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HL-live.de

Donnerstag,
der 18. April 2019






GAL: Senat schwänzt Diskussion mit FridaysForFuture

Umweltsenator Ludger Hinsen hatte seine Zusage zu einer umweltpolitischen Diskussion mit der Lübecker Bewegung FridaysForFuture kurzfristig wieder abgesagt. Senatorin Hagen hatte gar nicht erst zugesagt. Die GAL Lübeck kritisiert die Verweigerungshaltung des Senats scharf.

Wir veröffentlichen die Mitteilung der GAL im Wortlaut:

(")Der fachlich zuständige Senat schwänzt die Diskussion. Dabei sind die Anliegen der Lübecker Schüler*innen berechtigt und sehr konkret. Ein Grund mit ihnen zu reden und konkrete Handlungen folgen zu lassen. Wir fordern Bürgermeister Jan Lindenau auf, zu einer gemeinsamen Diskussion einzuladen.

Als GAL setzen wir uns seit unserer Gründung für konsequenten Klima- und Umweltschutz sowie eine zügige Verkehrswende in Lübeck ein. Dass nun von einer Jugendbewegung konkrete Forderungen in diese Richtung kommen, sehen wir als sehr positiv. Die junge Generation ist die Leidtragende für das langjährige Aussitzen von Problemen seitens der Politik.

Forderungen der #FridaysForFuture Bewegung auf Bundesebene, wie die einer CO2 Steuer, zeigen, dass die Jugend dazu bereit ist, die Konsequenzen ihrer Forderungen zu tragen, wenn es heißt, auf Flüge zu verzichten oder die Ernährungsweise umzustellen. Auch das vorzeitige Abschalten von Kohlekraftwerken bei gleichzeitiger Entwicklung hin zu 100 Prozent klimaneutraler Energiegewinnung ist eine notwendige und realistische Forderung.

Es braucht konkrete politische Beschlüsse, um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens zu erfüllen. Um die globale Erwärmung deutlich zu senken und mittelfristig auf null zu reduzieren, braucht es auch ein Konzept auf lokaler Ebene mit konkreten Maßnahmen. Die Lübecker #FridaysForFuture Bewegung hat konkrete Vorschläge gemacht. Diese müssen von Politik und Verwaltung ernst genommen werden.

Die Lübecker GAL unterstützt die Forderungen und beteiligt sich, wie schon an vorherigen Freitags-Demonstrationen, auch an der Fahrrad-Demo am kommenden Freitag. (")

Die Lübecker GAL unterstützt die Forderungen und beteiligt sich auch an der Fahrrad-Demo am Freitag. Foto: Katja Mentz.

Die Lübecker GAL unterstützt die Forderungen und beteiligt sich auch an der Fahrrad-Demo am Freitag. Foto: Katja Mentz.


Text-Nummer: 129422   Autor: GAL Lübeck   vom 11.04.2019 11.51

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Kommentare zu diesem Text:

Angelika Bog schrieb am 11.04.2019 um 12.27 Uhr:
Es gibt noch Stimmen der Vernuft in Lübeck, die sich den Klimabären, der mittlerweile hysterische AUsmaße angenommen hat, nicht aufbinden lassen.

Nochmal zum Mitschreiben: der menschengemachte Klimawandel ist nirgends bewiesen und daher unwissenschaftlich. Allerdings läßt sich damit gut Stimmung machen, Macht ausüben, Geld verdienen und Menschen in unserem Land gegeneinander aufhetzen. Und lenkt von Problemen in unserem Land ab, die wir wirklich lösen könnten.

Das Klima hat sich immer gewandelt. Bitte gehen Sie zu seriösen Quellen, nicht zu Marktschreiern, um sich zu diesem Thema zu äußern. Der Kimawandel hat sich zu eine quasi religiösen Bewegung entwickelt, die ins Mittelalter gehört, nicht aber in 21. Jahrhundert.

Das Klima wird in Lübeck, Deutschland, Europa tatsächlich vergiftet - das gesellschaftliche Klima. Von allen die dieser Hysterie folgen.

Sebastian Berger schrieb am 11.04.2019 um 13.34 Uhr:
@ Hallo Angelika Bog
Wissenschaftlich gesehen hätten wir ohne die Menschen bzw. Industrie eine Eiszeit - sagt Harald Lesch. Die hat sich um mehrere Tausend Jahre verschoben. Ansonsten gebe ich Ihnen Recht, es wird immer maßlos übertrieben und die Motive haben Sie schon richtig erwähnt.

stephan wiese (eMail: stephanwiese7@googlemail.com) schrieb am 11.04.2019 um 15.29 Uhr:
Frau Bogs Was sind ihre Quellen?Klimaforscher Prof Quaschnig und Mojib Latif haben bewiesen ,dass die erhöhten temperaturen aufgrund der Verbrennung fossiler Brennstoffe verursacht und dass ein dadurch schnelles Abschmelzen der polkappen zu extremhochwassern führen wird. (...)

Hans-Georg Kloetzen schrieb am 11.04.2019 um 16.44 Uhr:
Das Klima in Lübeck, Deutschland und Europa wird vergiftet von Ignoranten wie Sie, Frau Bog.

t.Gahrmann Beobachtungsstudio schrieb am 11.04.2019 um 17.54 Uhr:
@ Berg
Hat gut bezahlter Senator Angst vor sachlicher Diskussion mit gut ausgebildeter Jugend und schwänzt unentschuldigt ?
Ja, vergiftet ist in Lübeck vieles...besonders das Grundwasser aus dem Osten (Deponie)
Auch hier schwänzte (?) der Senator im Umweltausschuss--

Bernd Feddern schrieb am 11.04.2019 um 20.48 Uhr:
@Angelika Bog:
Komisch, die Klimawandel - Verleugner sind offensichtlich dieselben, die auch sonst so Einiges verleugnen? Wer hier hetzt und vergiftet, ist auch längst bewiesen.
Nur haben sie trotzdem Unrecht!!!! Wissen ist Macht - Nichtswissen macht bei denen auch nichts!!
Und, sorry, "Stimmen der Vernunft" habe ich in Lübecks Politik noch nicht vernommen...
Aber zum Mitlesen: Der Klimawandel ist längst wissenschaftlich und nachprüfbar bewiesen, das gilt auch für permanente Verleugner!!
Liebe Grüße, ein durch und durch unreligiöser, unvergifteter Dipl.-Ing.

Peter Schöttler schrieb am 11.04.2019 um 21.52 Uhr:
@Hans-Georg Kloetzen:
Nee, also, das geht ja überhaupt nicht, was Sie der Frau Bog da vorwerfen!
BENUTZEN SIE GEFÄLLIGST DEN DATIV!
Es muß heissen: von Ignoraten wie IHNEN, Frau Bog.
Ansonsten haben Sie natürlich absolut Recht.

Peter Braun schrieb am 12.04.2019 um 07.27 Uhr:
Frau Bog,

kein ernstzunehmender Klimaforscher bezweifelt den von Menschen verursachten Klimawandel.

Richtig ist, dass nicht jedes Unwetter dem Klimawandel zuzuschreiben ist. (Hier sind unsere Medien gefordert, weniger reißerisch zu berichten.)

Und natürlich gibt es auch ohne den Menschen mal mehr, mal minder starke Fluktuationen im Weltklima.

Allerdings lässt sich auch nicht von der Hand weisen, dass all die Moleküle, die die Menschheit seit der Industrialisierung in die höheren Atmosphären geblasen hat, Auswirkungen auf das Klima hat. Hinzu kommen dann noch abgeholzte Wälder, trockengelegte Gewässer, vergiftete Grundwasser und versiegelte Böden. Um nicht zu sehen, dass dies alles enorme - größtenteils negative - Auswirkungen auf unsere Umwelt hat, muss man Scheuklappen tragen.

N. Rediensch schrieb am 12.04.2019 um 23.04 Uhr:
@Herr Schöttler.

Was meinen Sie dazu?:
"..von Ignoranten... " = Wem?, also Dativ.

Aber "...wie Sie (es sind),Frau Bog" = Wer oder was?, also Nominativ, ergo "Sie " und nicht "Ihnen".
(...)


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