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HL-live.de

Freitag,
der 22. März 2019






Was wird aus dem Leuchtenfeld- Parkplatz?

Der beliebteste Parkplatz in Travemünde ist das Leuchtenfeld neben dem Alten Leuchtturm. Bei Regen verwandelt er sich allerdings in eine schlammige Pfütze, bei Trockenheit in eine Staubwüste. Der Kurbetrieb prüft jetzt, ob sich eine Sanierung lohnt. Wann der ursprünglich geplante Umbau in eine Erholungsfläche kommt, ist völlig offen.

Der Parkplatz befinde sich seit Jahrzehnten in diesem schlechten Zustand, gibt Kurdirektor Uwe Kirchhoff zu. Und eigentlich sollte er ja komplett umgebaut und zum Teil ein Naherholungsgebiet werden. Die Pläne waren vor drei Jahren fertig. Zusammen mit der Auflösung der benachbarten Trelleborgallee wurden die Kosten auf gut 2,5 Millionen Euro geschätzt.

Doch die Neugestaltung lässt auf sich warten. Jetzt kommt mit der Travepromenade der erste Bauabschnitt der Umgestaltung des Bereichs. Ob der Parkplatz überhaupt noch umgebaut wird, ist unklar. Inzwischen zeichnen sich politische Mehrheiten ab, die keine weitere Reduzierung an Parkplätzen in Travemünde möchten.

Die Unabhängigen haben das Thema jetzt auf die politische Tagesordnung gesetzt. "Der Parkplatz ist nicht nur ein Gefahrenbereich für die Nutzer, sondern auch ein Schandfleck für das Seebad Travemünde mit imageschädigender Wirkung", schreiben sie ihrem Antrag. Ihr Vorschlag: Den bestehenden Platz zumindest soweit sanieren, dass er wieder bei jedem Wetter genutzt werden kann. Als Gegenfinanzierung schlagen sie eine Erhöhung der Parkgebühren vor. Vier Euro pro Tag für einen strandnahen Stellplatz sei zu wenig.

Der Wirtschaftsausschuss der Bürgerschaft hat den Kurbetrieb zu einer Kostenschätzung aufgefordert. Danach wird entschieden. Sollte die Sanierung ab Herbst erfolgen, dürfte auch die Diskussion über eine vollständige Neugestaltung des Bereichs beendet sein.

Ungeordnet, bei Regen mit tiefen Pfützen und unübersichtliche Poller: Die Politik prüft eine Sanierung des Leuchtenfelds. Foto: Karl Erhard Vögele/Archiv

Ungeordnet, bei Regen mit tiefen Pfützen und unübersichtliche Poller: Die Politik prüft eine Sanierung des Leuchtenfelds. Foto: Karl Erhard Vögele/Archiv


Text-Nummer: 128710   Autor: VG   vom 14.03.2019 20.00

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Kommentare zu diesem Text:

Sebastian Berger schrieb am 14.03.2019 um 20.13 Uhr:
Eine Etage unter die Erde, Erdgeschoss und vielleicht noch einen Stock. Dies könnte man flach bauen, ohne das die Sicht ganz und gar verdeckt wird. Schon hätte man mind. die doppelte Parkfläche und die Refinanzierung kann starten. Man könnte es optisch maritim-nautisch gestalten, dann zieht man auch keine Wutbürger auf sich. Gibt doch sicherlich Parkhäuser zur Inspiration...

Bernd Feddern schrieb am 14.03.2019 um 23.17 Uhr:
Lübeck ist schon international bekannt für seine Brachlandschaften / langjährigen Ruinenfelder - warum sollte es in Travemünde anders sein?
Etwas am Leuchtenfeld tun, wieso? Sind schon 20 Jahre um???
An die Unabhängigen:
Image schädigen? Geht doch längst nicht mehr!!
Fragen Sie selbst einmal Touristen oder private Besucher!!
Da hilft auch keine "Erhöhung der Parkgebühren" - was ja wohl an Unverschämtheit dann nicht mehr zu übertreffen sein würde!!

Norbi schrieb am 15.03.2019 um 06.33 Uhr:
Es ist eine Frechheit für so einen Acker noch Parkgebühren zu verlangen

Fragender schrieb am 15.03.2019 um 08.06 Uhr:
Den Parkplatz zu einer Erholungsfläche umgestalten? Braucht man dann auch, nach der noch stressigeren Parkplatzsuche. Also – kann man so machen, dann ist es aber kacke. Ein Schandfleck? Jawoll. Dass das der Politik auch schon aufgefallen ist? Aber ich frage mich, warum die Parkgebühren erhöhen? Der Parkplatz nimmt doch sicherlich genug ein, um damit eine Sanierung finanzieren zu können? Und schwimmt Lübeck nicht gerade in Geld, wenn schon wieder über eine Umgestaltung der Innenstadt nachgedacht wird? Ich denke, zur Attraktivität eines Ortes gehören immer noch ausreichende – und bezahlbare - Parkplätze. Das mag sich irgendwann ändern, wenn wir mit Flugtaxis nach Travemünde kommen, aber das dauert wohl noch ein bisschen.

Max Müller schrieb am 15.03.2019 um 08.07 Uhr:
"Als Gegenfinanzierung schlagen sie eine Erhöhung der Parkgebühren vor".

Es wäre schön, wenn die vereinnahmten Gebühren zunächst für das verwendet werden, für die sie erhoben werden.
Hier handelt es sich nämlich um die selbe Sauerei wie die des Bundes. Die Einnahmen aus dem KFZ (Mineralölsteuer, Mwst.Ökosteuer...) betragen 50 Milliarden pro Jahr und 5 % davon werden nur in die Instandhaltung investiert.

Selber Schwachsinn den man uns gerade vorrechnet in Sachen Elektroautos, die im Verbrauch her günstiger sein sollen. Benzin/Diesel wird künstlich durch Steuern verteuert. Wartet mal ab, bis es die vielen Elektoaustos gibt und sich somit die (Mineralölsteuer, Mwst.Ökosteuer)reduzieren, was es dann für neue Steuern gibt oder Preiserhöhungen für Strom.

Vielleicht schaffen es die Autofahrer jadoch noch mal auf die Straße zu gehen, wie es momentan die Schüler gerade machen.

Andreas Asylanti schrieb am 15.03.2019 um 10.01 Uhr:
Warum Parkplätze? -

Mit der Bahn nach Travemünde

Mit dem Fahrrad nach Travemünde (E-bike/E-Roller) 😂

Andre Kowalski (eMail: anton_kussmaul@web.de) schrieb am 15.03.2019 um 10.13 Uhr:
Was wird aus dem Leuchtenfeld-Parkplatz

Ganz einfach. Indeed Beschäftigung Parkplatz finden. Altgewohnt Parkplatz suchen und finden.
Muss sich lohnen zahlen gelingen. Für
Jugendfrische Jugendliche in aller Frische
Parkplatz fische. Was will man organisatorisch
mehr.
Immer lustig und fidel
Kowalski

Hardin Tenger schrieb am 15.03.2019 um 10.47 Uhr:
Letztlich werden`s doch wieder große betonierte Bausünden. Man denke auch hier an die zu erzielenden Millionen Euro alleine für den Verkauf dieses großen Areals.

Steffen Peters schrieb am 15.03.2019 um 13.19 Uhr:
@Max Müller "Die Einnahmen aus dem KFZ (Mineralölsteuer, Mwst.Ökosteuer...) betragen 50 Milliarden pro Jahr und 5 % davon werden nur in die Instandhaltung investiert."
Es heisst Steuer, weil der Staat damit etwas steuern will, nicht, weil man etwas finanzieren will.
Steuern werden auf alles erhoben, was ohne diese aus dem Ruder zu laufen droht.
Ich fänd' es sonst etwas befremdlich, wenn Alkohol- & Tabaksteuer den jeweiligen Konsum fördern sollten.

Ich weiß nicht, warum die Autofahrer (-lobby) immer so jammert.

Egon Noge schrieb am 15.03.2019 um 15.47 Uhr:
Planer von Parkplätzen zeichnen die Parkflächen so ein, dass der Platz bis auf den letzten Quadratmeter optimal ausgenutzt ist. Überlassen die Behörden wie auf dem Leuchtenfeld den PKWs das Parken wie sie wollen, weil die weißen Felder fehlen, so gehen wegen einer sich einstellenden ineffizienten Platznutzung so um die 20% Einnahmen flöten. Und das ist schon seit 10 oder mehr Jahren so. Die Stadt schmeißt also das Geld zum Fenster hinaus und tritt das gesetzlich vorgeschriebene Gebot wirtschaftlich und sparsam zu handeln mit Füßen. Wahrscheinlich wären durch diese möglichen Mehreinnahmen ein ordentliches Herrichten dieses Parkplatzes schon längst bezahlt und das Image von Travemünde weniger ramponiert. Es scheint so, als hätte die alleinerziehende Mutter an ihrer schönsten etwas verkommenen Tochter Travemünde kein Interesse mehr.

Max Müller schrieb am 15.03.2019 um 17.00 Uhr:
@ Steffen Peters "was ohne diese aus dem Ruder zu laufen droht"

Wo haben Sie denn diese Weisheit her. Der Staat holt sich Geld das Geld dort wo es am leichtesten von den Bürgern zu holen ist.

Wie kommen Sie darauf, dass der Staat mit der Mineralöl, Ökosteuer den Verkehr steuert? Wenn die Autofahrer von heute auf morgen nicht mehr autofahren würden, fallen auf einen Schlag 45 Milliarden für andere Sachen weg.

Und was meinen Sie, würde der Staat dann darauf verzichten weil er im Bereich Verkehr ja nichts mehr steuern müsste, (läuft ja nichts mehr aus dem Ruder) oder würde sich der Staat das Geld dann woanders holen?

Genau, dann würden nämlich an anderer Stelle die Steuern erhöht oder neue erfunden. Soviel zum "aus dem Ruder laufen"

Max Müller schrieb am 15.03.2019 um 17.06 Uhr:
@ Steffen Peters

PS: Wenn es dem Staat um "steuern" gehen würde, dann würden Alkohol und Zigaretten dermaßen hoch besteuert, dass es sich keiner mehr leisten könnte/wollte.

Aber solange der Staat durch Steuereinnahmen immer noch Geld verdient, und wir Dussels auch noch anschließend die hohen Krankenkassebeiträge zahlen müssen um die durch Alkohol und Zigaretten erkrankten Menschen zu betreuen, hat es nur etwas mit finanzieren zu zun, nichts mich steuern.

War ein schlechtes Beispiel von Ihnen.

Max Müller schrieb am 15.03.2019 um 17.10 Uhr:
@ Steffen Peters

PS: Wenn es dem Staat um "steuern" gehen würde, dann würden Alkohol und Zigaretten dermaßen hoch besteuert, dass es sich keiner mehr leisten könnte/wollte.

Aber solange der Staat durch Steuereinnahmen immer noch Geld verdient, und wir Dussels auch noch anschließend die hohen Krankenkassebeiträge zahlen müssen um die durch Alkohol und Zigaretten erkrankten Menschen zu betreuen, hat es nur etwas mit finanzieren zu zun, nichts mich steuern.

War ein schlechtes Beispiel von Ihnen.

M.Matthies schrieb am 15.03.2019 um 19.26 Uhr:
@ Bernd Feddern.
Die Erhöhung der Parkgebühren sollen ja NACH der Sanierung kommen.(erst richtig lesen-dann jammern).
Abgesehen davon sind "die Unabhängigen"erst seit ein paar Monaten in der Bürgerschaft,also nicht an jahrelangen Verfehlungen verantwortlich.
@Hardin Tenger.
Es soll ja eben nicht eine versiegelte Betonwüste werden.Jetzt sollte eben so saniert werden,das eine vernünftige und gefahren-lose Nutzung gewährt werden kann,was ja zur Zeit eben nicht der Fall ist.
Langfristig ist ja eine kombinierte Nutzung aus Parkfläche und Erholungsfläche geplant.
@Egon Noge.
Die Zeichnung der,dann zur Verfügung stehenden Parkplätzen,würden natürlich im Zuge der Sanierung hergestellt werden.

Bernd Feddern schrieb am 15.03.2019 um 23.34 Uhr:
@M.Matthies w/m/d:
Vielleicht einmal in Ruhe lesen, überlegen - erst dann kommentieren - aber nie übereifrig??!!
Das "Jammern" gebe ich Ihnen deshalb voll zurück, denn richtig gelesen haben leider SIE nicht!
Was sagen Ihnen in deutscher Sprache die Begriffe "dann und würde"?????
Außerdem erkenne ich nicht, den "Unabhängigen" jahrelange Verfehlungen anderer Parteien angelastet zu haben??????
Ich schrieb nur, dass ein Imageschaden nicht mehr anzurichten geht...
(auch hier ein "...was dann..."!).

(...)
Schönes Wochenende!


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