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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Montag,
der 17. Juni 2019






Polizei fordert mehr Sicherheit für Radfahrer

Am Mittwoch stellte die Polizei ihren Unfallbericht für das Jahr 2018 vor. Unfälle mit Fahrrädern und E-Bikes nehmen deutlich zu. Die Polizei fordert die Stadt auf, die baulichen Bedingungen für die Radfahrer deutlich zu verbessern.

Polizeihauptkommissar Rainer Dürkop, Leiter des Sachgebietes Verkehr bei der Polizeidirektion Lübeck, nennt als ein besonders negatives Beispiel die Roeckstraße. Dort sei der Ausbau eines vernünftigen Radweges am Geld gescheitert. Die Stadt habe einfach Tempo 30 angeordnet und die Radfahrer gezwungen, die Fahrbahn zu nutzen.

Das gehe auch anders. Als die Stadt den nicht mehr nutzbaren Radweg zwischen Kücknitz und Ivendorf aufheben wollte, habe die Polizei der Nutzung der Fahrbahn durch Radfahrer nicht zugestimmt. Jetzt sei ein sehr guter, 2,50 Meter breiter Radweg entstanden.

Viele Fahrradwege seien in den vergangenen 40 Jahren nicht ein mal saniert worden, kritisiert der Polizeihauptkommissar. Sie müssten grundlegend neu gebaut werden.

Besondere Kritik gibt es an den Kreisverkehren in Lübeck. So sei der Mühlentorteller für die Verkehrsbelastung viel zu klein. Hier gab es im vergangenen Jahr 17 größere Unfälle. Noch schlimmer sei der Lindenplatz. Radfahrer durch einen zweispurigen Kreisverkehr zu führen, sei schlicht nicht zulässig, so Dürkop. Die Polizei fordere seit 20 Jahren den Umbau zu einer Kreuzung.

Seit einigen Jahren seien verstärkte Bemühungen der Stadt erkennbar, den Radverkehr zu verbessern, sagt Lübecks Leitender Polizeidirektor Norbert Trabs. Er sieht die Probleme, die Kreisverkehre zu vergrößern. Das würde Auswirkungen auf das Stadtbild haben.

Die Polizei fordert den Umbau des Lindenplatzes in eine Kreuzung. Foto: VG/Archiv

Die Polizei fordert den Umbau des Lindenplatzes in eine Kreuzung. Foto: VG/Archiv


Text-Nummer: 129035   Autor: VG   vom 27.03.2019 13.20

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