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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonntag,
der 18. August 2019





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Lübeck:

Nächste Hürde genommen: VfB siegt in Lüneburg mit 2:0

Der VfB Lübeck hat die nächste Hürde routiniert genommen. Beim Lüneburger SK Hansa setzten sich die Grün-Weißen völlig verdient mit 2:0 (1:0) durch und verpassten vor allem im zweiten Durchgang gleich mehrfach, das Torverhältnis entscheidend aufzubessern.

Am Ende standen Tim Weißmann (34.) und Patrick Hobsch (64.) als Torschützen auf dem Spielberichtsbogen. Sieben Siege in Serie, neun Spiele in Folge ungeschlagen – der VfB kam mit äußerst breiter Brust nach Lüneburg. Auswärts gab es zuletzt aus vier Partien vier Siege bei 13:0 Toren. Nach der Niederlage des Spitzenreiters VfL Wolfsburg II tags zuvor war die in Lübeck endgültig entfachte Euphorie nicht mehr zu übersehen.

Andere Sorgen beklagt hingegen der Lüneburger SK: Von den letzten acht Partien konnte der LSK lediglich eines gewinnen (1:0 vor vier Wochen gegen Holstein Kiel II). Alle anderen Partien gingen verloren, dabei kassierte die Elf von Trainer Rainer Zobel satte 21 Treffer. Beim VfB gab es nach dem 3:0-Auswärtserfolg in Egestorf-Langreder zwei Veränderungen in der Startelf. Kapitän Daniel Halke musste zunächst auf die Bank, für ihn rückte Yannick Deichmann wieder in die Anfangsformation. Den verletzten Cemal Sezer ersetzte Patrick Hobsch. Für den Sommerneuzugang war es nach langer Leidenszeit in der Hinrunde und ersten Joker-Einsätzen in den vergangenen Wochen der erste Auftritt von Beginn an.

Auf LSK-Seite gab es ein Wiedersehen mit Tomek Pauer, der ja auch auf eine erfolgreiche Zeit an der Lohmühle mit zwei Aufstiegen in die U19-Bundesliga und die Herren-Regionalliga verweisen konnte. Ungemähter Rasen, unebenes Geläuf – Der VfB fand nicht unbedingt regionalligataugliche Bedingungen vor, nahm diese aber dennoch von Beginn an professionell an. Konzentriert agierte die Lübecker Mannschaft im Spiel nach vorne und war trotz des schlechten Untergrunds immer wieder bemüht, spielerische Lösungen gegen die massive Lüneburger Deckung zu finden.

Dies gelang erstmals nach zehn Minuten, als Hoins scharf vors Tor passte und ein Lüneburger Abwehrspieler vor dem einschussbereiten Hobsch fast ein Eigentor produzierte (10.). Die Schützen der zehn Ecken im ersten Durchgang brauchten ein wenig, bis sie ihre Justierungen auf diesem schmal wirkenden Platz eingestellt hatten. Dann aber wurde es gewohnt gefährlich und führte auch folgerichtig zur Führung: Nach einer von Arslan von der linken Seite getretenen Ecke landete der Ball bei Tim Weißmann, der am schnellsten reagierte und aus der Drehung ins lange Eck traf (34.). Ein weiterer Kopfball von Weißmann (40.) und eine Volley-Direktabnahme von Deichmann, die Ole Springer zu einer Glanztat zwang, setzten weitere Ausrufezeichen (45.).

Nach einer Stunde Spielzeit wurde die Schlagzahl gen Lüneburger Tor immer stärker, doch nur noch einmal sollte der VfB jubeln. Der starke Deichmann, über dessen Seite viele Aktionen im zweiten Durchgang liefen, hatte mustergültig von rechts geflankt, Patrick Hobsch stieg zum Kopfball hoch und netzte ins untere Eck mustergültig ein – 2:0 (64.). Zuvor hätte Arslan per Direktabnahme schon treffen können (61.) danach unter anderem erneut Hobsch (69.), Thiel per wunderschönem Freistoß (72.), Mende (76./Latte), Hoins (77.), Riedel (88.) und Richter (90.). Die Lüneburger prüften Gommert zwei Mal, doch sowohl bei Wolks starkem Kopfball (78.) als auch bei einem von Krottke abgeschlossenen Konter in der Nachspielzeit (90.+1) stand die Nummer eins seinen Mann und hielt die Null verdientermaßen fest.

Das dritte Auswärtsspiel in Serie führt den VfB am kommenden Samstag in den Landkreis Diepholz. Dann geht es zum BSV Schwarz-Weiß Rehden, Anstoß ist um 15 Uhr.

Der VfB Lübeck hat die nächste Hürde routiniert genommen.

Der VfB Lübeck hat die nächste Hürde routiniert genommen.


Text-Nummer: 129318   Autor: VfB lübeck/Red.   vom 08.04.2019 09.00

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