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HL-live.de

Freitag,
der 22. März 2019






Mehr Achtsamkeit durch den Engholm-Jazzgottesdienst

Über Achtsamkeit wird der charismatische Redner und Jesus-Anhänger Björn Engholm an diesem Sonntag, 17. März, um 11 Uhr im Jazzgottesdienst in St. Stephanus sprechen. "Die Gemeinde, Pastor Reinhard von Kries und ich und viele Lübecker freuen sich schon jetzt, dass unser früherer Ministerpräsident zum 21. Mal erscheint und diesmal über Achtsamkeit sprechen wird", sagt HL-live.de Pastor Heinz Rußmann, Erfinder der Veranstaltungsreihe.

Das Thema Achtsamkeit ist originell und aktuell. Es gehört aber bisher nicht zu meinem persönlichen Sprachgebrauch und ich weiss nicht, in welche Richtung und Tiefe Björn Engholms tiefsinnige, umfassende und weltmännische Gedanken gehen werden.

Erstens sind Gedankenlosigkeit und Ablenkung heute verbreitet im Umgang der Menschen untereinander. Rücksichtslosigkeit ist verbreitet. Wie leicht verletzen wir andere durch unsere Worte und Behauptungen, wenn wir über andere sprechen. Oder wir werden durch andere beleidigt. Die einen verletzen uns unachtsam durch zuviel Redseligkeit im Umgang. Die anderen verletzen uns durch arrogant wirkendes Schweigen.

Nicht achtsam, sondern gedankenlos sind wir auch, wenn wir die körperliche und seelische Not unserer Mitmenschen übersehen. Einen Bettler, der so schwach ist, dass er nicht mehr betteln kann, verwirrte Mitmenschen oder Kinder, die gedankenlos über die Straße gehen, ein kranker Mensch mit Schmerzen werden oft übersehen. Es geht darum unsere Nächstenliebe im Alltag zu trainieren. Wir übergehen leicht den Hunger,den Durst und die Erfrierungen von Millionen auf der Erde.

Aufmerksamkeit ist nötig beim Thema Krankheit durch Umweltverschmutzung und Vergiftung. Unglaublich schrecklich ist doch, dass der Meeresboden länderbreit ausgedehnt mit Plastikmüll bedeckt und vergiftet ist. Wir übergehen leicht die Luftverschmutzung in den Städten.

Wichtig ist, dass viele Mitmenschen nicht aufmerksam sind gegenüber positiven göttlichen Zeichen. In Deutschland gibt es Vieles, was heute besser ist als je. Dadurch ist unsere allgemeine Lebenserwartung mehr als doppelt so hoch wie vor hundert Jahren. Gott sei Dank!

Am wichtigsten ist, dass wir aufmerksam sind für göttliche Zeichen in unserem persönlichen Leben. Gott hat uns Menschen geplant und geschaffen als seine Kinder. Er möchte, dass wir ihn verehren und lieben, so wie er uns liebt. Viele Christen glauben das und vertrauen darauf. Ungläubige aber werden immer wieder von Gott liebevoll umworben durch göttliche Fügungen. Manche aber sind stur und starr und sind nicht achtsam für Gottes Einladungen und Liebeserklärungen. Es ist an der Zeit, dass wir alle achten auf Gottes Zeichen in unserem Leben Wie oft ist uns geholfen worden in Notfällen durch Gottes Boten, die als Menschen wie Engel auftauchten! Wie oft hat Gott in unserm Gewissen uns angesprochen und uns vor Bösem gewarnt. Wie oft haben wir einen Grund für Dankbarkeit. Jesus ist zu uns gekommen. Dürfen wir das vergessen?

Einen Grund für Dankbarkeit können wir haben, wenn wir am Sonntag, den 17. März, um 11 Uhr in die St. Stephanus Kirche im Lübecker Stadtteil Karlshof, Dornierstraße 52, zum Jazzgottesdienst kommen. Hochkarätige Jazzer mit Musik-Professor Fiete Felsch und Stefan Kuchel mit ihrer Band jazzen, aber begleiten auch die Lieder vom Chor der Oberschule zum Dom unter Leitung von Malte Birkenfeld. Gebete und Lesungen von den Pastoren von Kries und mir.

Höhepunkt ist die religiöse Rede von Björn Engholm zum Thema Achtsamkeit. Meine unvollkommenen, bescheidenen Überlegungen hier sollen nur das Interesse darauf verstärken, was Herr Engholm als weltmännische christliche Persönlichkeit uns sagen und schenken wird.

Ihr HL-live.de Pastor und Jesus Fan
Heinz Rußmann

mit den besten Wünschen bis Sonntag um 11 Uhr.

Heinz Rußmann lädt zum 21. Jazz-Gottesdienst in St. Stephanus ein.

Heinz Rußmann lädt zum 21. Jazz-Gottesdienst in St. Stephanus ein.


Text-Nummer: 128750   Autor: red.   vom 16.03.2019 10.43

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Kommentare zu diesem Text:

Bernd Feddern schrieb am 18.03.2019 um 18.08 Uhr:
... und wer "achtsam" ist, wird abgeblockt!
Derartige Ignoranz von historischen Geschehnissen habe ich noch nicht erlebt, ebenso, wie die Verstöße gegen die Meinungsfreiheit!
Ich beziehe mich hierbei auf meinen Kommentar zum Artikel über Engholms Vita und seine religiöse Rede im Jazzgottesdienst.
Hierin waren weder Beleidigungen noch persönliche Angriffe enthalten - nur Fakten, die offenbar verschwiegen werden sollen?

Dieser Artikel ist seltsamerweise jetzt nicht mehr kommentierbar!!!

Ende der Meinungsfreiheit???
(dieser und der vorhergehende Kommentar wurden übrigens dokumentiert)


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