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HL-live.de

Donnerstag,
der 18. April 2019






Radfahrer geben Lübeck die Note 4,1

Der Allgemeinde Deutsche Fahrradclub hat am Dienstag seinen "Fahrradklima-Test" vorgestellt. In Lübeck machten 1159 Radfahrer mit. Ihre Gesamtwertung für die Hansestadt 4,1. Das ist etwas schlechter als in den Vorjahren. Besonders kritisiert werden der schlechte Zustand der Radwege und fehlende Möglichkeiten das Rad im Bus mitzunehmen.

Es gibt einen Trost: Im Ranking der Städte mit 200.000 bis 500.000 Einwohner steht Lübeck jetzt auf Platz 13, vor zwei Jahren war es noch Platz 20, vor vier Jahren Platz 24. Das liegt allerdings nicht an den Verbesserungen in Lübeck, sondern weil andere Städte noch schlechter bewertet werden.

Lübeck hat einige Stärken: Gelobt wird die Erreichbarkeit des Stadtzentrums (Note 2,4), das es alte und junge Radler gibt (2,6) und das zügige Vorankommen (2,8). Das sind auch die Vorteile gegenüber vergleichbarer Städte.

Die Liste der sehr negativ bewerteten Fragen ist dagegen lang: Ampelschaltungen (Note 4,5), Fahren auf Radwegen (4,5), Kontrolle von falsch parkende Autos (4,6), Angebot an öffentlichen Fahrrädern (4,7), Fahrradförderung (4,7), Fahrraddiebstähle (4,8), Führung an Baustellen (4,8), Breite der Radwege (4,9), Fahrradmitnahme in Bus und Bahn (5,0) und die Oberfläche der Radwege (5,1). Beim Radwegenetz schneidet Lübeck deutlich besser ab als vergleichbare Städte. Das nützt allerdings nichts, wenn die Wege nicht in Ordnung sind.

Bei zwei Punkten gibt es in Lübeck eine positive Entwicklung: Das Werben für Radfahren und die Medienberichte über Radfahrer seien besser geworden, so die Einschätzung der Teilnehmer.

"Gemessen an diesem Angebot verhalten sich Lübecks Bürgerinnen und Bürger außergewöhnlich klug; fast jeder dritte fährt zumindest annähernd täglich mit dem Fahrrad", kommentiert der Lübecker ADFC das Ergebnis. "Sie legen dabei jedes Jahr fast 180 Millionen Kilometer zurück. Damit entlasten sie Ihre Mitbürger und die Umwelt von Lärm und Abgasen und vermindern den Flächenbedarf für Verkehrswege erheblich."

Die vollständigen Ergebnisse gibt es unter www.fahrradklima-test.de

Der Zustand der Radwege wird in Lübeck besonders schlecht bewertet. Foto: VG/Archiv

Der Zustand der Radwege wird in Lübeck besonders schlecht bewertet. Foto: VG/Archiv


Text-Nummer: 129385   Autor: VG   vom 09.04.2019 15.55

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Kommentare zu diesem Text:

Marie schrieb am 09.04.2019 um 16.17 Uhr:
Hallo. Das ist ein beonderes Armutzeugnis. Die Stadt hat kein Geld. Ich kann es nicht mehr hören. Eine Fahrrad und Fusgängerbrücke über den Stadtgraben ist auch überfällig. Wurde geplant hinter der IHK ist aber nicht fertig, dass würde den Lindenplatz erheblich entlasten weniger Fahrradfahrer -weniger Unfälle.
Ich bin für Klimaschutz 90% bin ich mit dem Fahrrad unterwegs bin ü60.
Mach mit - Wetter bleibt fit.

Paul Lunker schrieb am 09.04.2019 um 17.13 Uhr:
Jammern, klagen, fordern. So kennen wir die armen Radfahrer.

Rainer T. Otte schrieb am 09.04.2019 um 18.31 Uhr:
Die jahrelange Vernachlässigung der Lübecker Infrastruktur rächt sich jetzt bitter für alle Verkehrsteilnehmer, nicht nur für die Radfahrer. Zu allem Übel soll eine blödsinnige Anhäufung der Straßenschäden-Schilder wohl zuallererst berechtigte Schadensersatzforderungen abschmettern und durch Aktionismus von der sträflichen Untätigkeit der Verantwortlichen ablenken. Es gibt riesigen Nachholbedarf in Lübeck! Übrigens: Sind für regionale Oberzentren wie Lübeck hinsichtlich der Verkehrs-Infrastruktur plötzlich keine EU-Fördertöpfe mehr vorhanden? Oder schläft man wieder aus Personalmangel bei der Antragstellung?

Klugscheißer schrieb am 09.04.2019 um 19.46 Uhr:
Wenn die Damen und Herren Fahrradfahrer genauso wie die Kfz Steuern oder überhaupt Abgaben machen würden,dann hätte ich Verständnis für ihre Forderung! Aber immer nur Ansprüche stellen und Jammern das ist der ADFC so kennen wir ihn leider wird er auch von vielen gehasst. Denn wer beansprucht muß auch dafür bereit sein zu zahlen. Leute gebt Geld für eure Wünsche und dann könnt ihr auch fordern.

Julio\'15 schrieb am 09.04.2019 um 20.17 Uhr:
Also ich zahle genug Steuern und ich fahre auch lieber der Umwelt zu Liebe Rad. Es werden doch in vielerlei Hinsicht mehr die Autofahrer bevorzugt und auch weitaus mehr investiert. Wenn ich mir die ganzen Umweltverpester anschaue die auch noch einen auf Dicke Hose machen und sich offenbar für Allmächtig halten freue ich mich doch sehr das der Spieß langsam mal umgedreht wird!

andre klar schrieb am 09.04.2019 um 20.25 Uhr:
@K.Scheißer:
Wenn Sie aus Ihrer Dreckskarre aussteigen, gehen Sie ja sicher nicht auf dem von Ihnen nicht bezahlten Gehweg weiter, sondern hoffentlich auf der Fahrbahn.

Lukas Schmidt schrieb am 09.04.2019 um 21.20 Uhr:
Liebe Autofahrer, seht es doch mal so: Jeder Radfahrer, den ihr überholt, fährt nicht im Auto vor euch, das ihr nicht überholen könnt. Er kauft euch nicht den Kraftstoff weg und reserviert auch nicht euren Wunschtermin in der Werkstatt. Und er parkt nicht auf eurem Parkplatz.

Wullenweber schrieb am 10.04.2019 um 06.51 Uhr:
Ziemlich emotional die Kommentare über den Wohlfühltest einer Interessenvertretung. Wer fragt
die Autofahrer ob sie sich wohlfühlen? Ich jedenfalls fühle mich sehr unwohl (Als Autofahrer und als Radfahrer), meine größte Angst ist es in einen Unfall mit Radfahrern verwickelt zu werden. Nicht etwa weil diese so blöde radfahren sondern weil der Verkehrsraum teilweise zu beengt ist.
Hier sind praktikable Lösungen gefragt, auch wenn diese bedeuten Straßen für den Autoverkehr zu sperren (Innenstadt),dabei bitte auch an die Menschen denken, die nicht mit dem Rad fahren können.

Max Müller schrieb am 10.04.2019 um 08.38 Uhr:
@ Julio'15
@ andre klar

ihr beiden wisst aber schon, dass von den jährlich ca. 49 Milliarden Einnahmen an Kfz, Öko und Bezinsteuern , die nur die Autofahrer zahlen, nur 5 Milliarden wieder in den Straßenbau/Erhaltung fließen und der Rest für anders angegeben wird.
Was meinen Sie was passiert, bzw. woher die fehlenden 45 Milliarden herkommen, wenn alle auf das Fahrrad umsteigen? Ihre Meinung dazu würde mich Interessieren. Des weiteren hängen Unmengen an Arbeitsplätzen mit dem KFZ zusammen.

Und abschließend, als Autofahrer habe ich auch einen Job und zahle Lohnsteuer, nicht nur Sie. Also der Fußweg wird auch von meinen Steuern mitbezahlt.

Ihr solltet mal aufhören ständig auf den Autofahrer rumzuhacken, die zahlen nämlich einen großen Teil, den Sie bei Wegfall sonst mit erbringen müssten

Werner Hansen schrieb am 10.04.2019 um 09.11 Uhr:
@Max Müller;
Koennen wir mal mit dem Rumgeheule aufhoeren, dass der arme Autofahrer die ganze Nation finanziert, der Fall liegt da leider ganz anders(BILD/BLOED mal aussen vor),

https://www.zeit.de/auto/2013-02/autofahren-kosten-studie

https://oxiblog.de/was-kostet-strassenverkehr-die-allgemeinheit-investitionen-unfallkosten-studie-nee-eisenbahn-schiene/



Gruss
Werner

Werner Hansen schrieb am 10.04.2019 um 09.14 Uhr:
Wer hier wenn finanziert,

https://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/Redaktion/Themen/Verkehrspolitik/Versteckte_Kosten_im_Verkehr/Versteckte_Kosten.pdf


Gruss
Werner

Fahrradfreund schrieb am 10.04.2019 um 09.59 Uhr:
Ich gebe den Fahrradfahrern in Lübeck die Note 6!
Mir geht das Gezeter Fahrrad/Auto langsam auf den Geist, beide passen nicht in einen Verkehrsraum und gehören getrennt!
Aber als Fußgänger ist es unglaublich was man sich von Fahrradfahrern bieten lassen muss und da gehört endlich durchgegriffen. Agressive, rabiate, freche, beleidigende und pöbelnde Radfahrer auf Gehwegen sind schon normal, nur weil ein Fahrrad auf den Gehweg passt, darf es noch lange nicht dort fahren. Und auf gemeinsamen Rad/Fußwegen hat das Rad stets Rücksicht auf Fußgänger zu nehmen, nicht zu klingeln und LANGSAM zu fahren. Auch hier fordere ich 1,5m Abstand zum Fußgänger, geht das aus Platzgründen nicht, Absteigen und schieben. Umweltschutz ist kein Freifahrschein für Radler und im Winter und bei regen sitzen sie eh in ihren Autos und schimpfen auf die Anderen. Alles nur verlogenes Gerede um Privilegien durchzusetzen die es gar nicht gibt!!!!!

Sebastian Berger schrieb am 10.04.2019 um 10.09 Uhr:
Eben auf 3sat bei nano: die Fahrradflut in Kopenhagen. Gefährlich, jetzt verursachen die Radler den Stau, junge Chaosradler! Das passiert, wenn die Verhältnisse zu übertrieben sind. Radfahrer trauen sich nicht mehr aufs Rad, Auto fahren ist auch sehr gefährlich. Radler nehmen sich die Vorfahrt und setzen sich einfach vor die Fahrzeuge. Fußgänger gefährdet. Entscheiden sie selbst...

Manfred Oschwald schrieb am 10.04.2019 um 10.28 Uhr:
@Fahrradfreund, nachdem mein Sohn in HH im Stadtpark von einem Fahrradfahrer über den Haufen gefahren wurde, der dann auch noch flüchtig ist/war, mein Sohn eine schwere Schulterverletzung davon trug, gibt es für mich nur noch den Regenschirm als Speichenbremse. Weiterhin gute Fahrt für die Amokfahrradfahrer, will sagen es gibt nicht nur Idioten.

Sebastian Berger schrieb am 10.04.2019 um 10.47 Uhr:
Hier der Link:
Radler-Flut - 3sat.Mediathek

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=75064

Werner Hansen schrieb am 10.04.2019 um 10.47 Uhr:
@Fahrradfreund:

Lieber Fahrradfreund, wie viele Fussgaenger wurden im letzten jahr von Fahhrradfahrern auf dem Geweg getoetet??? Viel Spass beim Suchen


Gruss
Werner

Fahrradfreund schrieb am 10.04.2019 um 11.08 Uhr:
@Werner Hansen.......
muss es erst tote geben? Ich denke Sie sind so ein Radfahrer der sich selbst am wichtigsten nimmt? Alles ist erlaubt, für Radfahrer? Sorry, aber das es vielleicht keine toten sondern "nur" verletzte gibt rechtfertigt das asoziale Verhalten der Radfahrer?
(...)

Ps. Nicht alle Radfahrer sind so, leider aber ganz schön viele.

Hagen W. schrieb am 10.04.2019 um 11.11 Uhr:
@Hansen
Das ist schon eine sehr dreiste Antwort auf die Ansage von Fahrradfreund.

Es fahren wirklich viele Radfahrer sehr gut und ordentlich angepasst durch unsere Straßen.
Das Bild über Radfahrer wird allerdings von denen zerstört, die meinen ständig auf Fußwegen, auf der falschen Seite als Geisterfahrer und bei roten Ampeln durch fahren. Spricht man sie an, bekommt man Antworten, die kann man hier nicht widergeben.
Das Radfahrer falsch fahren, liegt keinesfalls an Autofahrer. Das schaffen sie alleine!!!

Wolfgang Raabe schrieb am 10.04.2019 um 11.48 Uhr:
Moin,

schön dass so lebhaft diskutiert wird.

Nur eine Fehlerkorrektur zum Text: Rang 13 für Lübeck im aktuellen Test bezieht sich auf die Städte mit 200.000 bis 500.000 Einwohnern. Diese Art der Gruppierung ist neu; Rang 20 im Jahr 2016 bezog sich noch auf alle Städte mit mehr als 200.000 Einwohnern. Weil aber 6 Städte mit mehr als 500.000 Einwohnern eine bessere Benotung als Lübeck haben, hat sich Lübeck in dieser Sortierung nur um einen Rang von Rang 20 auf Rang 19 verbessert, nicht um sieben Ränge.

Werner Hansen schrieb am 10.04.2019 um 11.54 Uhr:
@Fahrradfreund:
"Ich denke Sie sind so ein Radfahrer der sich selbst am wichtigsten nimmt?"

So, so sie denken ich bin, aber leider falsch.

Schauen Sie doch mal wieviel Fueesgaenger von Auto's getoetet und verletzt worden sind, ich versuche nur ihr verschobenes Weltbild ein bisschen zurecht zuruecken.
Naechstes Beispiel, Rotlichfahrten, na wer fueht da die liste an??

https://www.stern.de/auto/news/bei-rot-ueber-die-ampel--das-ist-keine-spezialitaet-von-kampfradlern-7767444.html

Fahrradfreund schrieb am 10.04.2019 um 12.26 Uhr:
Sinnlos, da wird das Fehlverhalten einiger mit dem Fehlverhalten andere gerechtfertigt, die alte Leier.
Es geht mir hier ausschließlich um Fußgängerschutz vor asozialen Radfahrern!
Gäbe es Kennzeichenpflicht für Radfahrer, käme die Polizei mit Anzeigen schreiben nicht mehr hinterher und Ihre geliebten Statistiken sähen anders aus.
Und ja es gibt rücksichtslose Autofahrer, aber die werden ständig überwacht und sind nicht anonym. Und nun suchen sie sich mal die nächste Statistik Herr H. um das Verhalten der Kampfradler schön zureden :D

Max Müller schrieb am 10.04.2019 um 12.31 Uhr:
@ Werner Hansen...was für ein unterirdischer Bericht aus der "Zeit" Wundert mich das zu dieser Studie nicht auch noch Kosten hinzugerechnet wurden, für die wir noch keinen Namen haben. Hat aber bestimmt auch seinen Grund warum der Link der Studie nicht mehr funktioniert.

In 2013 wurde veröffentlicht, dass gut 90% der Einnahmen aus KFZ Zweckentfremdet werden.

https://www.welt.de/ wirtschaft/article121719145/ 42-Milliarden-Euro-vom-Staat- zweckentfremdet.html

Und Ihr Hinweis auf den Bericht des VDC bestätigt doch meine Aussage, das die Einnahmen aus KFZ nicht verwendet werden, wofür Sie erhoben werden. Und zu dem Bericht aus der "WELT" sind noch nicht einmal die Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung, Knöllchen etc. berücksichtigt.

Sie wollen uns also nicht ernsthaft glaubhaft machen, das die Kosten für den Autoverkehr höher sind, als das was reinkommt.

Ich wäre sofort dabei, wenn Steuern so erhoben würden, in Höhe der Kosten wofür sie anfallen. Beispiel Niederschlagswassergebühr. Wurde vorher von der Allgemeinheit über Wasser/Abwasser bezahlt, jetzt dort wo das Wasser nicht auf dem eigenen Grundstück versickert. Und das machen wir mal mit allen Steuern. Dann wird ersichtlich wer was subventioniert.

Werner Hansen schrieb am 10.04.2019 um 14.03 Uhr:
@Max Müller:

naja dann rechnen Sie mal so weiter wie bisher, nur die Kosten die Sie sehen moechten, der Rest interessiert mich nicht, so wie das so der typische Autofahrer macht, Bus zu teuer, da ist der Sprit fuer Auto ja billiger. Ja und die Anschaffung und Steuern?? Wieso das Auto hab ich doch schon und Steuern muss ich sowieso zahlen auch wenn die karre steht.....


Gruss
Werner

Erdmännchen schrieb am 10.04.2019 um 14.20 Uhr:
Ich wollte mich eigentlich nicht zu dieser Diskussion äußern, aber ich möchte zu bedenken geben, dass Steuern per Definition eine Geldleistung ohne Anspruch auf Gegenleistung ist. Steuern dienen zur politischen Steuerung und zum Füllen des allgemeinen, öffentlichen Geldtopfs.
Gebühren wiederum sind Geldleistung als Gegenleistung für die Inanspruchnahme einer Leistung der Verwaltung.

Man kann also nicht fordern, dass die Kfz-Steuer zu 100% in den Ausbau der Straßen fließt o.ä.. Ich denke außerdem, dass das Argument, persönlich nicht aufs Auto zu verzichten, weil dann eine wichtige, öffentliche Einnahmequelle wegfällt, ziemlich nachrangig ist. Für die meisten dürfte wohl das Hauptargument die eigene Bequemlichkeit sein.

Peter Braun schrieb am 10.04.2019 um 19.14 Uhr:
Ich als Fahrradfahrer hätte ja nichts gegen eine Gebühr. Allerdings nicht in der von Vorrednern vorgeschlagenen Form.
Wie wäre es denn mit einer Abgabe, die beim Kauf von Fahrrädern und Fahrradteilen vom Verkäufer an den Staat geleistet wird. (Also ähnlich der Mehrwertsteuer sozusagen.)

Dass ich mein Fahrrad in den Bussen nicht mitnehmen kann, stört mich nun nicht weiter. Die Busse sind sowieso meistens mit Gehwägen, Rollstühlen und Kinderwägen vollgestellt.
Der Zustand der Lübecker Radwege hingegen ist jedoch mehr als ein Ärgernis. (Zudem sind es ja nicht nur die Radwege; die Fußwege und manche Straßen sind auch nicht besser.)

Was mich auch stört, sind die ausgewiesenen Fahrradstraßen. Im Bereich der Innenstadt führt gefühlt jede dieser Fahrradstraßen über Kopfsteinpflaster. Und dann wundert sich noch jemand, wenn sie nicht angenommen werden.

Wenn die Straßen breit genug sind, habe ich auch nichts dagegen, mit dem Fahrrad auf der Straße zu fahren. Und auch bei etwas engeren Straßen (wie der Roeckstraße) - wenn alle Verkehrsteilnehmer Rücksicht aufeinander nehmen, dann klappt das schon.

Die Rücksichtnahme ist allerdings auch ein Problem. Es gibt leider einige Verkehrsteilnehmer, die keine Rücksicht nehmen. Seien es nun Fahrradfahrer, die einen auf den Zebrastreifen in der Innenstadt beinahe umheizen. Oder Fußgänger, die am Kaufhof aus einem Laden über den Radweg hetzen ohne auf Radverkehr zu achten. Oder Autofahrer, die beim Überholen keinen Abstand halten.
Würden alle mehr Rücksicht nehmen und sich halbwegs an die Verkehrsregeln halten, dann hätten Radfahrer und Autofahrer hier in Lübeck sicherlich weniger Probleme miteinander.

Manfred Oschwald schrieb am 11.04.2019 um 08.53 Uhr:
@Pater Braun; ich gebe ihnen Recht habe gerade in den letzten Tagen das Problem am Kaufhof bemerkt. Hier wäre es angebracht wenn für Fahrradfahrer ein Tempolimit (Schrittgeschwindigkeit) ausgesprochen wird!


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