paar Jahre mal in die Stadt, um dort ihr Geld, zu lassen.

Jan schrieb am 13.03.2019 um 13.02 Uhr:
Na Mensch Herr Molch, der Lösungsvorschlag von Ihnen ist ja großartig.
Wenn ich zukünftig nicht mehr an die Ostsee gehe, muss ich mich also auch nicht mehr über Mikroplastik ärgern?

Gratulation zu Ihrem Weltbild! Es muss darin wirklich sehr sorgenfrei und schön sein...

Sebastian Berger schrieb am 13.03.2019 um 13.07 Uhr:
@Heinz Molch
Richtig! Hören Sie auf zu denken, dann brauchen Sie auch keinen Kopf mehr.

Selten einen solchen (...) gelesen! Man man man..

Steffen Peters schrieb am 13.03.2019 um 13.19 Uhr:
@Jan:
Busse & Radfahrer werden weiterhin durch die Straßen fahren - aber der PKW-Privatmann eben deutlich weniger, wenn er nicht "mal eben schnell" als Schleichweg durch kommt.

@Sebastian:
Im Fall von Vollsperrungen kann man auch einzelne Straßen wieder freigeben...
Oder nutzt die Route Holstentor>Untertrave>Kanalstraße>Hüxbrücke, bzw. Wallstr>Mühlenbrücke>Hüxtertorallee>Falkenstr. um Dreh-&Hubbrücke zu umgehen.

Für die verbleibenden Geschäfte in der Innenstadt spielt der reine Durchgangsverkehr keine Rolle - ganz im Gegenteil! Zufahrten zu Parkhäusern gibt es ja weiterhin & Parkplätze werden wohl kaum mehr werden - egal, wie macher hier schreit.
Der Abgesang auf das Auto, wie wir es kannten, hat längst begonnen. Mehr Individualverkehr mit eigenem PKW ist schlichtweg nirgends tragbar.

Heinz Molch schrieb am 13.03.2019 um 13.43 Uhr:
Ich habe einen alternativen Vorschlag.
Es wird einfach ein großer Zaun um die Altstadtinsel gebaut. Vorhängeschloss dran und den Schlüssel wegschmeißen. Dann haben die Innenstadtbewohner endlich die Insel für sich und müssen sich nicht mehr über Fremde ( und Touristen) ärgern und haben die Insel endlich für sich alleine; alle anderen Lübecker Bewohner brauchen sich nicht über gesperrte Straßen und kaputte Brücken zu beschweren. Ihre Shoppingbedürfnisse können sie an andere Orte auslagern, Angebote gibt es reichlich.
Ich bin davon überzeugt hier eine win-win Situation für alle Beteiligten vorgelegt zu haben. Ein Vorschlag ohne Nachteile, das kann man nicht überbieten!

Jörg Geller schrieb am 13.03.2019 um 15.16 Uhr:
Ich könnte bei den vielen Meckerern einfach nur k*****. In den Niederlanden gibt es gute Bespiele, auch in Städten vergleichbarer Größenordnung, in denen in der Innenstadt kein Autoverkehr mehr stattfindet. Auch dort gab es -inbesondere von den Gewerbetreibenden- Widerstand. Das hat sich mittlerweile ions Gegenteil verkehrt, weil die höhere Aufenthaltsqualität die Umätze erhöht hat. Vielleicht sollten die Meckrer sich das mal angucken.

Hans-Georg Kloetzen schrieb am 13.03.2019 um 17.07 Uhr:
Wieder mal typisch Lübscher Nörgler: Bevor das Konzept überhaupt vorgestellt wurde, wird erstmal gemeckert.
Desweiteren wird ja erstmal Lübecks Gute Stube erneuert. Wird auch Zeit, dass da was getan wird.

Andreas Anders schrieb am 13.03.2019 um 17.13 Uhr:
Die Besucher und Anwohner…. sollen den mittelalterliche Flair genießen können…..
Mmmmm , wenn ich mir das Bild von der Königstrasse ansehen, sehe ich dort kein mittelalteriches Gebäude geschweige Flair zuerkennen …..werden die Fassaden mit umgebaut oder darf der Betrachter ein großes Staunen auf die Döner und Handyläden vollbringen….die im übrigen das Stadtbild nicht gerade bereichern, sondern eher verschlechtern .
Schade, dass noch nichts über den Busverkehr geschrieben steht.
Werden die Busse auch nicht durch die Königstrasse und Bäckergrube fahren dürfen….Bei einem nein, wird die Innenstadt nicht nur ruhiger sondern STILL, den dann bleiben auch die Fußgänger und potenziale Käufer weg.
Wie schon die anderen schrieben, die Einkaufszentren außerhalb der Innenstadt werden es der Bausenatorin danken.

H. Günther schrieb am 13.03.2019 um 17.28 Uhr:
Na dann,
bereits in den 80er Jahren hat sich Lübeck schon einmal
gerühmt die erste "Autofreie Stadt" in Deutschland sein.
Dem folgte in kürzester Zeit das größte Sterben im
Einzelhandel, das Lübeck bis dato erlebt hat.

Sebastian Berger schrieb am 13.03.2019 um 18.30 Uhr:
@Heinz Molch
Weltfremdheit hat einen Namen. Er heißt Molch! Heinz Molch!

Außer von Kowalski habe ich hier noch nie so einen geistigen Unsinn gelesen.

Jan schrieb am 13.03.2019 um 18.38 Uhr:
Kann mir eigentlich egal sein fahre schon seit Jahren nicht mehr in diese schei** Stadt. Citti Park ist da viel angenehmer.

Horst Mahler schrieb am 13.03.2019 um 19.42 Uhr:
>> "Durch den jahrzehntelangen Fokus auf die Bedarfe des Autoverkehrs hat die Aufenthaltsqualität in den engen, nicht dafür vorgesehenen Straßen der Altstadt sehr gelitten", sagt Bausenatorin Joanna Hagen.

Na, DAS ist doch mal eine Erkenntnis! Schade, dass es so lange gedauert hat. Es wäre schön, wenn diese Erkenntnis auch umgesetzt werden würde. Ich hoffe es.

Aber was natürlich auch klar war, sind die ganzen Kommentare der fußkranken Autofahrer, die jetzt wieder Angst bekommen, dass sie ihr Auto verlassen müssen, weil sie nicht mehr bis zur Kasse fahren dürfen. Ist ja auch beängstigend: Aussteigen! Womöglich frische Luft atmen... OHNE Klimaanlage! (wenn die Autos tatsächlich weniger werden). Die eigenen Beine benutzen! Das KANN doch nicht gesund sein!
Ich bedaure euch sehr aber ihr könnt dann ja auf die grüne Wiese fahren und dort auf den riesigen Parkplätzen spazieren gehen. ;-)

2 Lübecker schrieb am 13.03.2019 um 20.10 Uhr:
Wir mögen schon nicht mehr in die Stadt gehen , da viele Geschäfte schon abgewandert sind .
Die Auswahl der Geschäfte ist schon so gering . Wir fahren daher lieber zum Citti Park oder ins Luv Center.Die Königspassage steht zum Beispiel so gut wie leer schaaade !!!Wir befürchten wenn das umgesezt wird,das dann noch mehr Geschäfte abwandern werden!!! ES wäre ein trauiges Bild für Lübeck und seine Gäste !!!

Manfred Vandersee schrieb am 13.03.2019 um 20.39 Uhr:
Die Innenstadtlobby schafft sich ihre Zukuntswerkstatt, damit Innenstadtbewohner in Zukunft endlich unter ihresgleichen sind.

Floschi schrieb am 13.03.2019 um 21.27 Uhr:
Schade, dass es nur ums shoppen geht. Die Nörgler reden nur von einkaufen. Wo fahren die denn in die Stadt zum einkaufen?!alle negativen Kommentare kommen von Leuten, die gar nicht täglich oder mindestens einmal im Monat in der Stadt sind. Die City ist viel mehr: Museen, Restaurants, Bars (wo kaum draußen gesessen oder getrunken wird-weil kein Platz ist oder man direkt auf der Straße sitzen muss). Weniger Verkehr wäre eine Erlösung, um die zig noch erhaltenen aktstadtgassen besser zu bewandern und zu bestaunen. Museen, Kino etc zu besuchen. Das gibt nämlich nicht im Luv und Co. und in zig anderen deutschen Städten gehts auch mit ohne Autos in der Innenstadt und selbst dort boomt das Shopping-weil es einfach mehr Spaß macht. Ich drück die Daumen, dass die Verwaltung mach Jahren auch mal wieder was positives hinbekommt.

Max Müller schrieb am 14.03.2019 um 08.52 Uhr:
ich halte das Vorhaben der Stadtverwaltung auch für Schwachsinn. Aber Vorschlag zu Güte.

Sperrt doch mal für 8 Wochen den Innenstadtbereich für den gesamten Individuallverkehr, aber auch für die Anwohner und laßt nur den ÖPNV fahren und macht anschließend ein repräsentative Umfrage bei den Gewerbetreibenden in der Stadt. Und sollte sich das ganze dann als positv herausstellen, dann ändere ich gerne meine Meinung.

Andre Kowalski (eMail: anton_kussmaul@web.de) schrieb am 14.03.2019 um 10.27 Uhr:
Beckergrube und Königstraße werden neu gestaltet.

Bewegen fördern gestalten, müssen wir tun, so geht das nicht weiter. Muss man verstehen. Ansonsten weiter gehen.

Hoppla
Kowalski

Stefan Wilhelm schrieb am 14.03.2019 um 20.21 Uhr:
Stadt war immer der Begegnungsort durch Handel und Wandel. Das Auto hatte den Einzelhandel aufblühen lassen aufgrund des 7-monatigen Schietwetters. Mit Fahrrad oder zu Fuß ist ein Shoppen humorlos und unerfüllend. Autos stinken nicht mehr aufgrund der Katalysatoren. Nun wollen Linksrotgrüne Gutmenschen, die mit ihren hohen Gehältern meist als Staatsbedienstete sich in der Innenstadt in sanierten Häusern niederließen absolute Ruhe. Dieselben bestellen jedoch ihre Waren bei Amazon & Co. So starben Stadtfeste & Co in kurzer Zeit weg wie die Fliegen weil jeder Dummmichel Lärmanzeige behördlich gewissenhaft nachgegangen wurde. Keine Autos keine Kunden. Citti und LUV grüßen von der grünen Wiese. Alteingesessene Einzelhändler mit Tradition versenkten mit dem Müllstream der Alt68er bis zum Konkurs das gesamte Familienvermögen. Will einfach damit sagen. Lasst die Menschen in Ruhe und lasst sie mit allen Vehikeln kommen. Stadt, pulsierend als lärmender Treffpunkt aller Generationen und einem Mix aus verschiedenen Einzelhändlern mit eigenem Spirit. Wer in ihr wohnt nimmt automatisch diese "Unruhe" in Kauf. Denn es sind dieselben Typen Menschen, die wohnhaft auf dem Lande den Bauern verklagen wenn er am Wochenende Heu macht. Gebt den Partisanen unter uns als Heuchler der "neuen" Generation keine Chance. Sie haben Unrecht.


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