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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Mittwoch,
der 21. August 2019






Lübeck:

Gewerkschaft fordert mehr Personal für Verkehrsüberwachung

Die Vorstellung des Verkehrssicherheitsberichts am Mittwoch verdeutlicht aus Sicht der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) noch einmal, dass die polizeiliche Verkehrsüberwachung dringend weiter gestärkt werden muss.

Wir veröffentlichen die Mitteilung von Thomas Nommensen, Vorsitzender des Kreisverbandes Lübeck-Ostholstein der DPolG im Wortlaut:

(")Mit Sorge nimmt die DPolG zur Kenntnis, dass die Anzahl der Verkehrsunfälle in der Stadt Lübeck sowie im Landkreis Ostholstein im Jahr 2018 angestiegen ist. Besonders besorgniserregend ist hierbei, der erhebliche Anstieg der Anzahl von Verkehrsunfällen, welche durch Alkohol am Steuer verursacht wurden.

Auch die besonders tragisch verlaufenden Unfälle mit tödlichem Ausgang oder schwerverletzten Personen sind auf erschreckend hohem und teils erheblich gestiegenen Niveau.

Wenn Unfälle mit Lkw sowie Fahrzeugen der sogenannten Sprinterklasse ebenfalls sprunghaft zunehmen und zudem die Unfallursache "Handy am Steuer" offensichtlich ein erhebliches Problem ist, das große Gefahren für die Verkehrsteilnehmer birgt, muss aus Sicht der DPolG sofort gehandelt werden.

Zur Bekämpfung und Eindämmung dieser äußerst unerfreulichen und nicht hinnehmbaren Phänomene hilft nur ein erhöhter Kontrolldruck durch die Polizei. Betrunkene, besonders rücksichtslos fahrende Autofahrer sowie Fahrzeugführer, die durch ein Handy abgelenkt sind, müssen stets und überall damit rechnen, dass ihr gefährliches Fehlverhalten von der Polizei geahndet wird.

Bei der Stärkung polizeilicher Verkehrsüberwachung helfen aus Sicht der DPolG jedoch keine Lippenbekenntnisse sondern ausschließlich mehr Personal bei der Landespolizei. Die von der Kieler Landesregierung zugesagten und bereits in Ausbildung befindlichen 500 zusätzlichen Stellen für die gesamte Landespolizei sind in der Tat nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Das umso mehr, als dass die größte Polizeibehörde im Land, die Polizeidirektion Lübeck, nach den derzeitigen Planungen lediglich knapp 40 Beamtinnen und Beamte, also einen ausgesprochen geringen Anteil, abbekommt.

Die DPolG fordert daher umgehende und spürbare Anstrengungen vonseiten des Innenministeriums, um die Landespolizei weiter zügig zu verstärken. Der heute vorgestellte Verkehrssicherheitsbericht der Polizei Lübeck zeigt einmal mehr, dass die Verkehrsüberwachung Kernaufgabe der Polizei ist und unter gar keinen Umständen wieder stiefmütterlich behandelt werden darf.(")

Die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert mehr Personal für die Verkehrsüberwachung.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert mehr Personal für die Verkehrsüberwachung.


Text-Nummer: 129070   Autor: DPolG   vom 28.03.2019 12.53

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