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HL-live.de

Donnerstag,
der 18. April 2019






Künstliche Intelligenz in Gesundheitssystemen

Ein Forschungsverbund unter der Leitung der Lübecker UniTransferKlinik ist im Innovationswettbewerb "Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in die entscheidende Bewerbungsrunde aufgenommen worden.

Mit dem Konzept "KI-Space für intelligente Gesundheitssysteme" (KI-SIGS) wurde es unter insgesamt über 130 Konsortien aus Wissenschaft und Wirtschaft als einer der 35 besten Teilnehmer benachrichtigt. Sie sind jetzt aufgefordert, detaillierte Roadmaps zur Umsetzung ihrer Konzeptidee und zur Bildung schlagkräftiger Konsortien auszuarbeiten.

Konsortialführer war die UniTransferKlinik GmbH in Lübeck. Partner des Vorhabens KI-SIGS sollen die Universitäten Lübeck, Kiel, Hamburg und Bremen, das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und das Fraunhofer-Institut für Digitale Medizin MEVIS in Bremen sein.

"Wir freuen uns sehr, dass unser Konzept für einen norddeutschen KI-Verbund für intelligente Gesundheitssysteme so gut angekommen ist", sagte Prof. Dr. Stefan Fischer, Vizepräsident der Universität zu Lübeck für Transfer und Digitalisierung. "Jetzt heißt es die Ärmel hochkrempeln und das Konzept in den nächsten sechs Monaten so mit Leben zu füllen, dass wir auch im Finale überzeugen und ein großes KI-Zentrum in den Norden holen können."

Projektziel von KI-SIGS ist die Erarbeitung einer Umsetzungskonzeption für einen "KI-Space" für intelligente Gesundheitssysteme in Kollaboration von ausgewiesenen KI-Instituten in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein mit den medizin-technischen Unternehmen und medizinischen Entwicklungspartnern der Universitätskliniken der Hanseregion. Intelligente Gesundheitssysteme umfassen sowohl adaptive medizinische Systeme als auch lernende robotische Assistenzsysteme und Smart-Living Home-Assistenten.

In der nun folgenden geförderten Wettbewerbsphase erhalten die 35 besten Teilnehmer die Möglichkeit, detaillierte Roadmaps zur Umsetzung ihrer Konzeptidee und zur Bildung schlagkräftiger Konsortien auszuarbeiten (April bis September 2019). Die aussichtsreichsten Vorschläge werden zum Abschluss des Wettbewerbs prämiert und können in der anschließenden Umsetzungsphase ihr Konzept realisieren (etwa 36 Monate, ab Ende 2019).

Die Projekte haben in der Wettbewerbsphase eine Laufzeit von maximal sechs Monaten bei einer Fördersumme von max. 900.000 Euro. In dieser Phase sollen herausragende An-sätze für die Anwendung Künstlicher Intelligenz entwickelt werden. Die aussichtsreichsten Konzepte werden im Rahmen von groß angelegten Plattformprojekten mit leistungsstarken Kooperationsverbünden KI-Vorhaben mit Praxisbezug in Kernbereichen der deutschen Wirtschaft umsetzen. Die Projekte der Umsetzungsphase sollen in der Regel über eine Laufzeit von drei Jahren gefördert werden.

Lübeck hat gute Chancen auf die Förderung des Bundes. Foto: Uni/Archiv

Lübeck hat gute Chancen auf die Förderung des Bundes. Foto: Uni/Archiv


Text-Nummer: 128834   Autor: Uni/red.   vom 19.03.2019 12.23

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