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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 20. September 2019






Lübeck:

Abendvortrag zu den politischen Folgen von Infektionskrankheiten

"Welche Ansteckung droht im 21. Jahrhundert?", lautet der Titel des Vortrags von Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch- Instituts Berlin. Er spricht am Donnerstag, dem 28. März ,um 20 Uhr im Europäischen Hansemuseum Lübeck über Infektionskrankheiten der Zukunft und diskutiert Möglichkeiten ihrer Früherkennung und Eindämmung.

Der Abendvortrag bildet den Abschluss eines wissenschaftlichen Symposiums am Nachmittag des 28. März. Auf Einladung des Zentrums für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck, des Willy-Brandt-Hauses Lübeck, des Europäischen Hansemuseums Lübeck und der Akademie der Wissenschaften Hamburg diskutieren ein Dutzend namhafte MedizinerInnen sowie Geistesund SozialwissenschaftlerInnen aus dem In- und Ausland über gesellschaftliche und biopolitische Dimensionen historischer wie aktueller Epidemien – von der Pest über die Cholera bis hin zu Ebola.

Anlass für diese Diskussionsveranstaltung ist der 100. Jahrestag der Spanischen Grippe, die 1918-1920 weltweit vermutlich bis zu 100 Millionen Leben forderte. Etwa ein Drittel der Weltbevölkerung erkrankte damals an dem Virus. "Trotzdem ist bis heute relativ wenig über die sozialen und gesellschaftlichen Folgen dieses Massensterbens bekannt", erklärt Bettina Greiner, Leiterin des Willy-Brandt-Hauses. "Aber sie prägt die gesellschaftliche Wahrnehmung viraler Bedrohungsszenarien heute mehr denn je", ergänzt Cornelius Borck, Sprecher des Zentrums für Kulturwissenschaftliche Forschung. "Auf dem Symposium sollen daher historische wie aktuelle Ansteckungsdiskurse, Vulnerabilitätsvorstellungen und Sicherheitsdispositive diskutiert werden."

Achtung: Ansteckend! - Das wissenschaftliches Symposium und der Abendvortrag finden am Donnerstag, de 28. März von 14 bis 18.30 Uhr und 20 Uhr im Europäischen Hansemuseum, An der Untertrave 1, 23552 Lübeck, statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter invitation@hansemuseum.eu oder unter 0451/8090990.

Das  wissenschaftliches Symposium und der Abendvortrag  finden im Europäischen Hansemuseum statt.

Das wissenschaftliches Symposium und der Abendvortrag finden im Europäischen Hansemuseum statt.


Text-Nummer: 128964   Autor: Willy-Brandt-Haus   vom 26.03.2019 11.03

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