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Handball: VfL gewinnt in Aue mit 27:26

Der Weg zum ersten Sieg des neuen Trainer-Duos des VfL Lübeck-Schwartau war steinig! Noch vor dem Anpfiff hatten Gerrit Claasen und Jörg Engelhardt eine Hiobsbotschaft zu verdauen. Mit Thees Glabisch fiel der zweite Linksaußen (Infekt) aus. Neben ihm fehlten auch Pawel Genda, Tim Claasen, Dadi Runarsson und Basti Damm.

Anzumerken war dem VfL die prekäre Personalsituation zu Beginn allerdings nicht. Gerade auf das Prunkstück "Defensive" konnten sich die Lübecker verlassen. Und auch in den Angriffen des VfL stimmten die Abläufe, allerdings war der Erfolg etwas mäßiger. Zwar war der Kreis mehrfach erfolgreich (Köhler / Ranke), aber aus dem Rückraum wurden zu viele Angriff ohne Torerfolg abgeschlossen. Das lag nicht allein am VfL, sondern vor allem an den beiden starken Auer Torhütern (Rasimas / Musil). So konnten sich die Schwartauer nie deutlich absetzen und der EHV Aue blieb in Schlagdistanz (11:12, 25.) - ganz zur Freude seiner 1.500 Fans. Und nachdem zwei weitere Abschlüsse der Lübecker nicht erfolgreich waren, schaffte Aue die überraschende Pausenführung (14:13).

Trainer Jörg Engelhardt zur ersten Hälfte: "Wir haben gut angefangen, aber unsere Fehlerzahl wurde dann leider etwas größer. Gerade aus dem Rückraum fehlte uns etwas das Wurfglück. Allerdings muss ich auch einmal sagen, dass mir zum Beispiel Antonio Metzner immer wieder etwas zu hart angegangen wird. Aue hat sicherlich nicht unfair gespielt, aber was der Junge immer wieder wegstecken muss, ist schon ganz schön ordentlich. Dennoch hätten wir mit etwas mehr Konzentration in den letzten fünf bis zehn Minuten auch mit einer Zwei-Tore-Führung in die Halbzeit gehen können."

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit änderte sich das Bild vorerst nicht – der VfL mühte sich, die Abschlüsse aus dem Rückraum waren aber zu selten von Erfolg gekrönt. In der 41. Minute führt der EHV Aue, bei dem Ladislav Brückner mit insgesamt acht Toren bester Werfer war, folgerichtig erstmals mit zwei Toren. Alleine Dennis Klockmann (insgesamt 16 Paraden) war es zu verdanken, dass der VfL nicht frühzeitig abgeschlagen hinten lag! Auszeit VfL.

Jörg Engelhardt zu dieser Phase des Spiels: "Wir sind nicht nervös geworden. Das war ganz wichtig und zeigt, welches Selbstvertrauen in unserer Mannschaft steckt, selbst in brenzligen Situationen. Wir wissen um unsere Stärken und unser gutes Finish."

Und das hat auch in diesem Spiel den Ausschlag gegeben. In der 49. egalisierte Toni Podpolinski den Spielstand (21:21) und Aue wurde merklich nervöser, nach drei Niederlagen in Folge kein Wunder. Selbst dem in der Saison bislang überragenden Eric Meinhardt zitterte jetzt beim Siebenmeter die Hand, er scheiterte an Dennis Klockmann (51.). Und als kurze Zeit später auch noch eine Doppelparade des Lübecker Torwartriesen folgte und der VfL traf, schien eine kleine Vorentscheidung gefallen zu sein (21:24, 54.).

Ein typisches "Denkste"! Technischer Fehler im Angriff, doppelte Unterzahl der Schwartauer, Tor für Aue (24:26, 57.). Dramatik im Endspurt – mit dem besseren Ende für den VfL Lübeck-Schwartau. Die Sachsen hatten nicht mehr die Kraft, das Ruder noch einmal rumzureißen und Markus Hansen beendete eine Minute vor Ultimo mit dem 24:27 die Auer Hoffnungen auf etwas Zählbares. Dazu noch einmal Jörg Engelhardt: "Wir sind nicht so vermessen, dass wir von unser Mannschaft erwarten, Aue nach Belieben beherrschen zu können. Aber in den letzten Minuten konnten wir zeigen, was uns ausmacht. Wir haben uns als Mannschaft präsentiert, als eine geschlossene Einheit. Das und ein fantastischer Dennis Klockmann waren der Schlüssel zum Erfolg." Und Gerrit Claasen rundet ab: "Wir sind sehr glücklich und stolz auf unsere Mannschaft. Die Woche war sicherlich nicht leicht, aber am Ende konnten wir einen nicht unverdienten 26:27-Auswärtssieg feiern. Darauf lässt sich aufbauen."


Text-Nummer: 128766   Autor: VfL   vom 17.03.2019 11.22

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