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VfB für Aufstockung der 3. Liga

Ein erster Platz in der Regionalliga bedeutet noch nicht den Aufstieg in die dritte Liga. Der Grund: Für fünf Meister stehen nur drei Plätze zur Verfügung. In der Diskussion schlägt der VfB Lübeck eine Aufstockung der 3. Liga auf 22 Vereine vor - mit fünf Abstiegsplätzen.

Am kommenden Dienstag, dem 19. März 2019, treffen sich in Landsberg Vertreter der Drittligavereine sowie der Regionalligavereine aus dem Norden, Nordosten und Bayern im Rahmen einer Regionalkonferenz mit dem Ziel, aus ihrem Gebiet zwei Regionalligen zu bilden.

Dabei gibt es zwei Lösungsansätze:
Der Nordosten würde geteilt, Thüringen und Sachsen würden der Regionalliga Bayern zugeordnet und der restliche Bereich des Nordostens mit der jetzigen Nord-Staffel zusammengelegt werden.

Alternativ bleiben die Regionalligen Nord, Nordost und Bayern bestehen und werden durch das rotierende System aus drei Meistern weiterhin zwei Aufsteiger ermittelt. Die jeweiligen Meister würden immer im Wechsel aufsteigen, die jeweils anderen beiden Meister eine Relegation ausspielen.

Eine Zusammenlegung des Nordens mit Großteilen des Nordostens sieht der VfB angesichts der enormen Fahrtstrecken mit den damit verbundenen deutlich höheren finanziellen Aufwendungen sehr kritisch.

Der VfB Lübeck hat einen anderen Vorschlag:

(")Wir sind der Überzeugung, dass derzeit nur eine Aufstockung der 3. Liga auf 22 Teams mit dann fünf Absteigern und unter Beibehaltung von fünf Regionalligen die Lösung der meisten Probleme ist. So würde dem Ursprungsgedanken der Reform "Alle Meister müssen aufsteigen" Rechnung getragen werden. Zwei weitere Spiele pro Halbjahr in der 3. Liga sind aus unserer Sicht vertretbar, könnten möglicherweise sogar durch ein späteres Einsteigen der Drittligisten in den jeweiligen Landespokalwettbewerben kompensiert werden.(")

Der VfB Lübeck fordert: Alle Meister müssen auch aufsteigen.

Der VfB Lübeck fordert: Alle Meister müssen auch aufsteigen.


Text-Nummer: 128765   Autor: VfB/red.   vom 17.03.2019 11.15

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