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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Mittwoch,
der 21. August 2019






Lübeck:

Linke: Konsequentes Nein zur Beltquerung!

Die feste Fehmarnbeltquerung (FFBQ) soll unter anderem im Tourismus an Nord- und Ostsee neue Potenziale erschließen. Die Partei Die Linke kritisiert, dass die Lübecker Politik mittlerweile kampflos die Durchführung der FFBQ hinnehme und vorbereitende Beschlüsse treffe, die auch Auswirkungen auf das Lübecker Stadtbild haben würden.

Die Linke in Lübeck, Land und Bund betont, sie stehe hingegen weiterhin fest an der Seite der Beltretter.

"Es erschreckt mit welcher Selbstverständlichkeit die Lübecker Politik mittlerweile Beschlüsse trifft, welche die Durchführung des größten Raubbaus an der Umwelt in Schleswig-Holstein begünstigen, der jemals begangen wurde. Der Widerstand der Beltretter auf allen Ebenen wird schlichtweg zugunsten einer Basta Politik ignoriert. Stattdessen beschließt man lieber willfährig sechs Meter hohe Lärmschutzwände, um den gröbsten Folgen der Belastung zu entgehen", sagt Sebastian Kai Ising, wirtschaftspolitischer Sprecher der Bürgerschaftsfraktion der Linken.

Mit der Durchführung der FFBQ werde in Zukunft der Zugverkehr in Lübeck von bisher rund 170 Zügen am Tag auf über 300 verdoppelt. Im Bauausschuss dieser Woche hatten die Politiker deshalb über vorbereitende Maßnahmen zum Lärmschutz und Streckenumbau zu befinden. Die Linke habe sich als einzige Partei bei der Abstimmung enthalten.

"Die Lübecker Politik rennt als Bittsteller zur Deutschen Bahn, um "freiwillige" Leistungen für einen Lärmschutz zu erhalten, der gar nicht nötig wäre, wenn dieselben Politiker vehement bei ihren Bundes- und Landesparteien dafür kämpfen würden dieses Wahnsinnsprojekt zu stoppen. Es wird scheinbar etwas für die Bürger*innen getan, dabei schafft man selbst die Rahmenbedingungen, um die täglichen Belastungen durch den Güterverkehr in Lübeck zu verdoppeln. Es ist traurig, dass weder Verwaltung noch Bürgermeister sich auf die Seite der Beltretter stellen und zumindest versuchen sich dem Irrsinn entgehen zu stellen", so Ising.

Die Linke stehe weiterhin als einzige Partei konsequent an der Seite der Umweltverbände und begrüße deren Vorstoß das zerstörerische Projekt Beltquerung auf dem Gerichtswege zu stoppen.

Sebastian Kai Ising, wirtschaftspolitischer Sprecher der Bürgerschaftsfraktion der Linken, fordert die Lübecker Politik auf sich an die Seite der Beltretter zu stellen.

Sebastian Kai Ising, wirtschaftspolitischer Sprecher der Bürgerschaftsfraktion der Linken, fordert die Lübecker Politik auf sich an die Seite der Beltretter zu stellen.


Text-Nummer: 129182   Autor: Die Linke Luebeck   vom 02.04.2019 11.47

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