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HL-live.de

Freitag,
der 19. April 2019






Viele Ideen für St. Gertrud

Am Donnerstagabend fand die erste Bürgerbeteiligung zu "Lübeck 2040" in einem Stadtteil statt. Große kontroverse Themen gibt es in St. Gertrud offenbar nicht. Auf dem Wunschzettel der Bürger stehen der Umbau des Gustav-Radbruch-Platz, der Ausbau einiger Radwege, ein gemeinsam Wohnen von jungen und alten Menschen sowie ein preiswerter Busverkehr.

"Das Jahr 2040 ist noch lange hin", räumte Stadtplaner Karsten Schröder ein. Seine Befürchtung, dass das Interesse der Bürger sehr gering sein werde, war aber unbegründet. Die Entwicklung St. Gertrud bewegt zwar nicht so viele Menschen wie das Thema Innenstadt, dafür gab es viele Anregungen für die Stadtverwaltung.

Beim Thema Verkehr standen Forderungen nach einem preiswerteren öffentlichen Nahverkehr und auch eine Stadtbahn im Mittelpunkt. Wünsche gibt es auch bei Verbesserungen für Radfahrer, besonders in der Roeckstraße, Kantstraße und Kirschenallee, und von barrierefreien Gehwegen. Viele Punkte der Besucher bekam auch die Umgestaltung des Gustav-Radbruch-Platzes. Auch die Nahversorgung in Karlshof ist ein Thema. Beim Thema Erholungsflächen gab es Wünsche nach öffentlichen Toiletten auch an Erholungsgebieten wie dem Lauerholz und dem Schellbruch.

In Arbeitsgruppen wurden die Themen vertieft. Dort wurde zum Beispiel ein "generationsübergreifendes" Wohnen vorgeschlagen. Auch eine Mehrzweckhalle für Jugendliche werde benötigt. Einfach zu realisieren wäre der Wunsch nach einer interaktiven Karte für den Stadtteil, die alle Angebote - auch medizinische - anzeigt.

Erstmals wurde auch über die Hafenentwicklung diskutiert. Der Vorschlag der teilnehmenden Bürger: Frei werdende Hafenflächen sollten für Gewerbe und Handwerk genutzt werden.

Ein Punkt mit viel Zustimmung: Der seit langem geplante Umbau des Gustav- Radbruch- Platzes.

Ein Punkt mit viel Zustimmung: Der seit langem geplante Umbau des Gustav- Radbruch- Platzes.


Text-Nummer: 129263   Autor: VG   vom 04.04.2019 21.28

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