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HL-live.de

Dienstag,
der 23. April 2019






Arbeitslosigkeit: Quote so niedrig wie vor 37 Jahren

In der Hansestadt Lübeck waren Ende März 2019 8.609 Arbeitslose gemeldet, 200 (2,3 Prozent) weniger als vor einem Monat und 876 (9,2 Prozent) weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote ging um 0,1 Prozentpunkte zum Vormonat und um 0,9 Prozentpunkte zum Vorjahr auf 7,5 Prozent zurück.

2.499 Arbeitslose und damit 138 (5,2 Prozent) weniger als im Vormonat und 147 (5,6 Prozent) weniger als im Vorjahr waren dem Rechtskreis des SGB III ("Arbeitslosengeld I", Betreuung durch die Arbeitsagentur) zuzuordnen.

Beim Jobcenter Lübeck ("Hartz IV", Rechtskreis SGB II) waren Ende März 2019 6.110 Arbeitnehmer arbeitslos gemeldet, 62 (1,0 Prozent) weniger als im Februar 2019 und 729 (10,7 Prozent) weniger als im März 2018.

"Der März knüpft an die positive Entwicklung der vergangenen Monate an, von der alle Personengruppen und alle Regionen unseres Bezirkes profitieren", sagt Markus Dusch, Chef der Agentur für Arbeit in Lübeck, die auch Ostholstein betreut. "Die Arbeitslosigkeit sinkt unter die 15.000-Grenze und ist damit so niedrig wie vor 37 Jahren. Dabei fiel die Saisonbelebung erwartungsgemäß im Kreis Ostholstein stärker aus."

"Ebenfalls positiv entwickelt sich die Situation auf dem Ausbildungsmarkt. Zur Halbjahresbilanz gab es ein höheres Angebot an Ausbildungsstellen und ein gestiegenes Interesse bei Jugendlichen. Aktuell stehen jeder Bewerberin und jedem Bewerber rechnerisch 1,9 Stellen zur Verfügung - in Ostholstein sind es sogar 2,1 Stellen. Ich kann Eltern und Jugendlichen empfehlen, einen Ausbildungsberuf in Erwägung zu ziehen und nicht nur einen weiterführenden Schulbesuch ins Auge zu fassen. Die Möglichkeiten mit einer Lehre Karriere zu machen, waren selten so gut. Auch praxisorientierten Abiturientinnen und Abiturienten bieten eine Berufsausbildung oder ein duales Studium beste Aufstiegs- und Entwicklungsperspektiven", ergänzt Dusch.

Neben dem gesetzlich definierten Kreis der Arbeitslosen gibt es weitere Menschen, die ohne Beschäftigung sind. Sie werden in der Unterbeschäftigung erfasst und monatlich veröffentlicht, um den Arbeitsmarkt transparent zu machen. Die Unterbeschäftigung stellt damit das Defizit an regulärer Beschäftigung dar. Hier werden neben den Arbeitslosen beispielsweise Personen in Qualifizierungsmaßnahmen oder Arbeitsgelegenheiten, Krankgeschriebene, geförderte Existenzgründer oder Arbeitsuchende mit Vorruhestandsregelungen ausgewiesen. Insgesamt 20.183 Personen befanden sich im März 2019 in Unterbeschäftigung. Die Zahl der Unterbeschäftigten ist in den letzten zwölf Monaten um 1.518 Personen oder 7,0 Prozent gefallen.

Die Arbeitslosenquote ist in Lübeck auf 7,5 Prozent gesunken.

Die Arbeitslosenquote ist in Lübeck auf 7,5 Prozent gesunken.


Text-Nummer: 129082   Autor: Agentur für Arbeit/red.   vom 29.03.2019 10.01

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