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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 20. August 2019






Lübeck:

Freude über Start des Forschungsprojekts UniPort 4.0

Die Brunsbüttel Ports GmbH, das Fraunhofer IGD, die HANSAPORT Hafenbetriebsgesellschaft MBH, die INPLAN GmbH, die Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, das Westküsteninstitut für Personalmanagement der FH Westküste sowie die Seehafen Wismar GmbH freuen sich über den Start des Forschungsprojekts "UniPort 4.0".

Das Vorhaben, dessen Gesamtbudget ein Volumen von rund 4 Millionen Euro umfasst, wird im Rahmen des Förderprogramms "Innovative Hafentechnologien" des Bundesverkehrsministeriums mit einer Fördersumme von fast 3 Millionen Euro unterstützt. Mit an Bord bei der Übergabe des Förderbescheids in den Räumen des Zentralverbands der Deutschen Seehafenbetriebe in Hamburg war auch das Lübecker Hafenberatungsunternehmen CPL Competence in Ports and Logistics.

Mit seiner breiten Kompetenz im Bereich der Digitalisierung hat das Unternehmen für Hafenberatung und -planung nicht nur die Antragsphase für die Forschungspartner erfolgreich umgesetzt, sondern wird das Gesamtprojekt in den kommenden 34 Monaten auch koordinieren.

Ziel von "UniPort 4.0" ist es, das Thema Digitalisierung vollumfänglich auf die Terminal- und Lagerprozesse der involvierten Universalhäfen anzuwenden und die technologische Transformation in den Häfen voranzutreiben. Die digitale Steuerung, Überwachung und Optimierung relevanter Hafen- und Lagerprozesse liefert den Häfen vielseitige Wettbewerbsvorteile, wie etwa: Höhere Flexibilität, größere Planungssicherheit, Prozessverfügbarkeit relevanter Daten, digitale Einbindung der Geschäftspartner in Prozesse, schnellere Durchlaufzeiten, bessere Bedienbarkeit steigender Umschlagmengen sowie indirekt Verbesserungen von Arbeitssicherheit und Umweltbilanz.

Für den Wirtschaftsstandort Deutschland sind Universalhäfen von besonderer Bedeutung: Der Umschlag und die Bereitstellung von Massen-, Stück- und Flüssiggütern sind zentrale Bausteine für den Erfolg des Exportweltmeisters. Die Digitalisierung im Bereich der Universalhäfen bietet in diesem Zusammenhang noch viele Potenziale, die Prozesse im Handling von ständig wechselnden Gütern, Produktgrößen und -gewichten zu optimieren.

CPL-Geschäftsführer Jobst Schlennstedt dazu: "Seit vielen Jahren entwickelt CPL Projekte und Ideen gemeinsam mit und für die Hafenwirtschaft. Erstmalig konnten wir nun auch ein Förderprojekt für Universalhäfen mit auf den Weg bringen. Ganz besonders erfreulich für uns ist hierbei die enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Häfen der deutschen Ost- und Nordseeküste".

CPL-Geschäftsführer Jobst Schlennstedt (ganz rechts) bei der Übergabe der Förderbescheide für das IHATEC-Projekt UniPort 4.0. Copyright: Brunsbüttel Ports GmbH.

CPL-Geschäftsführer Jobst Schlennstedt (ganz rechts) bei der Übergabe der Förderbescheide für das IHATEC-Projekt UniPort 4.0. Copyright: Brunsbüttel Ports GmbH.


Text-Nummer: 129138   Autor: CPL   vom 01.04.2019 14.12

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