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Donnerstag,
der 18. April 2019






Weiterer Stillstand am Schlachthof?

SPD und CDU haben die Entwicklung des Schlachthofs in ihrem Kooperationsvertrag. Die Umsetzung könnte sich allerdings einige Jahre verzögern. Der Bereich Roddenkoppel und Schwartauer Allee bis zur Eric-Warburg-Brücke könnte Teil eines "Stadtumbaus" werden. Dann gibt es viele Fördergelder.

Das Programm "Stadtumbau West" ist eigentlich unumstritten. Für die Brachflächen würden Bund und Land zwei Drittel aller Kosten übernehmen, zum Beispiel für einen möglichen Neubau der Marienbrücke. Der alleine würde elf Millionen Euro kosten. Wenn man alle denkbaren Maßnahmen in diesem Bereich vom Wanderweg bis zur Gestaltung von Grünflächen rechnet, könnte die 72 Millionen Euro investieren. Zwei Drittel wären Fördergelder.

Das Problem: Um in das Förderprogramm zu kommen, ist eine Voruntersuchung notwendig. Und die dauert zwei bis drei Jahre. Außerdem muss sie vorbereitet und ausgeschrieben werden. Start wäre dann bis zum Jahr 2022 oder 2023.

Die Bauverwaltung schlägt deshalb vor, bereits einen Wettbewerb für das Schlachthofgelände auf rein städtische Kosten zu starten. Das würde rund 150.000 Euro kosten.

Darüber sind sich CDU und SPD allerdings nicht einig. Die SPD möchte erst die Voruntersuchung abwarten. Auch nach einer Unterbrechung des Bauausschusses am Montagabend fanden beide Parteien keinen Kompromiss. Das Thema soll gesondert beraten werden.

Der Bau eines großen Supermarktes auf dem Schlachthofgelände dürfte weiter für Streit sorgen. Die SPD hat im Kooperationsvertrag mit der CDU dem Bau zwar zugestimmt, auf dem gleichen Parteitag aber auch beschlossen, keine weiteren großen Verkaufsflächen zu genehmigen.

Auch nach 13 Jahren Leerstand bleibt unklar, wann das Gelände neu genutzt werden kann.

Auch nach 13 Jahren Leerstand bleibt unklar, wann das Gelände neu genutzt werden kann.


Text-Nummer: 128811   Autor: VG   vom 19.03.2019 09.22

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